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ᐅ Baufeuchte nach dem Einzug - Erfahrungen


Erstellt am: 21.03.2016 08:37

Saruss 21.03.2016 14:22
Im Winter kann man doch besonders einfach trocknen, mit Heizung und lüften, technische Zusatztrocknung braucht man doch eher, wenn es draußen auch warm und feucht ist.

Sebastian79 21.03.2016 14:24
Wenn man eine Heizung dann auch hat

Payday 21.03.2016 17:45
Sebastian79 schrieb:
Nö, nicht lange - völlig normal bei viel EL. Und nebenbei gut für den Bau...

lange bauzeiten sind erst NACH den Estrich wirklich sinnvoll. vorher ist das mehr oder weniger zeitverdüddelung.

unsere Erfahrungen:

massive Stadtvilla von der Stange vom Bauunternehmen
kfw70, allerdings mit Kfw55 Dämmung (es fehlt die ökosparte)
Bauzeit von juni 15-Oktober 15
trocknungszeit Mitte August bis ende September

lüftungsverhalten im Sommer nach Estrich: alle Fenster auf kipp(natürlich erst nach den setzen des esstrichs) und ab und anmal(5-6mal die Woche) aus Jux und dollerrei stoßgelüftet (es war einfach nicht feucht im Haus). keine Bautrockner, nur das normale esstrichheizprogramm der Gastherme (auch dabei Fenster auf kipp). der Zähler dreht ganz ordentlich, aber das war uns egal. wir wohnten etwas weiter weg, das wäre teurer gekommen da täglich mehrmals rumzufahren.

die Lüftungsanlage läuft bei uns permanent auf 2 von 3 im manuellen Modus. das Raumklima ist immer trocken, Feuchtigkeit haben wir nirgends feststellen können. alle größeren Möbel stehen von der Wand weg(klingt deutlich weniger dramatisch wie es immer klinkt), der Kleiderschrank hat rundherum (er steht in einer Nische/oben natürlich bis zur Decke frei) 3-5cm Luft. wir haben keine Bilder aufgehängt, da unser Nachbar vom gleichen unternehmen Schimmel hinter deren Bildern gefunden haben. wir haben absolut keine kondensatbildung irgendwo. im Badezimmer hängen wir unsere komplette Wäsche auf, was die Lüftungsanlage locker wegsteckt. muss dazu aber sagen, das wir doppelte absaugung im Bad og haben wegen späterer Sauna.
wir haben erstaunlich wenig Probleme mit Feuchtigkeit während der ganzen Bauphase gehabt. auch jetzt ist alles gut.

wir sind sehr zufrieden mit der gesamten Ausführung.
Unser Badabluftrohr geht durch den unbeheizten Dachboden

nichts für ungut aber wie kann ein Bauunternehmen euch sowas ausführen? habt ihr für diesen pfusch unterschrieben(also ihr wolltet das explizit so haben mit all seinen risiken)? das ist explizit nicht erlaubt und fördert Schimmel und co ungemein durch Kondensat. selbst wenn nicht, kann sich das Wasser irgendwo sammeln und nette keime bilden.
sobald die Lüftungsrohre direkt mit den Haus und deren wärme verbunden sind, wird sich darin kein Kondensat bilden und es gibt keine gründe, jemals irgendwas zu machen. schön immer die filter in der Anlage tauschen und alles ist gut.


das lüften über die Lüftungsanlage während der esstrichtrocknungszeit ist laut betriebsanleitung jeder Lüftungsanlage explizit nicht erlaubt. die Gewährleistung ist nun Geschichte. es ist einfach viel zu viel Dreck vorhanden, welcher auch garantiert ins rohrnetz reinkommt (egal wie). durch die enorme Feuchtigkeit kann sich auch Kondensat in der Leitung bilden. würds mir echt gut überlegen.

Sebastian79 21.03.2016 17:48
Was redest Du hier zum Teil für einen Blödsinn?

Lange Bauzeiten sind nach Estrich erst normal? Woher nimmst Du die Weisheit? Es gibt auch sehr viel Arbeit VOR dem Estrich - danach ist das doch nur noch Spielplatz...

Genauso wie Fenster auf Kipp für Estrichlüftung - falscher geht es nicht!

Legurit 21.03.2016 18:08
Es geht um Badabluft die in einem geschlossenen Rohr über den unbeheizten Dachboden geführt wird...

Bieber0815 21.03.2016 22:34
BeHaElJa schrieb:
Es geht um Badabluft die in einem geschlossenen Rohr über den unbeheizten Dachboden geführt wird
Meinst Du Raumluft oder Abwasserbelüftung? Die Schilderung finde ich etwas seltsam, kannst Du angedachte Funktion der Kondensatfalle näher erläutern?
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