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ᐅ Berlin deckelt die Mieten - bringt's das?


Erstellt am: 19.06.2019 08:26

kaho674 19.06.2019 10:25
Scout schrieb:

Wenn du darunter Bauten ab Baujahr 2009 verstehen solltest so reden wir von 10% oder so vom Bestand. Klar, wir sind hier ja auch in einem Neubauforum, aber die Musik spielt bei diesem Thema vor allem bei den 90% "Altbestand".
Üblicherweise würde eine so hohe Nachfrage doch auch die Investoren locken. Ist Berlin ausgereizt und wenn ja, wieso lässt man es nicht wachsen? Kein Land mehr im Umland, was man zu Bauland erklären kann? Schlafen die Planer?
Die großen Wohnungsvermieter in Berlin sollten ja auch schon enteignet werden. Ein Witz, wenn Ihr mich fragt. Wer soll denn die Arbeit mal eben schnell übernehmen?

In München war ja unlängst die Rede davon, die Bauern im Umland zu enteignen, um Bauland zu schaffen. Ein Chaos. Schön ist das nicht.
Ich bin ja eher dafür, erst mal die ganzen Flächen zu erschließen, die brach liegen wegen Spekulanten u.ä. Ein Bauzwang geht doch auch beim Einfamilienhaus, also warum nicht beim Mehrfamilienhaus?

Scout 19.06.2019 10:39
kaho674 schrieb:

wachsen? Kein Land mehr im Umland, was man zu Bauland erklären kann? Schlafen die Planer?
Die großen Wohnungsvermieter
Es ist kein Wille da, Bauland auszuweisen. Siehe Tempelhofer Flughafen. Die Planer in der Behörden sind überlastet und überfordert (BER anyone?). Baufirmen schwer verfügbar, Fachpersonal fehlt an allen Ecken und Enden. Und wenn was gebaut wird ist es dem Senat pauschal zu teuer und wird gleich als "Luxus" bezeichnet, der "keine Hilfe für die Wohnungsnot" darstelle. Luxus etwa weil es Aufzug und Fußbodenheizung sowie Parkett gibt. Dummerweise kann man unter 4000 Euro/m2 in einer Großstadt praktisch kein Mehrfamilienhaus mehr bauen und um die Käufer dafür zu bekommen braucht man diesen "Luxus". Denn ob es jetzt 3800 oder 4000 Euro/m2 sind ist der Käuferschicht bei der eigengenutzten ETW eher egal. Aber Fußbodenheizung und Loggia muss sein!

Und wenn man so eine Wohnung kauft dann eben nur noch zur Eigennutzung, denn ob dieser Preise eigentlich zu verlangenden 12 bis 16 Euro/m2 kalt bei der Politik in Berlin wirklich eingenommen werden können wird immer fraglicher.

kaho674 schrieb:

In München war ja unlängst die Rede davon, die Bauern im Umland zu enteignen, um Bauland zu schaffen. Ein Chaos. Schön ist das nicht.
Ich bin ja eher dafür, erst mal die ganzen Flächen zu erschließen, die brach liegen wegen Spekulanten u.ä. Ein Bauzwang geht doch auch beim Einfamilienhaus,
Bauzwang geht juristisch nur dann wegen das Land/die Stadt Bauland selber verkauft und dies in den Notarvertrag schreiben lässt. Anders lässt sich im Bestand kaum durchsetzen, spätestens beim BVerG in Karlsruhe dürfte das gestoppt werden. Ansonsten könnten die Kommunen dieses Brachland zumindest mit höheren Steuern und Abgaben belasten.

Mottenhausen 19.06.2019 10:42
kaho674 schrieb:

Ich weiß nicht, wie es in Berlin ist, aber hier in DD sind Wohnungen für Flüchtlinge immer noch jede Menge da. Das sind aber nicht die, welche die Familien wollen. Was fehlt, sind die hübsch gelegenen Neubauten mit 5 Min. Fußweg zur Schule, Arbeit und Einkaufscenter. Die zu bauen kostet aber mehr als 8 Eus Miete.

genau, exakt das ist das Problem! "normale Leute" wollen mit dem sozialen Wohnungsbau nichts mehr zu tun haben, die, die bisher in den günstigen Stadtteilen lebten wurden verdrängt durch die neue "Unterschicht". Die Verdrängung geht dann durch alle Schichten, zwingt die etwas besser Gestelten in Luxuswohnungen, die sie sich eigentlich nicht leisten können/wollen und schließlich die Reichen zum Wettkampf um einige wenige Baugrundstücke & Eigentumswohnungen.

Der Mangel ganz unten drängt alle in die nächst höherwertige Kategorie / Stadtteile, sodass es am Ende für ALLE teurer wird. Oder glaubt jemand, die x Millionen (über die Zahl streite ich jetzt nicht, da kann jeder seiner bevorzugten Quelle glauben) Migranten leben auf Dauer in Turnhallen und Containersiedlungen?

fragg 19.06.2019 11:27
kaho674 schrieb:


Du meinst also, die Mieten in den Städten steigen so exorbitant, wegen des Zuzugs von 3Mio Migranten, die auch noch alle die Miete vom Amt gestellt bekommen? Da würd ich mal meine Zweifel anmelden. Vor allem, ob dass die Wohnungen sind, die auf dem Markt nachgefragt werden und fehlen.

Ich weiß nicht, wie es in Berlin ist, aber hier in DD sind Wohnungen für Flüchtlinge immer noch jede Menge da. Das sind aber nicht die, welche die Familien wollen. Was fehlt, sind die hübsch gelegenen Neubauten mit 5 Min. Fußweg zur Schule, Arbeit und Einkaufscenter. Die zu bauen kostet aber mehr als 8 Eus Miete.
ich hab hier Kunden, die warten seit Jahren auf eine Wohnung, die angemessen ist.

kaho674 19.06.2019 11:30
fragg schrieb:

ich hab hier Kunden, die warten seit Jahren auf eine Wohnung, die angemessen ist.
Was ist denn angemessen? Und wo ist "hier"?

fragg 19.06.2019 11:42
kaho674 schrieb:

Was ist denn angemessen? Und wo ist "hier"?

400€ kalt für eine Person in Berlin - Angemessene Miete nach Sgb II

Abweichungen nach Oben + 20% wenn aus Obdachlosigkeit oder Wohnheim
baulandumlandplanerbauzwangmehrfamilienhausfußbodenheizungwohnung