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ᐅ Bausachverständiger für den kompletten Bau oder nur Endabnahme


Erstellt am: 02.09.2021 08:00

Pwnage619 02.09.2021 08:00
Hallo

wir haben eine Neubau Doppelhaushälfte 150qm gekauft

Wir sind gerade am überlegen ob wir einen Bausachverständigen beauftragen sollen

Was würdet ihr sagen würde sich ein Sachverständiger lohnen der den ganzen Baubeaufsichtigt ?
Das würde mit sicherheit sehr teuer werden

oder würdet ihr sagen reicht das wenn man einen Sachverständigen nur für die Endabnahme mitbringt
Der alle Mängel erkennt und ordnungsgemäß dokumentiert.
Das dürfte ja eigentlich nicht so teuer sein.

oder soll ich mir das Geld sparen und keinen nehmen

Tolentino 02.09.2021 08:13
Bei meiner ETW hatte ich einen Sachverständigen nur für die Abnahme. Das hat sich für die Wohnung auch als richtige Entscheidung herausgestellt.
Für den gesamten Bau gab es einen Gesamtsachverständigen, der eigentlich regelmäßig Begutachten sollte. Aber der hat wohl gepennt, weil einige Mängel am Gemeinschaftseigentum festgestellt wurden.

Für das neue Einfamilienhaus-Bauvorhaben habe ich meinen Sachverständigen reaktiviert, der das Bauvorhaben jetzt von Anfang an begeleitete (Leider nicht bei der Vertragsgestaltung).
Viele der schlimmsten Mängel entstehen im Rohbau, die siehst du später nicht mehr, bis dann die Folgeschäden kommen. Also die 3-4 TEUR sind auf die gesamte Bausumme gesehen gut investiert. Wir reden über 1%!
Klar tut es irgendwie auch weh, das ist ein schönes Upgrade irgendwo anders, aber eben auch nur eins. Der Sachverstand ist im Zweifel die Verhinderung ganz vieler dauerhafter Downgrades!

berny 02.09.2021 08:44
Bei uns war es sehr sinnvoll investiertes Geld, da wir in der Bauphase nicht vor Ort waren. Der Sachverständige hat zum Beispiel die mit viel zu grossem Abstand verlegten Fußbodenheizung- Rohre reklamiert und für ordentlich dichte Verlegung gesorgt, bei WP ja extrem wichtig und bei der Abnahme gar nicht mehr sichtbar. Das war der krasseste Fall, dazu viele kleinere Pfuschereien. Wir haben an Sachverständigen- plus Anwaltskosten genau so viel ausgegeben, wie wir an der Schlussrate abgezogen haben, also finanziell ein Nullsummenspiel für uns. Im Endergebnis hatten wir ein (fast) fehlerfreies Haus, zum geplanten Preis. Wäre ohne Sachverständigen und Anwalt nicht möglich gewesen. In der heutigen Zeit wird auf Grund von Zeitdruck und mangelnder Notwendigkeit- jeder noch so schlechte Handwerker hat schon die nächsten Aufträge fix im Kalender- der Bauherr immer mehr blöde. Da sollte man sich schützen so gut es geht.

Tolentino 02.09.2021 08:47
Tolentino schrieb:

weil einige Mängel am Gemeinschaftseigentum festgestellt wurden.
Da fehlt: ...erst nach Fertigstellung...

lastdrop 02.09.2021 09:06
Eine Endabnahme reicht aus meiner Sicht für ein Einfamilienhaus nicht. Da sind ja dann alle Mängel schon vebuddelt, in Beton gegossen, verputzt und hinterm Malervlies verstecket ... Da ist ist es dann zu spät.

Ein baubegleitender Sachverständiger ist gut investiertes Geld.

Pwnage619 02.09.2021 09:52
ok danke

was würde so ein Sachverständiger kosten 2000 - 3000€ ?

Wie habt ihr euren Sachverständiger gefunden habt ihr ein selbstständigen genommen oder einen vom TÜV oder DEKRA?
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