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ᐅ Baufinanzierung mit geringer Startrate


Erstellt am: 14.11.2016 16:17

lastdrop 15.11.2016 10:21
Sehe ich genauso wie HilfeHilfe. Nehmt den Langläufer.
Luna200 schrieb:

Auf die gesamte Laufzeit des Kredits gesehen stehen wir also gerade an dem Punkt, wo es finanziell am schlechtesten aussieht.
Das, hingegen, sehe ich nicht so. Ihr habt bisher nur 1 Kind und wohnt mietfrei.

Dass sich möglich Gehaltssteigerungen in einer höheren Tilgungsrate in der Zukunft finden glaube ich nicht. Man will sich auch etwas gönnen und auch der Lebensstandard steigt.

Tego12 15.11.2016 10:45
Yo das ist die typische Milchmädchen-Annahme. Sehe ich wie lastdrop. Allein das Kind wird deutlich teurer mit der Zeit und frisst nen guten Teil der Gehaltserhöhungen direkt wieder auf Einen weiteren Teil frisst die Inflation, einen weiteren Teil der steigende Instandhaltungsbedarf des Hauses... und wir reden jetzt noch gar nicht von steigendem Lebensstandard.

Bieber0815 15.11.2016 10:54
Mal etwas provokativ: Praktisch sind die jeweiligen Restschulden vergleichbar (etwa 183 000 Euro). Fraglich ist heute, ob bei dann vermutlich höherem Zins zum Ablauf der Zinsbindung eine Anschlussfinanzierung machbar ist. Ob dies in 15 oder in 20 Jahren eintritt, halte ich für egal. Keiner weiß, wie hoch in 15 oder 20 Jahren das Einkommen der Familie ist und keiner kennt die Zinssätze zu diesen Zeitpunkten.

Daher würde ich das Angebot der Sparda-Bank wählen, da es die höchste Tilgung erlaubt (weil es den geringsten Zinssatz hat).

Wenn ihr das "böse Erwachen" unbedingt auf 20 Jahre schieben wollt, dann nehmt das Angebot der PSD (wieder geringerer Zinssatz).

Und wenn ihr euch nicht zutraut(!), dauerhaft mindestens 2 % zu tilgen, dann lasst es sein.
Tego12 schrieb:
Einen weiteren Teil frisst die Inflation
Ja, alles richtig, aber gerade die Inflation erhoffen wir uns doch -- wobei wir dabei erwarten, dass unser Gehalt mit der Inflation steigt. Tut es das, wundern wir uns in 10 Jahren über die niedrige Rate.

HilfeHilfe 15.11.2016 10:57
Bieber0815 schrieb:
Mal etwas provokativ: Praktisch sind die jeweiligen Restschulden vergleichbar (etwa 183 000 Euro). Fraglich ist heute, ob bei dann vermutlich höherem Zins zum Ablauf der Zinsbindung eine Anschlussfinanzierung machbar ist. Ob dies in 15 oder in 20 Jahren eintritt, halte ich für egal. Keiner weiß, wie hoch in 15 oder 20 Jahren das Einkommen der Familie ist und keiner kennt die Zinssätze zu diesen Zeitpunkten.

Daher würde ich das Angebot der Sparda-Bank wählen, da es die höchste Tilgung erlaubt (weil es den geringsten Zinssatz hat).

Wenn ihr das "böse Erwachen" unbedingt auf 20 Jahre schieben wollt, dann nehmt das Angebot der PSD (wieder geringerer Zinssatz).

Und wenn ihr euch nicht zutraut(!), dauerhaft mindestens 2 % zu tilgen, dann lasst es sein.


Ja, alles richtig, aber gerade die Inflation erhoffen wir uns doch -- wobei wir dabei erwarten, dass unser Gehalt mit der Inflation steigt. Tut es das, wundern wir uns in 10 Jahren über die niedrige Rate.

bei so einem niedrigst Niveau zocke ich nicht auf die Anschlussfinanzierung sondern tilge auf Teufel komm raus. Haben immer noch nicht alle verstanden.

Problematisch sind solche Fälle wo Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist oder noch geplant und der unsichere Cashflow ( Kinder kosten, Einkommensverlust etc pp)

Bieber0815 15.11.2016 11:03
HilfeHilfe schrieb:
tilge auf Teufel komm raus
Man sieht doch, dass dies am besten mit dem Sparda-Angebot geht. Schon nach 15 Jahren praktisch die Restschuld erzielt, die sonst erst in 20 Jahren erreicht wird. Und Sondertilgungen sind möglich. Der Rest hängt an Einkommen und Disziplin.

Tego12 15.11.2016 11:07
Normalerweise würde ich mit dem knappen Einkommen auch immer sagen 20 Jahre, aber in diesem Fall würde ich auch die Sparda mit 15 Jahren nehmen.... ich finde den Gap zwischen 15 und 20 Jahre hier auch auch sehr groß. Die 15 Jahre sind gefühlt unglaublich günstig für <30% Eigenkapital.
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