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Erstellt am: 27.02.19 18:06

Tassimat01.03.19 11:34
Bei Renteneintritt sinkt das monatliche Einkommen. Die Frage an den Thread-Ersteller: Auf welche Höhe ist die Rente prognostiziert?

Wenn das Einkommen sinkt, was soll man also tun: Die Tilgung zurückschrauben? Dann steigt die Laufzeit und womölgich ist die Hütte niemals abbezahlt, wenn in 30 Jahren größere Sanierungen finanziert werden müssen und die Belastung wieder steigt. Und dann ist das gejammer wieder groß, dass das Haus als Altersvorsorge nichts mehr wert ist. Erinnert mich an diesen Thread: https://www.hausbau-forum.de/threads/Reportage-Hausbau-als-Altersvorsorge-von-wegen.30083/

Kann man alles machen, aber man sollte sich bewusst sein, wie ungesund die Finanzierung werden kann.
Nordlys01.03.19 11:54
Ich wunder mich auch immer über die Finanzakrobaten hier im Forum. Rente: dann muss Schluss sein. Sonst war das Haus zu teuer, wenn das nicht zu packen ist. Es ist ja das Ziel, mit Eigenheim im Alter sorgenfreier da zu stehen als mit Miete. Daher: Ende mit 65. Alles andere ist "hast Dich übernommen". Karsten
ypg01.03.19 12:11
nordanney schrieb:
Die Frage sollte sein: "Welche Rate kann ich mit Renteneintritt für die Restschuld X noch finanzieren".
Immerhin haben alle Mieter auch das Problem, das mit Renteneintritt die Miete weiterhin zu bezahlen ist. Und das funktioniert auch.
Warum soll ein Kredit nicht weiterhin bezahlt werden? Es kommt halt auf die Höhe und die mtl. Belastung an. So sehen das auch die meisten Banken.

So sehe ich es auch, und so sollte es kein Problem darstellen, wenn man mit 40 eine 30/35 jährige Laufzeit wählt (sollte jetzt nur ein Beispiel sein) bzw mit 50 eine 25-jährige und noch nach Renteneintritt 100000 abzubezahlen hat. Schließlich hat man, nachdem die Kinder aus dem Haus sind, oftmals die Möglichkeit, die Tilgung nach oben anzupassen und somit mit relativ kleinem Betrag (unter 500€) seine Finanzierung monatlich abzubezahlen.
Das tut nicht weh, und man kann über die Jahre vor und nach der Rente gut leben.
nordanney01.03.19 12:15
Nordlys schrieb:
Ich wunder mich auch immer über die Finanzakrobaten hier im Forum. Rente: dann muss Schluss sein. Sonst war das Haus zu teuer, wenn das nicht zu packen ist. Es ist ja das Ziel, mit Eigenheim im Alter sorgenfreier da zu stehen als mit Miete.
Ich fühle mich jetzt mal nicht angesprochen - jongliere übrigens mit Finanzierungen zwischen 10 und 100 Mio. €, bin also recht risikobewusst.

Was spricht rational dagegen, bei der Rente noch z.B. T€ 50 oder 100 Restschuld zu haben? Wenn es nicht nur eine Minirente gibt, bist Du nicht schlechter dastehend als Millionen Mieter. Mit dem Vorteil, dass Du "relativ liquides" Vermögen hast.

Es mag Euer Ziel sein, im Alter sorgenfrei zu sein. Bedeutet das, dass es Euch gut geht oder dass Ihr schuldenfrei seid? Sehr subjektiv.

Mein Ziel ist es auch, im Alter schuldenfrei zu sein. Ich kann aber gut damit leben, dass bei Renteneintritt meine Wohnung/Haus noch kreditfinanziert ist. Ich möchte im Alter nämlich gar keinen Stress mehr mit der Immobilie haben und werde dann liebend gern wieder Mieter werden. Immobilien im Alter bedeutet, dass die Objekte immer wieder Instandhaltungsbedarf haben und Geld kosten. Das lasse ich lieber meinen Vermieter machen und lehne mich in der für mich altengerechten Wohnung gemütlich zurück - genieße dabei vielleicht ein kleines Stück Garten oder einen großen Balkon.

Die Vorstellungen für den Rentenbeginn sind sehr subjektiv, daher ist es objektiv gar kein Problem, dann noch eine kleine Finanzierung zu haben.
Nordlys01.03.19 12:42
Seh ich sehr anders.
Seit gestern sind wir schuldenfrei. Mit knapp 61 ich und mit knapp 56 sie. Wenn mit 63,5 Pension kommt, werden wir de facto mit Riester-Rente 4 brutto baben, das ist de facto das, was wir bisher auch hatten nach Kreditrate. Somit keine Einschränkungen im Lebensstandard nach Pensionseintritt.
Wenn ich nun vor ihr sterbe, und das wird wohl so sein, bin älter, schlechtere Gene in Familie, hat sie 60% meiner Pension, ihren Riester, ihre Rente, und ein bezahltes Haus. Für Instandsetzung machen wur uns nun nen Bausparer. Somit ist da in 12 Jahren oder so ein wenigRücklage gebildet. Ansonsten sind wir gerade vor. Selbst wenn ich ne Zeit in ein Heim muss, wird sie das Haus nicht aufgeben müssen. Das packt sie auch so. K.
Tassimat01.03.19 12:42
nordanney schrieb:
Was spricht rational dagegen, bei der Rente noch z.B. T€ 50 oder 100 Restschuld zu haben? Wenn es nicht nur eine Minirente gibt, bist Du nicht schlechter dastehend als Millionen Mieter. Mit dem Vorteil, dass Du "relativ liquides" Vermögen hast.

Das Problem ist, das viele Menschen Risiken nicht richtig bewerten können, von Einzfällen verallgemeinern oder annehmen, man ist selber von Schicksalsschlägen niemals betroffen.

Wir diskutieren hier ja den Fall des Thread-Erstellers, und der plant zum Renteneintritt noch minderjährige Kinder zu haben! Ob er selber die Partnerschaft mit 20 Jahren Altersdifferenz auch als rationalen Risikofaktor einplant?
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