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ᐅ Baukalkulation einer Doppelhaushälfte Erfahrungen


Erstellt am: 28.04.2024 20:10

Schorsch_baut 29.04.2024 10:14
Chris512 schrieb:

Meine Frau arbeitet in Teilzeit zum Mindestlohn. Ihr gefällt der Job aber gut.

Da würde ich mal ansetzen. Momentan liegt das volle Risiko einer hohen Finanzierung bei einem Alleinverdiener und das im Vertrieb.
Ich musste meiner Frau auch vorrechnen, dass der Traum vom Haus nur nicht ein Horrortraum wird, wenn sie sich von einem gemütlichen Leben in geringer Teilzeit verabschiedet. Sie arbeitet jetzt 75 %, findet das zwar zu viel, sieht aber, wofür es ist.

Chris512 29.04.2024 10:51
Ja das sehe ich auch so. 700.000€ zu finanzieren wäre wirklich ein Brett. Selbst wenn meine Frau jetzt aber mehr verdienen würde fliegen wir dann umgekehrt aus der KFW-Förderung, die ist nämlich bei 90.000€ zvE begrenzt. Das erhöht dann wiederum die Zinsen. Selbst bei Vollzeit zu Mindestlohn, kämen bei Steuerklasse 5 nur ca. 400€ netto dazu. Wären 5.300€ pro Monat, ca. 1950€ Kreditrate. Auch die dürfte nicht ausreichen, um eine solche Finanzierung zu stemmen. Das bedeutet, das Einkommen kräftig erhöhen und aus allen Förderungen fallen, oder zusätzliches Eigenkapital auftreiben und die Förderung mitnehmen, alternativ mit QNG bauen, das würde 270.000€ anstatt 170.000€ bringen, das Bauvorhaben aber auch deutlich verkomplizieren.

Nach meinen Rechnungen bräuchten wir in so einem Fall sicher 7.000€ netto pro Monat, um das Vorhaben stemmen zu können. Schwierig.
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