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Erstellt am: 14.06.19 09:02

Lumpi_LE 14.06.19 13:44
Völlig richtig, aber was ist denn die Alternative?
Wie schätzt du den Nachbarn denn ein? Siehst du den jeden Tag beim aus der Tür kommen? Es gibt Leute die machen anderen gern das Leben zur Hölle.
Unsere Nachbarn sind uns gegenüber schon fast bösartig, mittlerweile ignoriert man sich zwar tunlichst, das alles aber nur weil sie ein halbes Jahr "Baulärm beim Frühstück auf der Terrasse ertragen mussten" ...

HilfeHilfe 14.06.19 13:45
justmakki schrieb:

Da wir dieses Jahr auch noch ein paar Wochen dran hingen ist die Gefahr sehr hoch dass er wieder mehr verbraucht hat und dann zahlen wir noch mal? Sehe ich ehrlich gesagt nicht ein. Wir können auch nicht einfach mal so das 5 -8 fache an Strom zahlen was meiner Recherche nach andere bezahlen. Auch wenn wir noch viele Kosten vor uns haben müssen wir uns jedoch irgendwo auch an unsere Kalkulation halten.
Und aus welchem Grund könnte es denn an uns gelegen haben? Unsere Zähler werden wohl kaum beide falsch laufen zumal der Baustromzähler ja schon überprüft wurde.
Dann geht’s über einen Anwalt . Und euer Zähler interessiert den vorsorger nicht ...

boxandroof 14.06.19 13:47
Euer Zähler bringt nur Streitigkeiten, den würde ich mental streichen.
justmakki schrieb:

Da wir dieses Jahr auch noch ein paar Wochen dran hingen ist die Gefahr sehr hoch dass er wieder mehr verbraucht hat und dann zahlen wir noch mal?
Habt Ihr den Zählerstand des Nachbarn zu dem Zeitpunkt als Ihr Euch beim Nachbarn abgeklemmt habt? Falls nein dann dringend jetzt nachholen.

Ihr wohnt da doch vermutlich noch länger. Euer Verbrauch beim Nachbarn ist über den Stromverbrauch des Nachbarn rein statistisch ermittelbar - aber nicht heute.

In die Vorleistung solltet Ihr gehen. Mit dem Geld im Gepäck könnt ihr sicher vereinbaren in 1-2 Jahren noch mal den normalen Verbrauch des Nachbarn zu begutachten und bis dahin in bestimmten Abständen seine Zählerstände zu bekommen. Dann löst sich alles auf.
justmakki schrieb:

Wir können auch nicht einfach mal so das 5 -8 fache an Strom zahlen was meiner Recherche nach andere bezahlen. Auch wenn wir noch viele Kosten vor uns haben müssen wir uns jedoch irgendwo auch an unsere Kalkulation halten.
Und aus welchem Grund könnte es denn an uns gelegen haben? Unsere Zähler werden wohl kaum beide falsch laufen zumal der Baustromzähler ja schon überprüft wurde.
Das sind doch alles aus Sicht des Nachbarn nicht ansatzweise seine Probleme.
Wenn Du dem Nachbarn vorsätzliche Bereicherung auf Eure Kosten unterstellst, dann zahle nicht und kläre es im Streit.

Ansonsten würde ich mich mit ihm einigen. Für Euren Zählerstand kann er nichts, egal ob er nun richtig oder falsch ist.

danixf 14.06.19 14:19
Beweislage ist doch glasklar. Ihr habt einen Zähler mit entsprechenden Werten und den sogar noch mal getestet.
Der Nachbar hat einfach Pech gehabt. Vielleicht ist genau während der Bauzeit ein Gerät kaputt gegangen und dadurch hat er solche Werte. Selbst wenn ihr euch noch mal in einem Jahr trefft und das ansprecht. Der wird nie im Leben die Wahrheit sagen, wenn er jetzt schon mit einem Anwalt droht.

Auf Grund der Sachlage braucht ihr mehr Zählerstände. Am Besten täglich. Wenn er da weiterhin täglich 20-25 kWh durchdonnert, dann ist es doch eindeutig. Wenn er lediglich bei 8-12 landet, dann würde ich es anstandslos bezahlen. Auch wenn ihr in der Theorie im Recht seid.
Ansonsten würde ich dem Nachbarn einen E-Check empfehlen. Da wird dann einmal alles durchgecheckt. Kostet 150-200€ schätzungsweise. Wenn da was auffälliges dabei ist sollte er ruhe geben.
Es kann übrigens auch ein Fehler im Baustromverteiler bzw. in der Zuleitung sein. So wie die Dinger manchmal aussehen...

boxandroof 14.06.19 14:26
danixf schrieb:

Der wird nie im Leben die Wahrheit sagen, wenn er jetzt schon mit einem Anwalt droht.
Können wir hier denke ich schlecht einschätzen wer wie wirklich tickt. justmakki bezieht eine Leistung vom Nachbarn und möchte nicht zahlen wäre auch eine Sichtweise.
danixf schrieb:

Auf Grund der Sachlage braucht ihr mehr Zählerstände. Am Besten täglich. Wenn er da weiterhin täglich 20-25 kWh durchdonnert, dann ist es doch eindeutig. Wenn er lediglich bei 8-12 landet, dann würde ich es anstandslos bezahlen. Auch wenn ihr in der Theorie im Recht seid.
Genau so und das Problem ist aus der Welt, vorausgesetzt dass sich beide Seiten fair und ergebnisoffen verhalten. Die Übernahme Vorleistung sehe ich bei justmakki - der Nachbar hat hier freiwillig auf sein Risiko hin den Anschluss zur Verfügung gestellt und muss für diesen zahlen.

ypg 14.06.19 14:35
justmakki schrieb:

Sehe ich ehrlich gesagt nicht ein.
Was siehst Du nicht ein? Dass derjenige, der den Gefallen getätigt hat, jetzt das Nachsehen hat?
Und aus diesem Grund, nämlich weil diejenigen, die Vorteile aus einem Gefallen ziehen wollen, dann, wenn es schiefgeht, es nicht auf ihre Kappe nehmen wollen, deshalb werden Gefallen immer weniger.
boxandroof schrieb:

Der Nachbar hat Euch freiwillig geholfen, das Risiko solltet Ihr tragen. So sehe ich das. Es ist eine blöde Situation für alle, aber Ihr baut, nicht der Nachbar.

So sehe ich es auch. Vorteile nehmen, aber wenn es zu einem Nachteil kommt, dann wird es nicht verantwortet.
justmakki schrieb:

mal so das 5 -8 fache an Strom zahlen was meiner Recherche nach andere bezahlen.
justmakki schrieb:

Auch wenn wir noch viele Kosten vor uns haben müssen wir uns jedoch irgendwo auch an unsere Kalkulation halten.

Da Baustrom im Tarif ja so ungefähr 8 oder 10 mal höher ist als normaler, seid Ihr genau mit den 1000€ dort, wo die Kalkulation wohl für Euren Baustrombedarf lag.
Insofern lasst es mal Euer Lehrgeld sein und stellt Euch der Misere.
Der Nachbar hätte Euch mal lieber den Gefallen verwehrt, dann gäbe es zwar keinen Streit um 1000€, aber wahrscheinlich ein Thread a la "mein Nachbar tut mir noch nicht einmal einen Gefallen... der ist blöd"
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