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ᐅ Baugenehmigung vor Baufinanzierung?


Erstellt am: 13.10.19 14:48

mcmooray 13.10.19 14:48
Liebes Forum,

muss die Baugenehmigung vor bei der Anfrage für eine Baufinanzierung bereits vorliegen? Diese stellt doch der Architekt meistens beim Bauamt? Muss man den Architekten daher bereits vorab bezahlen, und die Gebühren für eine Baugenehigung überweisen, bevor überhaupt eine Baugenehmigung steht?

Hyponex 13.10.19 14:54
kommt darauf an:
gibt es vom Bauamt bereits einen genauen Bebauungsplan oder nicht?

wenn ja, und man baut genau danach = Baugenehmigung ist mehr oder weniger Formsache, geht also klar = man kann die Baufinanzierung machen

baut man jedoch nicht, wie im Bebauungsplan vorgegeben, oder es gibt gar keinen Bebauungsplan in dem Gebiet, würde ich erst mal die Baugenehmigung abwarten, und erst dann die Finanzierung machen.

WEIL wenn man nicht so bauen kann wie man will, kann die Kostenrechnung ganz in die Hose gehen. Denn wenn auf einmal man andere Vorgaben erfüllen muss, und feststellen muss dass es doch ganz andere Summen kosten wird.

mcmooray 13.10.19 15:51
Es gibt wohl schon einen Bebauungsplan. Was heißt denn Formsache? Ist das dann mit den gleichen hohen Gebühren verbunden?

Escroda 13.10.19 16:58
Um was genau geht es Dir denn?
Der normale Ablauf ist:
Bank fragen, wie viel Geld sie einem geben würden
Grundstück suchen
Gemeinde fragen, was man da bauen darf
Bank fragen, ob sie für einen Neubau auf diesem Grundstück immer noch soviel Geld geben
Architekten, Planer, BU, GU o.ä. fragen, wie viel Traumhaus sie für das Geld dort realisieren können
Wenn alles passt, Finanzierung festzurren (Vertrag unterzeichnen), Grundstück kaufen, Planung festzurren, Bauantrag (oder Freisteller) einreichen, anfangen

Vermesser nicht vergessen

Yosan 13.10.19 17:17
mcmooray schrieb:

Es gibt wohl schon einen Bebauungsplan. Was heißt denn Formsache? Ist das dann mit den gleichen hohen Gebühren verbunden?
Das heißt, dass das Bauamt schon enorm gute Gründe bräuchte, um keine Genehmigung für einen Hausbau zu erteilen, wenn sich dieser an einen bestehenden Bauplan hält. Eine Ablehnung wäre also sehr unwahrscheinlich. Wie lang sowas dauert und wie viel es kostet hängt vom Bundesland ab. In Hessen z.B. kann man dann ein sehr vereinfachtes Verfahren machen, was Max. 6 Wochen dauert und ca. 100€ kostet

Hyponex 13.10.19 18:25
mcmooray schrieb:

Es gibt wohl schon einen Bebauungsplan. Was heißt denn Formsache? Ist das dann mit den gleichen hohen Gebühren verbunden?
sehr oft wird es nach den "Baukosten" gekoppelt. Somit für ein Haus für 250.000 EUR wird es weniger kosten als eins für 500.000 EUR.

die Mindestkosten liegen in vielen Ländern bei 100 EUR, jedoch wenn die nach Kosten (Raumvolumen mit Pauschalen) rechnen, dann kann man schnell 750-1500€ dafür ausgeben. (Kosten vom Bauamt).
der Architekt etc. kosten natürlich extra.
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