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ᐅ Bauvorhaben mit Einliegerwohnung


Erstellt am: 01.09.2019 11:37

Altai 02.09.2019 13:24
ypg schrieb:

Ich bin selbst beim ÖD. Da gibt es kaum Tendenzen, außer den Stufen. Die Tariferhöhungen sind hart erkämpft und gleichen gerade mal die Inflation aus.
Wer 23 bzw. 26 ist, der hat ja ganz sicher noch einige Stufen vor sich und das lohnt sich dann auch. Ich bin 15 Jahre bei meinem AG und habe damit das berühmte Ende der Fahnenstange erreicht.

Ansonsten... mal die Baukosten der Einliegerwohnung mit den zu erreichenden Mieteinnahmen vergleichen!

fragg 02.09.2019 13:43
HilfeHilfe schrieb:

Naja und wenn die Hütten abbezahlt sind ? So viel investiert wird dann auch nicht mehr um es steuerlich attraktiv zu machen
du stimmst mit aber schon zu das 1€ minus 20% mehr ist als 0€ Steuerfrei?

ypg 02.09.2019 15:32
Altai schrieb:

Wer 23 bzw. 26 ist, der hat ja ganz sicher noch einige Stufen vor sich und das lohnt sich dann auch.

Ja, Pi mal Daumen 350€ über 3 Stufen. In 10-12 Jahren. Brutto!
(Alles nur so ca zu nehmen, da wir die Verträge/Stufen/Engelte nicht kennen. Die müssen uns auch nicht interessieren) Nur ist da eben nicht gerade der große Gehaltssprung bei Entgeltgrupen dieser Kategorie

Altai 02.09.2019 16:05
In meiner Gruppe ist zwischen Stufe 1 und 6 ein Faktor 1,5, und das macht schon was aus, deutlich mehr als 1000€ brutto. Aber natürlich, ohne zu wissen, über welche Eingruppierung man redet, ist das Schall und Rauch... da hast du völlig recht.

HilfeHilfe 02.09.2019 16:56
fragg schrieb:

du stimmst mit aber schon zu das 1€ minus 20% mehr ist als 0€ Steuerfrei?
Ja 80 Cent

Scout 02.09.2019 17:17
fragg schrieb:

mehr ist als 0€ Steuerfrei?

Wenn man die Wohnfläche geschenkt bzw. vererbt bekommen hat, sicherlich

Aber Wohnfläche für 3000 Euro den m2 zu generieren um selbst kalt 10 Euro zu bekommen sind erst mal 4% Brutto. Minus Zinsen. Minus das Lebensgefühl einer ETW im Mehrfamilienhaus. Und evt. extrem nervige Mieter die einem auf dem Kopf herumtanzen- ja, selbst dann, wenn sie die untere Etage bewohnen.

Aber der Punkt ist doch vielmehr: Wenn man selber gerade man seine eigene Wohnung finanzieren kann wieso sollte man sich überhaupt auf so was einlassen? Ein ausgesprochenes Klumpenrisiko ist das ja noch dazu! Damit es reicht muss ja die eigene Wohnung kleiner ausfallen als sie es sonst könnte.

Dann würde ich den Spieß lieber umdrehen und schauen ob bei dem Grundstück auch zwei Einfamilienhaus oder ein DH möglich sind.

Bei einem Bodenrichtwert von 250/m2 dürften die Marktpreise eher so bei 400 liegen, korrekt? Da könnte man mit einem GU reden ob der einem eine Doppelhaushälfte oder ein Einfamilienhaus für deutlich weniger Eigenkapital hinstellt und dafür das restliche Grundstück bekommt, zwecks Weiterverkauf. So als Milchmädchen: 400 abgetrennte m2 könnten so evt. 150 TE erzielen und bei Baukosten von 350 TE wären die resultierenden 200 TE Kredit mit 850 Euro Abzahlung bei 20 Jahren festgeschrieben machbar und dann auch komplett getilgt(!). Verblieben halt "nur" 500 m2, aber das ist ist in vielen Baugebieten ja mittlerweile ganz normal.

Wenn ich die 900 m2 also nicht unbedingt bräuchte wüsste ich, was ich machen würde...mit 850 Abtrag würde der TE nur um die 300 mehr als aktuell kalt zahlen, das wäre also easy-peasy. Dann lebt man nicht für die Hütte sondern auch noch so- und kann auch den Kindern später mal was leisten. Und das Haus selbst könnte man auch noch größer machen.
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