Bau Einliegerwhg., Finanzierung + Steuervorteile, wie vorgehen?

4,00 Stern(e) 5 Votes
Zuletzt aktualisiert 15.07.2024
Sie befinden sich auf der Seite 4 der Diskussion zum Thema: Bau Einliegerwhg., Finanzierung + Steuervorteile, wie vorgehen?
>> Zum 1. Beitrag <<

Musketier

Musketier

Allerdings ist bei uns die Aufteilung Hauptwohneinheit/Einliegerwohnung ca. 80/20 und die Einliegerwohnung wird an meinen Arbeitgeber als Büro vermietet. Durch den geringeren Anteil am Gesamtvolumen schrumpft doch eigentlich auch die Differenz in deiner Beispielrechnung, oder?
Na sicher schrumpft die Differenz. Ob es den ganzen Aufwand wert ist, mußt du anhand deiner Zahlen entscheiden.
Die Standardvariante mit der Zuordnung von 20% der Herstellungskosten vom Haus zur Vermietung für die Abschreibung und 20% der Zinsen als abziehbare Schuldzinsen bleibt dir ja allemal.

Man kann die Aufteilung der Kredite auch ohne Aufteilung der Handwerkerrechnung durchführen. Dann geht man halt das Risiko ein, dass die optimierte Variante nicht anerkannt wird und dann bleibt immer noch die Standardvariante mit 20% der Zinskosten. Das würde ich also an deiner Stelle auf jeden Fall versuchen.

Nochmal der Hinweis: Alles nur Laienmeinung.
 
MarcWen

MarcWen

@ Musketier:
Danke, nehme deine Zusammenfassung mit zu unseren Unterlagen, für die Finanzierung und später beim Steuerberater.

@ tomtom79:
Hier geht es eher um den steuerlichen Aspekt. Was man bei mehreren Wohneinheiten oder KfW beachten sollte/muss, würde hier sicher den Rahmen sprechen.
 
Zuletzt aktualisiert 15.07.2024
Im Forum Liquiditätsplanung / Finanzplanung / Zinsen gibt es 3146 Themen mit insgesamt 68900 Beiträgen
Oben