ᐅ Baustromkosten Rohbau ohne Estrichtrocknung
Erstellt am: 14.06.2019 09:02
justmakki 14.06.2019 09:02
Hallo liebe Gemeinde,
ich habe derzeit ein Problem auf unserem Bau bei dem ich noch nicht weiß wie ich damit umgehen soll.
Folgender Fall:
Wir haben für unseren Rohbau netterweise den benötigten Strom von einem Nachbarn beziehen können.
Damit alles seine Richtigkeit behält haben wir einen Baustromverteiler mit geeichter Messung aufgestellt und diesen beim Nachbarn an einer CEE16A Dose eingesteckt.
Nachdem der Bau jetzt zu war haben wir direkt unseren richtigen Zähler eingebaut bekommen und beziehen darüber unseren "Baustrom".
Laut unserem Zähler haben wir etwas über 300kWh verbraucht was meiner Meinung nach völlig realistisch scheint, da wir weder Kran, Steinsäge oder Heizung in Benutzung hatten. Selbst das Estrischheizprogramm lief schon über unseren Hausanschluss.
Nun hat der besagte Nachbar seine Stromrechnung bekommen und hat 3400kWh mehr verbraucht wie im Vorjahr und ist der Meinung dass das an uns liegt und will nun natürlich dafür auch das Geld von uns haben. Der Baustromverteiler hing ziemlich genau ein halbes Jahr an seinem Zähler. Mir kommt die Summe unangemessen hoch vor, zumal unser Zähler ja etwas anderes sagt. Unseren Zähler haben wir daraufhin von einer Fachfirma überprüfen lassen aber wie zu erwarten ist dieser völlig in Ordnung.
Nun meine Frage an euch... Hat jemand eine Ahnung wie ich nun weiter damit umgehen soll bzw. woher diese enorme Differenz kommen kann.
Vielen Dank schon mal im Voraus!
ich habe derzeit ein Problem auf unserem Bau bei dem ich noch nicht weiß wie ich damit umgehen soll.
Folgender Fall:
Wir haben für unseren Rohbau netterweise den benötigten Strom von einem Nachbarn beziehen können.
Damit alles seine Richtigkeit behält haben wir einen Baustromverteiler mit geeichter Messung aufgestellt und diesen beim Nachbarn an einer CEE16A Dose eingesteckt.
Nachdem der Bau jetzt zu war haben wir direkt unseren richtigen Zähler eingebaut bekommen und beziehen darüber unseren "Baustrom".
Laut unserem Zähler haben wir etwas über 300kWh verbraucht was meiner Meinung nach völlig realistisch scheint, da wir weder Kran, Steinsäge oder Heizung in Benutzung hatten. Selbst das Estrischheizprogramm lief schon über unseren Hausanschluss.
Nun hat der besagte Nachbar seine Stromrechnung bekommen und hat 3400kWh mehr verbraucht wie im Vorjahr und ist der Meinung dass das an uns liegt und will nun natürlich dafür auch das Geld von uns haben. Der Baustromverteiler hing ziemlich genau ein halbes Jahr an seinem Zähler. Mir kommt die Summe unangemessen hoch vor, zumal unser Zähler ja etwas anderes sagt. Unseren Zähler haben wir daraufhin von einer Fachfirma überprüfen lassen aber wie zu erwarten ist dieser völlig in Ordnung.
Nun meine Frage an euch... Hat jemand eine Ahnung wie ich nun weiter damit umgehen soll bzw. woher diese enorme Differenz kommen kann.
Vielen Dank schon mal im Voraus!
Leo 14.06.2019 09:10
Ist eventuell eine der beiden Zahlen um eine Komma Stelle verschoben? 340,0kWh? Dies würde dann ja passen, oder bei euch 3000kWh? Aber ich denke dies werdet ihr beide schon geprüft haben? Hast du die Abrechnung von ihm gesehen/geprüft?
justmakki 14.06.2019 10:04
Ja klar das war auch unser erster Gedanke. Aber beide Zählerstände passen und ein Zahlendreher ist auch nicht erkennbar. Die Abrechnung von ihm scheint auch zu stimmen.
Lumpi_LE 14.06.2019 10:05
Das ist übel, da geht die Nachbarschaft gut los.
Mir scheinen deine 300 kWh entsprechend deiner Erläuterung auch realistischer.
Mal mit dem Nachbarn prüfen ob da was falsch abgerechnet wurde, also alter Zählerstand, neuer Zählerstand. Wie hoch war der Gesamtverbrauch des Nachbarn?
Mir scheinen deine 300 kWh entsprechend deiner Erläuterung auch realistischer.
Mal mit dem Nachbarn prüfen ob da was falsch abgerechnet wurde, also alter Zählerstand, neuer Zählerstand. Wie hoch war der Gesamtverbrauch des Nachbarn?
justmakki 14.06.2019 10:12
Laut Abrechnungen hat er die letzten zwei Jahre ca. 4800kWh verbraucht. Jetzt sind es 8200kWh.
Ja das haben wir alle nicht gewollt aber finde auch keine Begründung wie wir für diesen Verbrauch verantwortlich sein sollen. Selbst wenn der Baustromzähler nicht 100%ig gezählt hat glaube ich nicht daran dass er nur 1/10 mitgezählt hat. Zumal nach einem Test und der Überprüfung alles OK war. Er zählt genau das was er soll.
Ja das haben wir alle nicht gewollt aber finde auch keine Begründung wie wir für diesen Verbrauch verantwortlich sein sollen. Selbst wenn der Baustromzähler nicht 100%ig gezählt hat glaube ich nicht daran dass er nur 1/10 mitgezählt hat. Zumal nach einem Test und der Überprüfung alles OK war. Er zählt genau das was er soll.
Zaba12 14.06.2019 10:19
justmakki schrieb:
Laut Abrechnungen hat er die letzten zwei Jahre ca. 4800kWh verbraucht. Jetzt sind es 8200kWh.
Ja das haben wir alle nicht gewollt aber finde auch keine Begründung wie wir für diesen Verbrauch verantwortlich sein sollen. Selbst wenn der Baustromzähler nicht 100%ig gezählt hat glaube ich nicht daran dass er nur 1/10 mitgezählt hat. Zumal nach einem Test und der Überprüfung alles OK war. Er zählt genau das was er soll.Blöd gelaufen. Die große Wahl wirst Du nicht haben, wenn er die letzten 2 Jahre einen Verbrauch um 3400kWh weniger hatte. Gibt halt nur diese Lösungen:
- Du zahlst nicht (Nachbarschaft hin)
- Ihr teilt Euch die 3400kWh (Nachbarschaft vielleicht hin)
- Du zahlst die 3400kWh (Du bist 1000€ los)
- Er meldet seinen Stromzähler als defekt und muss sich mit dem Netzversorger rumärgern (Es wird sein Problem und er hat den Aufwand welchen Du irgendwie kompensieren musst)
Ähnliche Themen