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ᐅ Außenwand für KFW 40 (+) mit WDVS oder nicht?


Erstellt am: 18.02.21 11:23

WilderSueden19.02.21 21:33
guckuck2 schrieb:

Das haben unsere Vorfahren vor 50 Jahren wohl auch gedacht. Energie kostete nix.
Wer weiß, was sich in 50 Jahren noch alles tut.
Das ist schon ein Unterschied. 0 ist eine harte Grenze für den Wärmeverlust einer Immobilie. In der Praxis wird man immer Wärme verlieren da man ja auch die Luft ab und zu austauschen muss und Leute durch die Haustür müssen. Selbst wenn man die 90% WRG Lüftung nochmal verbessert und den Verlust halbiert bleibt noch ein bisschen Verlust übrig. Ein Haus mit <=25 kWh/qm wird auch in 50 Jahren noch in Ordnung sein. Technisch ist heute schon viel mehr möglich, es ist nur weder finanziell noch unter dem Aspekt der Umweltbelastung sinnvoll. Und das Thema CO2 sparen durch effizienteres Heizen wird auch bald an politischer Relevanz verlieren. Schlicht und einfach dadurch dass der Strom in 20 oder 30 Jahren nicht mehr aus dem Kohlekraftwerk kommt
Bookstar19.02.21 21:38
Richtig Energie wir keinen mehr interessieren, die wird sehr günstig zu erwerben sein und die Häuser brauchen jetzt schon sehr wenig. Es wird mehr um Ruhe und Kosten sparen gehen. Wir werden komplett neue Bauweisen sehen, die mit heutigen Häusern so gut wie nichts mehr gemeinsam haben.
guckuck219.02.21 21:39
Genau, der Strom kommt seit der Plusenergie-Novelle von 2035 verpflichtend aus Privathaushalten. Vakuum-Dämmung ist sb 2040 Pflicht.
Wer eine negative Energiebilanz im Haushalt hat, wird massiv besteuert. Die KfW stellt 1 Bitcoin für die energetische Sanierung dieser Altbauten als Fördermittel bereit.

Naja, ganz ehrlich, dieser Zeitraum ist ja nicht zu überblicken. Alles Glaskugel. Ich halte es jedoch für klug aus der Vergangenheit zu lernen. Was dann wirklich passiert, wissen wir nicht.
WilderSueden19.02.21 21:55
Aus der Vergangenheit lernen ist nie falsch. Aber man muss auch aufpassen dass man die richtigen Schlüsse zieht und auch gewisse Grenzen berücksichtigt. Das Thema Dämmung ist mit KfW40 fast komplett ausgereizt und mit Passivhausstandard komplett. Da werden andere Themen kommen, eine Photovoltaik-Pflicht gibt es ja schon in vielen Neubaugebieten und für Bestandssanierungen wurde das ja auch schon öfters laut angedacht. Hier in BW gibt es das ja schon halb, wer die alte Heizung austauscht muss in irgendeiner Art erneuerbare Energie beisteuern (Solarthermie oder Photovoltaik) oder deutlich mehr dämmen. Das wird sicherlich in den nächsten Jahren verpflichtend kommen.

Heizen mit fossilen Brennstoffen wird auch die nächsten Jahrzehnte aus dem Markt gedrängt werden. Die CO2 Steuer fängt ja gerade erst an und die CO2 Ziele werden nur erreicht werden wenn man die Preise deutlich steigert. Da wird es sicherlich länger dauern als bei der Photovoltaik-Pflicht da viele große Mietshäuser auf absehbare Zeit nur mit Öl/Gas wirtschaftlich zu beheizen sind. Die Tendenz ist aber klar und wenn das Instrument CO2 Steuer erstmal etabliert ist lässt sich viel leichter an der Preisschraube drehen.
Nordlys19.02.21 22:23
Genau, sie werden das schon schaffen, das das Bauen eines Hauses für Normalverdiener unbezahlbar wird.
Diese Salonökos und Rotweinschlürfer.
haydee19.02.21 22:32
Nach dem Passivhaus wird so schnell nichts mehr kommen. Noch mehr und die Abwärme der Personen wird ein Problem.

Ich denke es kommt zukünftig Technik. wie bessere Wärmerückgewinnung mit 99% geben, Fenster die im Winter Solareneintrag reinlassen, im Sommer weniger ohne Verschattung. Methoden die Häuser im Sommer kühler halten ohne Klimaanlage, im Winter warm, Wärmepumpen haben Jahresarbeitszahl im zweistelligen Bereich.
Wände des Passivhauses werden dünner.
photovoltaikenergiedämmungsteuer