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ᐅ Bauhaus-Villa aus Beton mit Kerndämmung - Erfahrungen

Erstellt am: 11.09.18 07:32
R
rick2018
K
k-man2021
25.04.26 10:47
Ganz herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort, das bestätigt voll unsere Überlegungen!

Wir haben im Haus einen Betonschacht in den üblichen Abmessungen vorgesehen (incl. Unter-und Überfahrt), und unser Architekt kennt sich auch mit Aufzügen gut aus. Wegen der TÜV-/Wartungs- und Notruf-Thematik - Schlüsselsafe kommt für uns auch überhaupt nicht in Frage - haben wir auch Homelift-Anbieter angefragt. Von denen gibt es sowohl die üblichen L-förmigen Lifte (ohne Innentüren, ohne Dach, im eigenen Schacht, mit Totmann-Bedienung) als auch einen österreichischen Anbieter, der quasi einen echten Aufzug mit 0,15m/s anbietet, so dass er unter die Homelift-Bestimmungen fällt. Alle Homelift-Angebote liegen auch nach Verhandlung um 15-20.000 EUR ÜBER den hochwertigeren und schnelleren echten Aufzügen. Mittlerweile haben wir von einem der großen, echten Aufzughersteller zusätzlich zu einem attraktiven Kaufpreis ein Wartungsangebot für unter EUR 500 p.a., und wenn wir für 5 Jahre abschließen mit Garantieverlängerung auf die 5 Jahre, das ist echt unschlagbar. Notrufzentrale ist lt. Hersteller nicht erforderlich, wenn du ein Telefonmodul einbaust, das eine Kaskade von privaten Telefonen anruft und die Personen geschult sind - kein Problem bei uns. Offen war bei uns vor allem das Thema TÜV. Backup-Batterien hat unser bevorzugter Aufzugtyp nicht, der fährt bei Stromausfall durch Eigengewicht entweder runter oder rauf - noch ein Wartungsthema weniger. Außerdem wollen wir den Aufzug an die PV-Batterie anschließen.

Ok, dann machen wir das so ähnlich wie du, Wartungsvertrag für 5 Jahre, TÜV bei Abnahme (ist eh schon im Preis) und dann vielleicht alle 2-3 Jahre TÜV, mal sehen. Von einem Einbau später sind wir auch abgekommen, wenn du den Aufzug wirklich brauchst, hat du keine Zeit/Gelegenheit/Geld ihn einzubauen. Auch den Rest des Hauses haben wir altersgerecht hinsichtlich Breiten etc. geplant :-)

Nochmal danke und viele Grüße
k-man

K
k-man2021
25.04.26 10:52
11ant schrieb:
Ein Homelift ist auch nicht als Konkurrenzprodukt für Anwendungsfälle gedacht, wo ebensogut ein gewöhnlicher Kabinenaufzug zum Einsatz kommen könnte.


Der Kundennutzen ist aber im EFH gleich, Transport in ein anderes Stockwerk..... Weil ein Homelift einfacher gebaut ist, hätte ich erwartet, dass er deutlich kostengünstiger ist - dem ist aber nicht so.... vermutlich weil die Stückzahlen viel kleiner sind und der Wettbewerb auch.
Araknis25.04.26 11:01
Wir haben einefach eine breite(re), gerade Treppe und 1,01er Maueröffnungen überall. Wenn's denn mal hart auf hart kommt, wird ein Treppenlift an die Wand geschraubt.
tüvhomeliftaufzug