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ᐅ Bauen auf dem Grundstück der Schwiegereltern


Erstellt am: 08.06.20 08:04

shenja08.06.20 12:58
Wir haben es gemacht. Ich mag meine Schwiegereltern sehr, würde es aber nie wieder machen.
Der Garten wurde geteilt und beide Häuser haben ein gleichgroßes Grundstück bekommen. Die Häuser stehen sich quasi gegenüber.
Da Schwiegereltern einen Riesen Carport haben sehen sie unseren Garten als Gemeinschaftsgarten an. Leider bedeutet Gemeinschaft in ihren Augen, dass sie machen können was sie wollen und wir fragen müssen.
Wir wohnen seit 2006 hier und erst 2018 haben sie etwas realisiert, dass es so nicht geht. Nichtsdestotrotz haben sie mal eben unter Einbeziehung unseres Grundstücks einen Poolunterbau gepflastert.

Schwerer wiegt für mich allerdings die moralische Seite. Ich würde gerne verkaufen und woanders wohnen aber mein Gewissen verbietet es mir weil Schwiegereltern dann keinen Garten mehr hätten und alles geändert werden müsste und jetzt hat Schwiegervater Krebs bekommen.
Alleine aus dieser moralischen Pflicht würde ich es nie wieder tun.
Andere hätten da vielleicht weniger Gedanken dran.
Aber gerade wenn bei Euch Schwiegervater auch noch Abrissarbeiten macht, steht man gefühlt ja immer in der Schuld.
PyneBite08.06.20 13:08
Für mich wäre das ein absolutes No-Go in die direkte Nähe meiner Eltern oder Schwiegereltern zu ziehen. Das liegt aber zum großen Teil daran, weil wir sehr sture Eltern haben, welche immer der Meinung sind, dass sie das Leben ja bereits gelebt haben und immer das letzte Wort (egal zu welchem Thema!) haben wollen.

Seitdem wir unseren Sohn haben, ist das alles noch schwieriger geworden, da wir das Kind quasi nicht allein erziehen - Oma und Opa finden uns zu streng

Wenn du aber selber schon daran zweifelst, dann sucht euch ein neutrales Grundstück. Auf jeden Fall solltest ihr euch ausgiebig darüber austauschen, damit dein Partner sich nicht übergangen fühlt. Mir ist bei solchen Themen immer absolute Ehrlichkeit wichtig und daher rate ich jedem dazu, bei sowas ehrlich zueinander zu sein.
lisa-kessler08.06.20 13:19
tomtom79 schrieb:

Unverbindlich reservieren, dann habt ihr auf jeden Fall keine Druck und es schnappt euch keiner was weg.
Leider ist eine Reservierung eines Grundstücks nicht möglich.
Nur der Kauf und dann die Bebauung innerhalb drei Jahre - sonst geht das Grundstück zurück an die Gemeinde.
lisa-kessler08.06.20 13:23
Angenommen wir kaufen jetzt so einen gemeindlichen Bauplatz noch dieses Jahr.
Wir sind ja nicht verheiratet.
Ist es besser, wenn man die Kosten hierfür teilt? Also er zur Hälfte, ich zur Hälfte?
Man kann die Grundstücke wohl jederzeit an die Gemeinde zurück geben.
Bzw. muss es sogar, wenn man nicht innerhalb drei Jahre darauf baut.
PyneBite08.06.20 13:24
lisa-kessler schrieb:

Angenommen wir kaufen jetzt so einen gemeindlichen Bauplatz noch dieses Jahr.
Wir sind ja nicht verheiratet.
Ist es besser, wenn man die Kosten hierfür teilt? Also er zur Hälfte, ich zur Hälfte?
Man kann die Grundstücke wohl jederzeit an die Gemeinde zurück geben.

Bezahlt ihr aus privatem Vermögen oder muss hier ein Kredit aufgenommen werden? Grundsätzlich ist 50/50 keine schlechte Idee, aber ich kenne eure Situation nicht.
K1300S08.06.20 14:34
Wenn Ihr jeweils die Hälfte beisteuert (bezogen auf Eigenkapital und Rückzahlung des FK), dann solltet Ihr auch jeweils zu 50 % im Grundbuch stehen - sonst eben entsprechend verteilt. Denkt aber dran, das Projekt als Ganzes zu betrachten und nicht nur den Grundstückskauf. Da soll ja schließlich auch noch ein Haus darauf entstehen.
gartengrundstück