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ᐅ Bauen auf Nichtbauland


Erstellt am: 22.11.2015 17:42

Christian1981 22.11.2015 17:42
Hallo,

mein Name ist Christian.
Ich besitze ca 10.000qm Land, aber ist ausgewiesene Grünfläche. Die verpachtet an ein Landwirt war der sein Heu davon bezogen hatte.
Nun pflege ich den Gedanken darauf zu Bauen.
Ich weiss aber nicht ob das so einfach geht, da es vermutlich kein Bauerwartungsland ist.
Kann mir jemand Tipps geben wie ich am besten vorgehe oder das Vorhaben evtl. gar nicht realisierbar ist.

Vielen Dank mal im Voraus

Lg Christian

EveundGerd 22.11.2015 18:39
Hallo Christian,

am geschicktesten wäre bei der zuständigen Behörde Deiner Gemeinde nachzufragen. Evtl. kann Dir Dein Bürgermeister oder Ortsvorsteher auch einige Fragen beantworten.

Viel Erfolg

wpic 22.11.2015 18:39
Wenn sich die Grünfläche im sog. " Außenbereich" nach §35 Baugesetzbuch befindet -außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortschaften, kannst Du sie ev. im Zusammenhang mit Deinem genehmigten Bauernhof als "privilegiertes" Vorhaben im Rahmen des §35 Baugesetzbuch zur eigenen Nutzung bebauen. Das muß mit den Baubehörden geklärt und abgestimmt werden, irgendwann in Form einer Bauvoranfrage durch einen bauvorlageberechtigen Planer (Architekt/Statiker/Bauingenieur).

Wenn Du das Land nicht zur eigenen Nutzung bebauen willst, wird es schwieriger, vielleicht auch unmöglich. Dafür müssen ggf. die Grenzen der im Zusammenhang bebauten Ortschaft nach §34 Baugesetzbuch verändert werden. Entscheidend ist, ob die Gemeinde das als Vorteil sieht und was im Flächennutzungsplan verzeichnet ist. Im Allgemeinen soll eine weitere Zersiedlung der Landschaft vermieden werden. Bestehen ausreichend bebaubare Flächen, wird die Gemeinde nicht ohne weiteres einer "Umwidmung" von Grünland zu Bauland zustimmen.

Diese ganze Zusammenhänge solltest Du am besten durch eine persönliche und direkte Anfrage an die Baubehörde Deiner Gemeinde oder Deines Kreis klären, die mit dem Bauplanungsrecht und der Entwicklung der Bebauungsplanung beauftragt sind.

Christian1981 22.11.2015 20:49
Hallo,

vielen Dank für die Antworten.
Ich besitze zu dem Land keine Landwirtschaft oder Bauernhof.
Dann werde mich mit unserer Baubehörde in Verbindung setzen.

Danke

Lg Christian

SirSydom 23.11.2015 11:12
Wenn die Grünfläche innerhalb einer Ortschaft ist, stehen die Chancen gut ("Baulücke").

Ist sie am Rand, kommt es darauf an - kann gehen, oder nicht.

Ist sie außerhalb, kannst du es mehr oder weniger gleich abhaken ohne Landwirtschaft.

DG 23.11.2015 23:10
Hallo Christian,

auf Grund Deiner Beschreibung ist die Bebauung vermutlich schwierig, wenn es sich nicht um ein Stück im Randgebiet handelt. Allerdings kann man vielleicht am Ort einen Bauplatz von einem Landwirt bekommen, der das Grünland selbst nutzen kann - man tauscht also Grünland gegen Bauland mit entsprechendem Wert-/Flächenausgleich.

Das ist deutlich wahrscheinlicher und geht auch schneller. Eine Umwandlung im Flächennutzungsplan - wenn überhaupt möglich - dauert sicher 1-2 Jahre und es gibt keine Klagemöglichkeit, d.h., die Umsetzung ist allein vom good-will der Behörden abhängig. Wenn die Behörde nicht will bzw. keine grundsätzliche Notwendigkeit erkennt, ist das eben so.

MfG
Dirk Grafe
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