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ᐅ Bauhaus-Villa aus Beton mit Kerndämmung - Erfahrungen

Erstellt am: 11.09.18 07:32
R
rick2018
rick201820.09.23 05:33
@waduda78
Erstmal Danke. Es lebt sich vorzüglich in dem Haus. Wir genießen es und es fühlt sich wie Urlaub an.
Viel hat sich nicht geändert.
1.
- Es gab ein paar kleinere Änderungen im Garten.
- Beim Pool würde ich eine Möglichkeit integrieren über die Rinne oder nur das Becken umzuwälzen. Spart Energie. Nachträglich jetzt umbauen sehe ich nicht ein.
- Photovoltaik haben wir 10 kwp. War ja damals die Grenze. Heute würde ich mehr drauf bauen. Eine weitere Anlage mit 5-6 kwp macht aber keinen großen Sinn vom Installationsaufwand her

2. Die WCs würden wir genau so wieder bauen. Die ganzen Bedenken die hier kamen wurden von keinem unsere Gäste jemals genannt...

3.
Basalte haben wir uns auch angeschaut. Wir haben Gira G1 verbaut und ein 19" Gira Panel welches inzwischen gegen eines von PeaKNX getauscht wurde.
Wir verwenden die Panels fast nicht da das Meiste über Automationen läuft. Der Rest entweder per Sprachebedienung oder per Mobilgerät. Ist eher für Gäste oder die Reinigungskraft.

4.
Man könnte die APs zwar verdeckt verbauen aber das Holz mit der Dämmung würde das 5Ghz Netz stark abschirmen. Somit nicht sinnvoll. Für 2,4Ghz Netz eher unproblematisch. Aber man hat sowieso die Zu- und Abluftventile, Präsenzmelder, Rauchmelder... Rate daher davon ab. Dann eher in-Wall APs oder Flex-HD in der Decke einlassen. Da schaut nur ein kleine Stück raus.

Wir haben ja einen Grill von Flammkraft. Mit diesem sind wir super zufrieden. Dieser wird auch noch viele Jahre seinen Dienst verrichten

@xMisterDx
Wenn man es richtig einrichtet sind die Nachbargrundstücke ausgeblendet. Man muss seinem Kind ja kein Adminzugriff geben...
Bei uns gibt es auch Häuser oben am Hang die Teilweise auf den Pool schauen können. Ist uns absolut egal.
Wir hatten auch schon den Fall dass mal einer mit Tarnanzug und Teleobjektiv auf der anderen Hangseite war. Dumm für ihn dass wir Besuch hatten, es bemerkt haben. Die Gäste hatte ihre kleinen Töchter dabei.
X
xMisterDx
20.09.23 05:40
Ging nicht gegen dich. Ich wundere mich nur manchmal, dass man inzwischen schon als paranoid zu gelten scheint, wenn man auf seinen eigenen, schmalen 612m² sich das Recht herausnimmt nicht 24/7 gefilmt werden zu wollen und dann noch nicht mal zu wissen, was mit dem Material passiert.
Bei meinem Nachbarn bin ich mir nämlich ziemlich sicher, dass die Kameras auf einen NAS gehen und die Bilder eben nicht nach ein paar Tagen weg sind, weil der Ringspeicher in der Kamera von vorne anfängt.
Wenn das Zeug dann noch in die Cloud geht...
T
Tassimat
20.09.23 09:52
xMisterDx schrieb:

Bei meinem Nachbarn bin ich mir nämlich ziemlich sicher, dass die Kameras auf einen NAS gehen und die Bilder eben nicht nach ein paar Tagen weg sind, weil der Ringspeicher in der Kamera von vorne anfängt.
Wenn das Zeug dann noch in die Cloud geht...
So kenne ich das auch von Freunden, die Überwachungsvideos aufzeichnen. Das wird lange gespeichert.
Und geschwärzte Bereiche gibt es oft einfach nicht. Bilder, die mal an die Polizei gingen wegen einem Einbruchsversuch, wurden nachträglich geschwärzt.

