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martin_bing
Am 17.12. wurden in meiner Mietwohnung Arbeiten an der Wohnzimmerwand durchgeführt. Anlass waren zwei große Risse, die durch die Entkernung eines benachbarten Bunkers entstanden sind (sichtbar auf Fotos 1&2). Nach dem Entfernen der Tapete zeigte sich, dass die Risse teilweise recht tief ins Mauerwerk reichten. Bei der weiteren Überprüfung wurde außerdem festgestellt, dass die Wand an verschiedenen Stellen hohl klingt.
Ursprünglich war – so wurde es vereinbart – eine gezielte Prüfung bzw. Öffnung einzelner betroffener Bereiche vorgesehen. Stattdessen wurde die Wand auf beiden Seiten vollflächig mit einem Armierungsgewebe versehen und anschließend mit einer zement- bzw. betonartigen Spachtelmasse überzogen (Fotos 3&4). Da ich selbst kein Fachwissen habe, kann ich schwer einschätzen, ob diese Vorgehensweise in diesem Fall üblich ist. Sie erscheint mir im Verhältnis zu den ursprünglichen Rissstellen recht umfassend, weshalb bei mir Unsicherheit entstanden ist.
Die Arbeiten wurden von Fliesenlegern ausgeführt, nicht von einem Maurer- oder Stuckateurbetrieb. Auch hier frage ich mich – ausdrücklich ohne Vorwurf –, ob dieses Vorgehen fachlich korrekt ist oder ob üblicherweise ein anderes Gewerk zuständig wäre.
Aktuell wirkt die Wand stellenweise noch feucht (Fotos 5-8). Gleichzeitig ist vorgesehen, in dieser Woche zu tapezieren. Das verunsichert mich zusätzlich, da ich nicht einschätzen kann, ob der Untergrund zu diesem Zeitpunkt ausreichend getrocknet ist oder ob daraus später Probleme entstehen könnten (z. B. erneute Risse oder Ablösungen).
Ich würde mich sehr über eine sachliche fachliche Einschätzung freuen, insbesondere zu folgenden Punkten:
Ursprünglich war – so wurde es vereinbart – eine gezielte Prüfung bzw. Öffnung einzelner betroffener Bereiche vorgesehen. Stattdessen wurde die Wand auf beiden Seiten vollflächig mit einem Armierungsgewebe versehen und anschließend mit einer zement- bzw. betonartigen Spachtelmasse überzogen (Fotos 3&4). Da ich selbst kein Fachwissen habe, kann ich schwer einschätzen, ob diese Vorgehensweise in diesem Fall üblich ist. Sie erscheint mir im Verhältnis zu den ursprünglichen Rissstellen recht umfassend, weshalb bei mir Unsicherheit entstanden ist.
Die Arbeiten wurden von Fliesenlegern ausgeführt, nicht von einem Maurer- oder Stuckateurbetrieb. Auch hier frage ich mich – ausdrücklich ohne Vorwurf –, ob dieses Vorgehen fachlich korrekt ist oder ob üblicherweise ein anderes Gewerk zuständig wäre.
Aktuell wirkt die Wand stellenweise noch feucht (Fotos 5-8). Gleichzeitig ist vorgesehen, in dieser Woche zu tapezieren. Das verunsichert mich zusätzlich, da ich nicht einschätzen kann, ob der Untergrund zu diesem Zeitpunkt ausreichend getrocknet ist oder ob daraus später Probleme entstehen könnten (z. B. erneute Risse oder Ablösungen).
Ich würde mich sehr über eine sachliche fachliche Einschätzung freuen, insbesondere zu folgenden Punkten:
- Ist ein hohl klingender Putz in dieser Form fachgerecht sanierbar?
- Ist eine vollflächige Armierung in einem solchen Fall üblich?
- Erscheinen Materialwahl und Ausführung grundsätzlich plausibel?
- Wie kritisch ist das Tapezieren auf einem noch leicht feuchten Untergrund?