ᐅ Ausschwemmen bei noch nicht angelegter Außenanlagen verhindern
Erstellt am: 25.06.21 11:35
Hallo zusammen,
wir bauen gerade auf einem Hanggrundstück in einem bestehenden Wohngebiet. Bis wir die Außenanlagen angehen, wird es noch etwas dauern. Das heißt aktuell ist um unser Haus vorwiegend blanker mehr oder weniger festgefahrener Dreck.
Das war auch kein Problem, bis der Wettergott vor einigen Wochen beschlossen hat, dass wir uns sicher über regelmäßige Wolkenbrüche freuen. Diese führen jetzt dazu, dass sich regelmäßig schlammige Sturzbäche von unserem Grundstück über die Straße ergießen.
Das ist für die Nachbarschaft nervig und für uns unangenehm. Leider hatte bisher niemand (auch nicht der Bauunternehmer) eine sinnvolle Idee, was wir da tun können.
Deshalb hoffe ich jetzt mal auf Schwarmwissen. Hättet ihr einen Vorschlag abseits eines tiefen Grabens direkt an der Straße oder einer Mauer, die am Ende dazu führt, dass es das Wasser in unser Haus drückt?
Viele Grüße
wir bauen gerade auf einem Hanggrundstück in einem bestehenden Wohngebiet. Bis wir die Außenanlagen angehen, wird es noch etwas dauern. Das heißt aktuell ist um unser Haus vorwiegend blanker mehr oder weniger festgefahrener Dreck.
Das war auch kein Problem, bis der Wettergott vor einigen Wochen beschlossen hat, dass wir uns sicher über regelmäßige Wolkenbrüche freuen. Diese führen jetzt dazu, dass sich regelmäßig schlammige Sturzbäche von unserem Grundstück über die Straße ergießen.
Das ist für die Nachbarschaft nervig und für uns unangenehm. Leider hatte bisher niemand (auch nicht der Bauunternehmer) eine sinnvolle Idee, was wir da tun können.
Deshalb hoffe ich jetzt mal auf Schwarmwissen. Hättet ihr einen Vorschlag abseits eines tiefen Grabens direkt an der Straße oder einer Mauer, die am Ende dazu führt, dass es das Wasser in unser Haus drückt?
Viele Grüße
M
Myrna_Loy25.06.21 11:42Wie groß ist den die Fläche? Kokosmatten oder Böschungsmatten sind vielleicht eine Option aber bei großen Flächen auch nicht ganz billig.
Die Auffahrt ist tatsächlich nicht das Problem, sondern der normale Mutterboden, den es weg schwemmt (beim aufgeschobenen Berg habe ich extra das Unkraut machen lassen, damit er ein wenig Halt hat. Am schlimmsten betroffen ist sicher ein Streifen von 3 mal 25 Meter an der Wetterseite des Hauses.
Moin,
mir hat damals der Gartenbauer geraten auf den Erdhügeln im Garten Senf anzusäen. Das wächst wohl sehr schnell, gibt dem Boden Halt und verhindert auch, dass sich anderes Unkraut breit macht. Und nach einmal unterpflügen kommt das wohl nicht mehr wieder.
Ich habe das damals allerdings nicht ausprobiert, würde da an deiner Stelle nochmal einen Gartenbauer fragen.
Viele Grüße,
Andreas
mir hat damals der Gartenbauer geraten auf den Erdhügeln im Garten Senf anzusäen. Das wächst wohl sehr schnell, gibt dem Boden Halt und verhindert auch, dass sich anderes Unkraut breit macht. Und nach einmal unterpflügen kommt das wohl nicht mehr wieder.
Ich habe das damals allerdings nicht ausprobiert, würde da an deiner Stelle nochmal einen Gartenbauer fragen.
Viele Grüße,
Andreas
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