Was ich mich aber jetzt Frage ist, wieviel Daten so eine Kamera heutzutage wirklich pro Tag nach Komprimierung und Bewegungserkennung verursacht. Bilder ohne Bewegung im Bild kann man schnell wieder automatisiert löschen, sodass die "interessanten" Szenen mit Nachbarn im Bild übrig bleiben.
K
k-man2021
24.04.26 22:32
Hallo @rick2018,

Wir planen gerade ein neues Einfamilienhaus als „Altersruhesitz“ in Bayern und wollen eigentlich einen Aufzug einbauen lassen. Wie du vermutlich weißt, gibt es grundsätzlich 2 Typen: Homelift mit 0,15m/s und einen „normalen“ Aufzug. Ich nehme an, du hast einen echten Aufzug verbaut… Lt Hersteller musst du den mindestens 1x im Jahr vom Hersteller warten und vom TüV prüfen lassen, auch wenn er kaum genutzt wird. Beim Homelift gibt es diese Vorschrift nicht, dafür ist der Homelift deutlich teurer, wenn man nicht nur eine Plattform will.

Wie handhabt ihr Wartung und TüV? Ich kann dir leider keine Nachricht schreiben, sonst hätte ich dich darüber gefragt.
11ant25.04.26 00:52
k-man2021 schrieb:
Hallo @rick2018,

Zuletzt Aktiv: 09.08.2025

k-man2021 schrieb:
dafür ist der Homelift deutlich teurer, wenn man nicht nur eine Plattform will.

Ein Homelift ist auch nicht als Konkurrenzprodukt für Anwendungsfälle gedacht, wo ebensogut ein gewöhnlicher Kabinenaufzug zum Einsatz kommen könnte.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
rick201825.04.26 06:14
@k-man2021,

ja wir haben einen "richtigen" Aufzug.
Für Aufzüge gibt es halt keine speziellen Vorschriften für privat. Sondern du musst alles erfüllen als wenn das Teil täglich im Krankenhaus 100te Besucher transportiert.
Das birgt viele Hindernisse bei Bau und der Abnahme (Spiegel, unabhängiger Notruf, Schlüsselsafe, Aufzugswart...).
TÜV macht eigentlich gar nichts mehr außer dass der die Plakette klebt. Den Rest macht alles schon der Aufzugsbauer.
Der TÜV war bei uns nur zur Abnahme. Ich habe ihm gesagt dass wir keine TÜV Überprüfungen machen werden. Den Schlüsselsafe gibt es auch nicht mehr. Durchlöchere ja nicht mein Sicherheitskonzept.
Wir haben einen Wartungsvertrag sprich ein Mal jährlich kommt der Service und überprüft und wartet den Aufzug. Notruf ist zwar aktiv aber eigentlich sinnlos. Ist aber Teil des Wartungsvertrages.
So ein Wartungsvertrag kostet je nach Aufzug und Hersteller zwischen 1500€ und 3000€ pro Jahr. Ohne Material.
Dass ein Homelift teurer ist kann ich mir nicht vorstellen. Man muss dann schon mit Aufzug mit Glas usw. vergleichen. Homelift (0,15m/s) ist halt auch sehr langsam, unsere Aufzug macht 1 m/s. Homelift hat auch deutlich weniger Traglast.
Wir sind froh dass wir den Aufzug haben. Sei es für ältere Gäste, Reinigungskraft, Einkäufe, Materialtransport...
Haben es schon mehrfach erlebt wie so ein Aufzug gerade bei Krankheit einen risen Unterschied macht. Nicht nur bei uns sondern auch bei freunden oder Familie.
Unser Aufzug macht ca. 1000 Fahrten im Jahr. Eigentlich nur halb so viel da er automatisch bei Nichtbenutzung aufs UG fährt. Mehr als die Hälfte der Fahrten ist die Reinigungskraft. Der gleiche Aufzugstyp ist mehrfach im hiesigen Krankenhaus verbaut. Da machen die ein paar hunderttausend Fahrten pro Jahr. Bis auf die Backupbatterien tauschen musste bei uns noch nichts gemacht werden.
Problem sind die privaten Aufzüge welche nie gewartet werden.
Wenn das Geld vorhanden ist auf jeden Fall einbauen. Egal welches System.
Einen Schacht vorsehen und meinen es später zu machen wird nie umgesetzt. Kenne zumindest kein Haus wo es so war. Zu mal jeder Aufzughersteller, Aufzugtyp spezielle Anforderungen an Maße, Über- und Unterfahrt usw. hat.
Wünsche euch auf jeden Fall viel Erfolg bei eurem Projekt. Türen breit genug planen und auch auch die Flächen gleich entsprechend Rollstuhl/Rollatorgerecht planen. Nur Aufzug hilft zwar schon viel ist aber nur ein Teil eines altersgerechten Hauses.
girahomeliftaufzugpoolkwptüv