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ᐅ Baukosten Grobabschätzung, realistisch oder nicht?


Erstellt am: 24.06.13 22:51

Bauexperte26.06.13 10:44
Hallo,
mrjinks schrieb:

ich wollte jetzt keine Grundsatzdiskussion über die Sinnhaftigkeit von Bodengutachten auslösen, auch wenn's mich interessiert.
Auf die beiden "Glücksritter" darfst Du bitte auch nicht hören! In Summe fallen € 800.00 bei Deinem Investment ganz sicher nicht auf; selbst wenn doch, wäre es sträflich, auf das Bodengutachten zu verzichten, weil nicht nur die Tiefbauarbeiten, sondern die gesamte Gründung auf den Ergebnissen des Gutachten fußt.

Wenn Dein BU so ist, wie Du ihn einschätzt und mittlerweile auch mein Eindruck ist, wird er Dir meine Empfehlung bestätigen
mrjinks schrieb:

Mag sein dass es jemanden gibt, der 20k€ günstiger ist, dann würde ich aber trotzdem bei meinem GÜ bleiben weil ich zu ihm Vertrauen habe und auch bereits lange mit ihm geplant habe. Wenn einer 50k€ billiger ist, dann werde ich misstrauisch und frage mich, was macht der anders, dass der günstiger ist, geht das zu Lasten der Ausführungsqualität? Beurteilen kann ich die Preise nicht, da ich auf dem Gebiet kein Fachmann bin. Unser GÜ baut lediglich im Umkreis von ca. 20km, da hat er bereits in seiner Laufbahn ca. 500 Häuser gebaut, er lebt von Empfehlungen der Bauherren untereinander. Der Leiter des örtlichen Bauamtes hat mir ebenfalls gesagt, dass er zu den "guten" gehört.
Dann ziehe das Projekt BV mit ihm durch und Lass Dich nicht irritieren. Neben den Zahlen ist der Bauch ein wichtiger Entscheider; auch eine Partnerschaft auf Zeit muß konfliktfähig sein. Denke an Sicherheiten; wenn Dein BU der ist, den Du glaubst vor Dir zu haben, wird es kein "Jehova-Thema" für ihn sein.

Es wird immer einen Anbieter geben, der die Leistungen billiger ausführt; am Ende ist es jedoch - aus meiner Erfahrung - stets so, daß die Kosten für ein Haus "X" in etwa immer gleich auslaufen. Natürlich kannst Du an den Eckdaten Steinstärke oder Dämmung - Ausstattung ist eher marginal und läßt sich unabhängig vom Anbieter reduzieren oder ´raufschrauben - ob es zielführend ist (war) zeigt sich leider erst im Verlaufe des "bewohnens", des so errichteten Einfamilienhaus; ganz sicher aber bei einem späteren Verkauf der Immobilie. Die Energieeinsparverordnung 2014 und deren Nachfolger lassen schon mal winken. Die Rheinländer sind ein reisefreudiges Volk

Viel Erfolg!
Bauexperte26.06.13 10:45
Hallo,
Bauqualle schrieb:
.. es gibt nun mal Leute die geben viel viel Geld für nebensächliche Dinge aus ... was soll`s ... es belebt die Konjunktur ...
Du "tanzt" mir auf zu vielen Hochzeiten; ernst nehmen kann ich Dich nicht und hoffe, der Rest der hier lesenden User teilt meinen Eindruck.

Grüße, Bauexperte
Bauexperte26.06.13 10:50
Hallo,
b0012sm schrieb:
Wenn im Grundstück daneben mit Keller gebaut wurde und es keine Probleme gab, würde ich auf ein Bodengutachten verzichten.
Es ist gut, daß Du aus Deiner Sicht schreibst; alles Andere kann nämlich fatale Auswirkungen auf naive Bauherren haben. Ohne Bodengutachten zu bauen, ist nicht nur dumm, sondern auch teuer, wenn sich herausstellt, daß sich im Boden Überraschungen verbergen. Niemand übernimmt dann die Gewährleistung für den unweigerlich entstehenden Pfusch!

Ich habe es schon bei DH-Grundstücken erlebt, daß ein Grundstück unbelastet, das andere aber ziemlich tückische Überraschungen im Erdreich verbarg. Im Übrigen, wer mehrere tausend Euronen in die Hand nimmt, seinen Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, dem sollten € 800.00 die sichere Gründung seines Einfamilienhaus wert sein!

Grüße, Bauexperte
Bauqualle26.06.13 11:11
Bauexperte schrieb:
Ohne Bodengutachten zu bauen, ist nicht nur dumm
... wie schon geschrieben .. es gibt Leute die sehen den Teufel , bevor man ihn riechen kann ...
Bauexperte schrieb:
wenn sich herausstellt
.... ja >> wenn ... könnte ja auch eine Fliegerbombe im Boden liegen .. lol
Der Da26.06.13 11:11
Es soll ja auch Unternehmen geben, die ohne Bodengutachten gar nicht erst bauen. Bei unserem ist das so, und ich fühle mich dadurch sicherer. Hätte ich auf meine Nachbarn gehört, wäre ich jetzt vielleicht der Depp. Die haben in den 60er Jahren gebaut, und da hat keiner nen Bodengutachten gemacht.
Die meinten, braucht man auch nicht. Unser Bodengutachten sagte jedenfalls was anderes... 50 cm Bodenaustausch, da nicht tragfähig. Und ich habe jetzt inzwischen die Nachbarhäuser alle mal von innen gesehen... Die haben massive Senkungen in den Letten 40 Jahren gehabt. Ist vielleicht in nem Ziegelbau kein Thema, aber ein Holzständerwerk reagiert da eventuell etwas anfälliger.

Wir sind froh alles getan zu haben, was uns empfohlen wurde. So haben wir nie stehendes Wasser ums Haus, und müssen keine Sorge haben.
Bauqualle26.06.13 11:38
Bauexperte schrieb:

Du "tanzt" mir auf zu vielen Hochzeiten; ernst nehmen kann ich Dich nicht und hoffe, der Rest der hier lesenden User teilt meinen Eindruck
... über Sinn oder Unsinn eines Kellers und die Vergeudung von teurem Geld im Erdreich , kann man sich vortrefflich streiten ...
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