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ᐅ Berlin deckelt die Mieten - bringt's das?


Erstellt am: 19.06.2019 08:26

kaho674 19.06.2019 12:45
fragg schrieb:

400€ kalt für eine Person in Berlin - Angemessene Miete nach Sgb II

Abweichungen nach Oben + 20% wenn aus Obdachlosigkeit oder Wohnheim



Kann ja nicht so dringend sein, oder sind die alle unangemessen? Vielleicht Fakes?

Scout 19.06.2019 13:00
kaho674 schrieb:

Kann ja nicht so dringend sein, oder sind die alle unangemessen? Vielleicht Fakes?

Oder die Vermieter sind zu zaghaft weil aufgrund ihrer Erfahrungen das Amts-Klientel einen zu hohen Renovierungsaufwand beschert, mehr Personen als üblich einziehen (erhöhter Verschleiß) oder auch die anderen Mieter eher belästigt und diese die Miete daraufhin ggf. kürzen könnten.

Wenn die Miete und somit die Einnahmenseite jetzt gedeckelt ist würde ich ebenfalls noch viel mehr aussieben als bislang: erstens gibt es mehr potenzielle Interessenten (weniger Neubau) und zweitens gibt es halt Mieter, die machen weniger Stress und sind einfach pflegeleichter (als Vermieter und für die Wohnung) und verursachen somit in Summe geringere Ausgaben.

Daher dürften am Ehesten die sowieso schon sozial und einkommenstechnisch besser gestellten eine Wohnung bekommen. Und die freuen sich, dass die Miete gedeckelt ist und können sich sogar mehr Wohnraum als gedacht leisten. Womit noch weniger Wohnraum zur Verfügung steht, absolut- und auch relativ für die, die am meisten darauf angewiesen sind, sowieso....

Ansonsten sind die Angebote in dem Preisbereich fast alles Wohnungen aus dem Angebot der Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften, auch da ist immer Fluktuation. Aber 120 Wohnungen, bei welchem Bedarf? Ohne den sagt das nicht viel aus.

fragg 19.06.2019 13:29
kaho674 schrieb:

[ATTACH alt="Berlin.jpg"]35495[/ATTACH]

Kann ja nicht so dringend sein, oder sind die alle unangemessen? Vielleicht Fakes?
da sind WBS Wohnungen bei, da ist viel arg außerhalb, da sind schlimm unreovierte dabei, da sind auch einzelne Zimmer/studiwohnheim bei...

und am ende bewerben sich dann drei stellig und einer bekommt sie.

kaho674 19.06.2019 13:31
Scout schrieb:

Aber 120 Wohnungen, bei welchem Bedarf? Ohne den sagt das nicht viel aus.
Wieso? Das sind Wohnungen, die offenbar sofort verfügbar sind. Und wenn man mal schaut, ja das sind größtenteils preiswerte Genossenschaftswohnungen, wo außer Flüchtlingen, verarmten Rentnern, Harzern oder sonst irgendwie unglücklichen Tropfen kaum jemand wohnen will. Und das ist m.E. auch genau der Fehler in der Argumentation " es gäbe zu wenig preiswerten Wohnraum". Quatsch - davon ist jede Menge da.
Was fehlt, ist preiswerter Wohnraum, der den Menschen gefällt, die hier eine Familie gründen und leben wollen. Möglichst renoviert oder neu mit schönem Umfeld und angenehmen Nachbarn. Aber sowas baut keiner für 8 Eus und schon gar nicht, wenn die Mieten gedeckelt werden und der Platz knapp ist.

aero2016 19.06.2019 13:50
Anzunehmen ist auch, dass in den kommenden 5 Jahren weniger investiert wird in den bestehenden Wohnungen. Das werden auch die Handwerker zu spüren bekommen.

pffreestyler 19.06.2019 13:53
120 Wohnungen potenzielle in einer Stadt mit mehr als 3,6 Millionen Einwohnern.

Dir sollte klar sein, dass das nicht mehr als ein heißer Tropfen auf den Stein ist

Da fehlen vermutlich zwei Nummern, um dem Bedarf gerecht zu werden.
wohnungenvermieterwohnraum