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Erstellt am: 14.06.20 12:05

Tassimat 24.08.20 15:49
Ich weiß nicht, ob es bei einem Neubau anders ist, aber bei meiner Sanierung ist jeder den ich angerufen habe gerne und sofort rausgekommen, hat sich das angesehen und ein ordentliches Angebot gestellt. Vereinzelt kam dann doch mal selbst auf nachfrage kein Angebot trotz Vor-Ort-Termin nix zurück, aber dann war klar, dass die es nicht werden.

Akquise konnten alle Firmen wirklich gut... pünktlichte Ausführung dann aber nicht mehr so

hegi___ 24.08.20 18:58
Also weil ich ebenfalls selbstständig bin habe ich vollstes Verständnis für die Arbeit und Kosten welche ein Angebot macht.

Aber 5 Angebote einzunehmen von Firmen die auch in Frage für den Auftrag kommen ist weder unverschämt noch übertrieben.

haydee 24.08.20 21:08
Hampshire vergiss es.
Seit Fasching renne ich den Heizungsfirmen hinterher. In 6 Wochen fängt die Heizperiode an, noch nichtmal ein Angebot.
Spengler für das Garagendach war ein Drama von Oktober 2017 bis November 2019.

zwei Häuser bei uns in reiner Eigenverantwortung wie @hegi Baubeginn Frühjahr 2017 Bauende ?
einer zieht im September ein, Außenputz und Co fehlt.

Persönlich ja klar man kennt sich
Feilschen? Ohne Angebot. Zumal bekannt ist, das ich zahle ohne Mondscheineinbehalt.

ich weiß von vielen die erst wieder größere Aufträge, wie Häuser, für 22 oder später annehmen.

11ant 24.08.20 23:37
hegi___ schrieb:

Aber 5 Angebote einzunehmen von Firmen die auch in Frage für den Auftrag kommen ist weder unverschämt noch übertrieben.
Das kommt darauf an - schließlich bedeutet es, daß vier Anbieter sich den Aufwand für die Katz´ gemacht haben. Insofern finde ich von vornherein "nur" fünf Angebote anzufragen schon zu viel. Okay finde ich zunächst zwei Angebote, und je nach deren Spreizung dann weitere, ggf. also drei weitere zur Querpeilung (diese dann aber fairerweise dazu gesagt, daß es eher um Vergleich als um Wettbewerb geht).

hegi___ 25.08.20 07:36
11ant schrieb:

Das kommt darauf an - schließlich bedeutet es, daß vier Anbieter sich den Aufwand für die Katz´ gemacht haben. Insofern finde ich von vornherein "nur" fünf Angebote anzufragen schon zu viel. Okay finde ich zunächst zwei Angebote, und je nach deren Spreizung dann weitere, ggf. also drei weitere zur Querpeilung (diese dann aber fairerweise dazu gesagt, daß es eher um Vergleich als um Wettbewerb geht).

Lol

Wie willst du die Preisposition am Markt mit nur 2 Angeboten festmachen?
Damit hast du schon statistisch gesehen zu wenig Daten.
Aber jedem das seine.
Dann ist aber auch nicht verwunderlich warum viele hier immer von Mondpreisen reden

matte 25.08.20 08:23
Da kann ich nicht viel damit anfangen. Früher ging man her und strich das beste und schlechteste Angebot erstmal raus. Ich finde 5 Angebote - sofern denn auch alle Firmen in Betracht für den Auftrag kämen - nicht vermessen.
Angebote zu schreiben und abzugeben gehört zum Arbeitsumfang der Firmen dazu wie ihre eigentliche Arbeit. Hier kann mir keiner erzählen, dass das nicht mit kalkuliert wäre.
Das Problem hier ist doch eher, dass die Firmen nen Allerwertesten voll Arbeit haben und sich deshalb oft weigern, überhaupt ein Angebot abzugeben. Das Verhältnis hat sich halt leider geändert.
Früher schaffte derjenige an, der zahlte (überspitzt).
Heute kommt man sich als Auftraggeber oft als Bittsteller vor, der auf die Gnade der Handwerker angewiesen ist und sich darüber freuen muss, wenn einer der Handwerker sich mal Zeit nimmt.

Natürlich soll korrekte Arbeit auch dementsprechend bezahlt werden, bei größeren Posten käme ich allerdings nie auf die Idee, mich von mir selbst aus auf 1 oder 2 Angebote zu versteifen.

Ein Freund von mir hatte sich letztens mit nem Bauunternehmer unterhalten. Dessen Aussage: "Es ist verrückt momentan, Sie erhöhen die Preise,werden aber trotzdem mit Aufträgen vollgepumpt, dass er schon gar nicht mehr wisse, wohin mit all dem Geld"
Das ist sicher nicht in jedem Betrieb so, sagt aber schon viel über die Situation der Baubranche aus...