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Erstellt am: 18.09.2018 21:18

cyberfabi 31.03.2020 15:56
Hauser: weil es einfacher=schneller=günstiger ist für die Installateure die Leitungen auf eine separate Ebene unter der Decke zu legen. Außerdem ist Styropor deutlich günstiger als Beton, was die Styropor-Betondecke erklärt. Spart auch eine zusätzliche Wärmedämmung unter dem Estrich, bzw. lässt diese einfacher werden. Deshalb bekommt man bei Hauser auch keine massive monolithische Wand, weil es günstiger ist.

Und in eine Hohlkörperdecke Kabel einzupfrimeln macht deutlich weniger Spaß, ist viel aufwendiger. Und wenn dabei Fehler passieren, kommt man nur schwierig wieder ran.

Köhler macht es wohl wie jeder normale klassische Massivbauunternehmer hier im Südwesten. Decke ist Decke und die Installationsebene befindet sich unter dem Estrich.

cyberfabi 31.03.2020 16:03
Frage an @ : wie ist der Keller geplant? Beheizbar, teilweise? Wie soll die Bodenplatte aussehen? Klassisch und dann Estrich darauf mit Dämmung, oder Dämmung unter Bodenplatte? Schwedenbodenplatte mit integrierten Heizschleifen? Da würde ich auch darauf achten.

11ant 31.03.2020 16:05
cyberfabi schrieb:

Außerdem ist Styropor deutlich günster als Beton. Deshalb bekommt man bei Hauser auch keine massive monolithische Wand.
Und in eine Hohlkörperdecke Kabel einzupfrimeln macht deutlich weniger Spaß, ist viel aufwendiger.
Finden die bei Hauser ihr System denn so galaktisch unwiderstehlich, daß da alles draus gemacht werden muß ? - man kann doch WDVS (oder auch Schalungsstein) für Wände nehmen und mit derselben "Filigrandecke" kombinieren, die der porotönende Nachbar verwendet (?)
Ich bin bei "one Solution fits everywhere" immer skeptisch.

erazorlll 31.03.2020 16:40
cyberfabi schrieb:

Frage an @ : wie ist der Keller geplant? Beheizbar, teilweise? Wie soll die Bodenplatte aussehen? Klassisch und dann Estrich darauf mit Dämmung, oder Dämmung unter Bodenplatte? Schwedenbodenplatte mit integrierten Heizschleifen? Da würde ich auch darauf achten.

Es handelt sich um ein Hanggrundstück mit Eingang/Straße im UG. Damit ist der Keller nach vorne hin offen und nach hinten hin im Hang. Die vorderen Räume (Flur und Arbeit) sollen per Fußbodenheizung beheizt werden, die hinteren Räume (Keller und Technik) ohne Heizung.

Hauser sagt zu Bodenplatte: "Bodenplatte 25cm mit WU-Beton nach DIN 1045 [...] Unter der Bodenplatte und am Bodenplattenrand Dämmung 80mm in WLG 035 aus druckfestem Polystyrol. Darunter 8cm Schotterlage mit darüber liegender PE-Folie."
Und zu Estrich: "Auf Bodenplatte in Haustechnik eine Polymer-Bitrumenbahn mit Alueinlage, darauf Wärmedämmung 2x40mm Hartschaum und 40mm Calciumsulfatestrich. Im Treppenhaus Hartschaum 40mm, Fußbodenheizung-Tackerplatten 20mm und 60mm Calciumsulfatestrich."

Bei Köhler kann ich es dir aktuell nicht sagen.

erazorlll 31.03.2020 16:46
erazorlll schrieb:

Köhler (und U-Haus ähnlich)
Außen: Ytong Porenbeton ThermStandard PP2-0,35 mit 0,09 Lambda
Innen: Silka Kalksandstein
Bodenplatte: 22cm
Lichte Rohbauhöhe: 2,65m - fertige Raumhöhe ca. 2,50m

Ich habe leider noch keine Unterlagen von Köhler, daher nur aus dem Gedächtnis und von meinen Notizen, aber ich glaube ich habe mich bei der Ausführung oben verschrieben. Wenn ich mich recht erinnere wird da noch zwischen tragenden und nicht-tragenden Wänden unterschieden.

Ich glaube korrekt ist:
Außen: Ytong Porenbeton ThermStandard PP2-0,35 mit 0,09 Lambda
Innen tragend: Silka Kalksandstein
Innen nicht-tragend: 10cm Gips-Wandbauplatten

Kann das sein?
Müsste ich aber noch mal in Erfahrung bringen.

Sirilo_HN 31.03.2020 16:50
11ant schrieb:

Finden die bei Hauser ihr System denn so galaktisch unwiderstehlich, daß da alles draus gemacht werden muß ?

Ooooooooh jaaaaaaaaaaa, das tun sie
din 1045bodenplattecalciumsulfatestrichwärmedämmungkellerstyroporbetonfußbodenheizunghartschaumtragend