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Erstellt am: 20.02.15 18:13

ypg22.02.15 22:24
Du musst unter Haupt-, Akzent- und Arbeitslicht unterscheiden.
Spots setzt man gehäuft als Hauptlicht, punktuell als Akzentlicht. Als Arbeitslicht eignet es sich nicht.
Als Hauptlicht brauchst Du auf nen Qm so ca. 2 Stück, da kannst Du Dir ausrechnen, wie viel das insgesamt kostet. Wir haben die Spots als Hauptlichter nur in Bad und Schlafzimmer. In Halogen, weil LED sich als kurzes Hauptlicht nicht bewährt (zu teuer). Das Licht wird durchschnittlich 1 x die Woche kurz angeschaltet. Statt dessen benutzen wir im Bad das Arbeits- und Akzentlicht, im Schlafzimmer per Schalter die Nachttischbeleuchtung.
Auch in Küche und Wohnbereich wird kaum Deckenlicht eingeschaltet. In der Küche gibt es Arbeitslicht, im Wohnbereich mehrere Akzentleuchten.
Im Flur wird Deckenlicht bevorzugt.

Du solltest Dir überlegen, wir Ihr mit Licht grundsätzlich umgeht und danach entscheiden, ob die Kosten der Decken-Einbauspots Euch es wert sind. Summa summarum kann man da ziemlich viel Geld versenken. Eher würde ich Euch raten, den Fokus auf Wandeinbauspots zu nehmen: die kann man zB für Treppenbeleuchtung nicht nachrüsten.

Gruss Yvonne
EveundGerd22.02.15 22:32
K1300S schrieb:
Hm, ok, theoretisch *könnte* ein Neubau auch einfach umfallen ...
Ja
K1300S23.02.15 07:23
ypg schrieb:

Spots setzt man gehäuft als Hauptlicht, punktuell als Akzentlicht. Als Arbeitslicht eignet es sich nicht.

Ich kann es bald nicht mehr lesen.
Der TE redet zwar von Spots, meint aber wohl eher Downlights, und die sind sehr wohl und sehr gut auch als Hauptlichtquelle geeignet - siehe auch meine Ausführungen weiter oben. Das mit den zwei Leuchten/m² ist in dieser generalisierten Form für Downlights natürlich nicht zutreffend - und bei echten Spots wiederum gewünscht.

Wir haben uns für echte LED-Downlights (also nicht diese Nachrüstvariante in ursprünglich für Halogen entwickelte Fassungen) entschieden mit einem entsprechenden Abstrahlwinkel. Damit reichen so ca. drei Meter Abstand in der Decke, um dennoch eine entsprechend flächige Ausleuchtung zu erhalten.

Viel Glück

K1300S
Sebastian7923.02.15 07:44
Kannst Du mal Bildervon Deinen Donwlights einstellen? Ich bin irgendwie verwirrt - für mich waren Spots Löcher in der Decke mit Licht drin . In Deinem Links werden jene als z.B. diese Teile an Drähten an der Decke beschrieben.

Sind Downlights dann die "Löcher in der Decke"? Würde mich über Aufklärung freuen - bin derzeit auch noch etwas am verzweifeln mit der Lichtplanung. Anfangs wollten wir auch viele "Spots" (also Löcher in der Decke), mittlerweile würde ich die nur in Flur/Bädern machen und den Rest über indirekte Deckenbeleuchtung (teilabgehangene Decke), Wandstrahlern und evtl. nur ein paar Einbauspots in den Wohnbereichen für Akzente...
K1300S23.02.15 08:16
Es ist doch gar nicht so schwer: Downlights sind eben Lampen, die DOWN (= nach unten) leuchten - mehr erst mal nicht. Und üblicherweise geht das *in* der Decke oder *auf* der Decke (sog. Aufbaudownlights).

Spots sind alle Lampen, die gebündeltes Licht erzeugen (s. Duden) - also auch die, die an Drähten, Stangen oder sonstwie befestigt sind - und ggf. eben auch nicht nach unten leuchten (bspw. Bodenspots). Im Normalfall ist da also unser alltäglicher Sprachgebrauch reichlich unkorrekt, denn meistens - meine Erfahrung - wird von Spots gesprochen aber Downlights gemeint.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ohne spezielle Anforderung wird man bei Deckeneinbauleuchten wohl meistens eher zu flächiger Ausleuchtung tendieren - also nicht zu Spots. Zu allem Überfluss sind ja laut Duden Spots auch noch dreh- und schwenkbar - das ist bei meinen Downlights z. B. nicht der Fall, weil das an der Stelle überhaupt keinen Sinn macht.
Bei Google gibt es jede Menge Bildchen.

Viel Glück

K1300S

link entfernt durch Moderation
Legurit23.02.15 08:45
Das hießt, dass die Downlights auch eher konfuses Licht erzeugen und kein "blendendes"?
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