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ᐅ Baugrund entwickeln. Wirtschaftlichkeitsprüfung für Anfänger?


Erstellt am: 06.04.19 03:10

wobbbel06.04.19 03:10
Hallo liebe Leute,

ich habe mich gerade angemeldet, da ich ein paar Fragen habe und hoffe ihr könnt mir damit weiterhelfen!

zunächst zur Situation:
Ich habe vor einigen Jahren ein landwirtschaftliches Grundstück in Sachsen geerbt. Ich selbst wohne in Süddeutschland, kenne mich also vor Ort nicht gut aus. Nun wurde eine Teilfläche von etwa 3000qm im Flächennutzungsplan als "Bau-erwartungsland" ausgewiesen. So wie ich das verstehe, könnte also diese Fläche über die Aufstellung eines Bebauungsplan und evtl. über eine Erschließung erheblich an Wert gewinnen und ich diese verkaufen.

Ein Makler von dort meinte, die Preise für erschlossenes Bauland lägen dort bei plus/minus 30 Euro.

Um abschätzen zu können, ob das ganze Sinn macht und ich am Ende nicht eher drauf lege, würde ich gern ungefähr ermitteln, was mich der ganze Spaß kostet.
Ich weiß, dass das von ganz vielen Faktoren abhängt. Der Makler meint natürlich, dass es sich lohnt - aber der will ja auch was verdienen. Ihm vertraue ich daher nur sehr wenig.

Daher ist meine Frage, ob es irgend eine Art von unabhängiger Beratung für solche Vorhaben gibt, also jemand, der nicht an der Maßnahme selbst beteiligt ist und mir gegen Bezahlung bei Seite stehen könnte. Und bspw. eine Wirtschaftlichkeitsprüfung vornehmen könnte.

Evtl. kennt ihr ein gutes Buch, dass ich als Anfänger lesen könnte um die ganzen Prozesse des B-Plans und der Erschließung besser zu verstehen?
Habt ihr da Ideen? oder Tipps? (auch zu guten Websites?)

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!
Grüße Wobbbel
HilfeHilfe06.04.19 07:55
Ein fundierter markier weiß das ... 30€ sind für viele ein schnapp in Sachsen ländliche Region normal. Warst du mal vor Ort und Dir erstmal ein neutrales Urteil erlaubt ob Du oder ein 3 auf diesen Grundstück bauen würde ? Einfach mal mit den Leuten schnacken. Ort willst du nicht preisgeben ?
guckuck206.04.19 08:31
Wenn es jetzt Bauerwartungsland geworden ist, dauert es vermutlich noch Jahre, bis da wirklich gebaut werden könnte.
Nordlys06.04.19 09:43
Nene, wenn das im F Plan schon so benannt wird, so kann man loslegen:
1) Ran an die Kommune. Was will die? Selbst erschließen und B Plan aufstellen? Dann muss sie von Dir kaufen.
2) B Plan und Erschließung geliefert bekommen und das abnicken? Dann kannst du selbst oder Du verkaufst an Erschliessungsträger. das wären Tiefbauunternehmen, oder aber auch Banken, die Volksbanken machen sowas.
3) Preis: Es müsste in dem Landkreis einen Gutachterausschuss geben, der könnte Dir gegen Honorar ein Wertgutachten machen. Das wäre halbwegs neutral.
Karsten
Escroda06.04.19 09:43
Wenn Du Architektur, Bauingenieur- oder Vermessungswesen studieren würdest, wäre das eine tolle Übung, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Aber dann hättest Du diesen Thread vermutlich nicht aufgemacht.

Bei einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium mit der Absicht, sich auch zukünftig mit Baulandentwicklung beschäftigen zu wollen, könnte die Einarbeitung in das Thema auch noch Sinn ergeben.

Als einmaliges Projekt sind 3000m² bei derart geringen Bodenwerten nicht geeignet, Profit zu machen, geschweige denn reich zu werden. Selbst berufserfahrene Absolventen der o.g. Studiengänge sind oftmals mit der praktischen Umsetzung überfordert oder scheitern an der bürokratischen Langsamkeit. Bei voller Entwicklung sind deine 3000m² ja gerade mal 90.000€ wert. Wieviel soll denn da noch übrig bleiben, wenn neben den Fachkräften auch noch ein unabhängiger Berater bezahlt werden muss?

Wenn Du nicht dringend das Geld brauchst, warte bis die Gemeinde einen Bebauungsplan aufstellt und verkaufe die fertigen Baugrundstücke.
HilfeHilfe06.04.19 10:23
Sofern es Nachfrage gibt . Wie gesagt in den ost deutschen Bundesländer gibt es Boom Regionen . Die da wo 5-30€/qmtr anbieten gehören nicht dazu . Bevor man was unternimmt erst Lage erkunden . Nettes Wochenende verbringen , ins Wirtshaus gehen und Gespräche anfangen . Am Ende will da keine Sau hinbauen
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