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ᐅ Baufinanzierung l Vorgehensweise gut? Eure Meinung und Tipps


Erstellt am: 23.01.15 13:50

Sebastian7911.02.15 14:40
Wenn die alle Zeit haben, dann ist die Summe kein Problem - wir liegen bei 29.000 Euro EL, die auch als realistisch eingestuft wurden.
Baufie11.02.15 14:57
Ich kann Dir Eckpunkte von 2 Bekannten geben die aktuell bauen.

1. Doppelhaushälfte mit 188qm Wohnfläche, Unterkeller und Carport. Kontrollierte-Wohnraumlüftung, etc. all in 445.000 EURO. Hier sind alle Kosten, also auch die Baunebenkosten und Architekt drinne.

2. Einfamilienhaus mit 150qm Wohnfläche, Unterkellert, Fertiggarage und Carport. Kontrollierte-Wohnraumlüftung etc. 350.000 EURO ohne Bodenbeläge und Malerarbeiten.
Bauherren201411.02.15 15:17
Häuslebau3r schrieb:
Sind denn 25.000€ als Eigenleistung realistisch, wenn man 2 Elektriker, Maurer, Zimmermann, Heizung (Wasser) Installateur in der Familie bzw. Bekanntenkreis hat und man selber auch keine 2 linken Hände hat?

Ich habe ja vor das Haus innerhalb von 2 Jahren fertig zu stellen, da ich keinen Zeitdruck habe und auch nicht aus der Miete raus muss. Somit sehe ich die Zeit immer als Vorteil für die Eigenleistung. Nur ein realistischer Wert hierzu ist evtl. auch eher Wage zu sagen oder?
Man weiß ja auch nie, wer letztendlich Hilft und wenns darauf ankommt wirklich da ist.
Lexmaul79 schrieb:
Wenn die alle Zeit haben, dann ist die Summe kein Problem - wir liegen bei 29.000 Euro EL, die auch als realistisch eingestuft wurden.

Das sehe ich prinzipiell genauso wie Lexmaul.
Aber neben dem Punkt der Zeit, die Deine Helfer brauen, solltest Du Dir auch noch Gedanken machen zu folgenden Punkten:
1. Unterschätze die Arbeit , die nicht nur Deine Helfer, sondern auch Du am Bau erbringen wirst, nicht. Hast Du denn die Zeit, Kraft und Muße dazu?
2. Wenn Du für das Haus 2 Jahre Zeit hast, ist das gut und schön, aber bedenke, dass Du in der Zeit auch Deinen Kredit (neben der Miete) und Bereitstellungszinsen bedienen können musst.
f-pNo11.02.15 15:37
Lexmaul79 schrieb:
Ne, glaube ich eher auch nicht - aber wer weiß . Bundesländer verzichten nicht auf Gebühren, sondern es sind immer die Kommunen - das variiert ja überall. Hier ist es relativ human, wen man bedenkt, was die einem abnehmen und bieten.

Muss ich Dir widersprechen.
In Rheinland-Pfalz bezahlt man Kita-Gebühren bis das Kind das 2. Lebensjahr beendet hat. Danach fallen nur noch die Verpflegungskosten an - nicht kommunal sondern im gesamten Bundesland.
Lexmaul79 schrieb:

Aus meinem Umfeld braucht aber auch mit zwei Kindern keiner 1000 Euro für Lebensmittel - meine Eltern haben 5 Kinder groß gezogen, was sollen die den damals gezahlt haben ?

Wir haben ebenfalls Lebenshaltungskosten i.H.v. ca. 1.000 Euro (in die Tischplatte beißen :mad bei 2 Erwachsenen und 2 Kindern (2 und 4 Jahre). In guten Monaten liegen wir bei 800 - in schlechten auch mal bei 1.400. Allerdings benenne ich es extra mal als Lebenshaltung, da dort von Lebensmitteln über Klamotten, windeln, Amazon u.ä. alles drin ist. Einzig die festen Kosten sowie die Kosten KfZ (inkl. Sprit) sind nicht enthalten.
Als wir noch zu zweit waren, lagen wir ehemals bei ca. 3-400. Weshalb die Kosten mit zwei kleinen Scheißern so sprunghaft angestiegen sind, kann ich nur vermuten (Windeln, schnellerer Wechsel bei Klamotten - wir Erwachsene Wachsen ja mehr langsam aus den Klamotten raus :rolleyes . Trotzdem könnte ich regelmäßig in die Tischplatte ... - Ach so, die ist schon weg.
Sebastian7911.02.15 15:40
Ich hatte die 1000 Euro nur an Lebensmitteln verstanden - der restliche Kram geht bei uns natürlich auch on Top!
Häuslebau3r11.02.15 16:57
Bauherren2014 schrieb:
Das sehe ich prinzipiell genauso wie Lexmaul.
Aber neben dem Punkt der Zeit, die Deine Helfer brauen, solltest Du Dir auch noch Gedanken machen zu folgenden Punkten:
1. Unterschätze die Arbeit , die nicht nur Deine Helfer, sondern auch Du am Bau erbringen wirst, nicht. Hast Du denn die Zeit, Kraft und Muße dazu?
2. Wenn Du für das Haus 2 Jahre Zeit hast, ist das gut und schön, aber bedenke, dass Du in der Zeit auch Deinen Kredit (neben der Miete) und Bereitstellungszinsen bedienen können musst.

Zu Punkt 1 kann ich nur ganz klar sagen JA dessen bin ich mir bewusst und wird auch zu 100% verstanden. Das diese Zeit um so mehr man selber machen will nicht leichter wird ist völlig verständlich und das es dazu noch eine harte Zeit wird um so mehr. Auch was zeit mit der Frau und dem evtl. ersten Kind angeht. Es ist eben doch so das jede Stunde und Minute die man selbst investiert doch auch ein Euro ist dem man evtl. gespart hat. Natürlich unter dem Gesichtspunkt das es auch richtig gemacht wird.
Zu Punkt 2 was ich bis dato gelesen habe, gibt es beim Bankkredit in den ersten 12-14 Monaten je nach Kredit auch noch keine Bereitstellungszinsen. Ist wie geschrieben wohl von Bank zu Bank unterschiedlich und man hat ja auch seitens KFW, Labo weiß ich nun nicht, festgeschriebene Zeiten, in denen das ganze abgerufen werden muss. Aber dennoch zwingt mich nun keiner innerhalb von 6 Monaten fertig zu sein und ein ziehen zu müssen. das sehe ich doch als großen Vorteil.




ich hatte ja nun in meiner aktuellen Rechnung nur Lebensmittel und alles weitere extra aufgeführt. Dann können hier 1000€ und evtl. etwas mehr durchaus stimmen.
Wie so oft ist es wohl eine Sache der Sichtweise.


für uns würde wenn dann zweiteres in Frage kommen, wobei der Keller je nach finanzieller Möglichkeit umgesetzt oder auf entfallen würde.
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