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ᐅ Ausschließliche Lüftungsheizung im Fertighaus


Erstellt am: 31.03.15 23:04

kernm2331.03.15 23:04
Ist es sinnvoll Einfamilienhaus (ca. 140qm) (Dämmung mit Kfw55 Standard, 3fach verglast) ausschließlich mit Lüftungsheizung zu heizen? Was sind die Unterschiede bei den Fertighausherstellern Weberhaus (Proxon), Verkauf Proxon (Zimmermann Lüftung) und Schwörerhaus (Wärmerückgewinnung 134 BPHK)? Welches System ist besser? Weshalb?

Wäre bei beiden ein Erdwärmetauscher sinnvoll?

Braucht man bei beiden Systemen eine zusätzliche Brauchwasser-Wärmepumpe?

Ist welchen Räumen braucht man zusätzlich Elektroheizkörper?
Bauexperte01.04.15 10:34
Hallo,

es wäre hilfreich, wenn Du Dein Profil ergänzen würdest!

Bzgl. Deiner Fragen lassen sich diese ähnlich sinnvoll beantworten, wie die Frage, ob Du ein rotes oder schwarzes Auto kaufen sollst. Wenn Du Infos der Bauherren hier erhalten möchtest, empfiehlt es sich, den Fragen eine Erklärung über den Status quo voranzustellen, damit die User überhaupt wissen, welcher Teil ihrer Erfahrungen hilfreich sein könnte.

Grüße, Bauexperte
Patchwork12.06.15 13:37
Meiner Ansicht nach ist eine reine Lüftungsheizung nicht sinnvoll, wird aber von Schwörerhaus/Bien-Zenker etc. als DIE Innovation verkauft (macht eben ein Fertighaus günstiger...). Du verzichtest damit (auf alle Zeiten) auf eine Fußbodenheizung und kannst auch später nie den Energieträger (Gas, Strom, etc.) wechseln. Bei einer "klassischen" Fußbodenheizung kannst Du von Gas auf Luft-Wasser-Wärmepumpe oder umgekehrt umsteigen. Diese Flexibilität würde ich mir nicht nehmen. Weiterer Nachteil ist, dass bei der Lüftungsheizung die Wärme von oben aus der Wand kommt. D.h der Fußboden ist generell um wenige Grad kühler.
Fiorino16.06.15 06:45
Wir wohnen seit zwei Jahren in einem Schwörerhaus Kfw 70 mit Lüftung + Lüftungsheizung. Ich gebe Dir recht, das ich zu Anfang auch skeptisch war ob und wie das funktioniert - gerade auch wegen dem Stromverbrauch und dem bösen Geist der "Stromheizung". Jetzt nach 2 Jahren bin ich jedoch zufrieden mit der Anlage, zu Anfang war es schwierig die richtigen Einstellungen für angenehme Wärme + niedrigen Verbrauch zu finden, aber da braucht´s einfach die Erfahrungswerte der Zeit.

Insgesamt muß man sich erst an die gewisse Trägheit der Anlage gewöhnen (im Winter läuft die Wärmepumpe 24/7, die Zuheizer pro Raum jedoch nur sehr sparsam. vor allem muß man sich von der über Jahrzehnte eingebrannten Gewohnheit "Komme heim, Raum kalt Heizung ein, Raum wird warm" schnellstens verabschieden, sonst wird es ein Geldgrab. Die Systematik funktioniert hier anders als normale Heizkörper aufzudrehen. Wichtig ist auch die Ausrichtung des Hauses (bei uns Südwest) sowie große Fenster im Wohnzimmer, damit wir die Wintersonne auch noch mitnehmen können.
Als zusätzliche "Schnellösung" falls wir doch mal schnell mehr Wärme wollen haben wir jedoch noch einen Kaminofen im Wohnzimmer. Da wir auf dem Dorf wohnen ist Holz kein Problem. Unsere Durchschnittstemperatur im Winter ist ca. 21-23Grad. Da die Anlage relativ übersichtlich ist, gibt es auch so gut wie keine Teile welche gewartet werden wollen. Einzig die Luftfilter der Lüftung wollen erneuert werden.

Für die Zukunft ist angedacht das Haus noch um eine Photovoltaikanlage zu erweitern, um dann idealerweise gerade im Winter tagsüber bei sonnigem Wetter den eigenen Strom verheizen zu können. Falls bis dahin die Strompuffer weiter voran geschritten sind wäre dies ebenfalls eine Überlegung wert. Da kommt dann der Vorteil der Stromheizung gegenüber Wassersystemen zum tragen - ich kann die Energie welche erzeugt wird direkt ohne Umwege ins Hausnetz einspeisen und in Wärme umwandeln.


Alles in allem hat für mich der Ach so oft beschworene Geist der ultra bösen Stromheizung seinen Schrecken verloren - Wir haben im letzten Jahr so um die 5500kWh für Warmwasser Lüftung und Heizung verbraucht.
Fiorino16.06.15 07:14
Ach ja habe ich vergessen oben zu erwähnen.... Der Wohnkomfort durch die Zentrallüftung ist gelinde ausgedrückt P-h-e-n-o-m-e-n-a-l.
Es mieft nichts, man wacht in der Frühe nicht im üblichen Nachtmief auf, Fenster kippen braucht man nicht (mache das mal alle 3 Monate das die Dichtungen nicht ankleben). Nach dem Kochen ist der Kochgeruch nach ca. 30min wieder weg. Keine Stechmücken die einem die Nacht vermiesen, weniger Pollenbeastung im Haus - kein gelber Belag wie früher immer.Nach dem Duschen gibts kein Kondensat das überall herunterläuft.
Illo7717.06.15 12:40
Wir haben bei uns im Ort ein Einfamilienhaus mit Satteldach, welches im Spitzbodenbereich komplett mit Lichtdurchlässigen Elementen ausgelegt ist, dort wird durch die Sonne erwärmte Luft genutzt, ich mache mal ein Foto davon bei Gelegenheit...
Sieht zwar meiner Meinung nach sch.... aus, aber die Eigentümer sind super damit zufrieden und es funktioniert sehr gut und sparsam
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