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ᐅ Aufpreis KFW70 zu KFW55 = 30.000€???


Erstellt am: 15.08.15 17:27

X
xycrazy
15.08.15 17:27
Hi,

wir haben mit unserem Bauträger gesprochen bzgl. Kfw55 Upgrade unseres Kfw70 Bauvorhabens.
Ich hätte gerne ein "echtes" KFW55... also mit Verbrauchsersparnis, nicht schöngerechnet.
Heißt für mich, wir müssen an Dämmung und Mauerwerk ran.

Derzeit ist folgendes geplant:

KFW70 Haus in Massivbauweise, einschaliges Mauerwerk, ohne extra Styropor Dämmung, gebaut mit Poroton T9 Ziegel 36,5cm (nicht gefüllt) mit U-Wert 0,23 meines Wissens. Bodenplatte wird gedämmt, Keller auch, 3-fach verglaste Fenster, Luft-Wasser Wärmepumpe, Flachdach mit Massivdecke, extensiv begrünt.

Jetzt dachte ich mir aufgrund der ohnehin schon gedämmten Bodenplatte und der 3-fach verglasten Fenster dürfte der Aufwand nicht mehr so groß sein. Uns wurde aber gesagt, dass wir ca. 30.000€ Mehrkosten rechnen müssen, weil wir dickeren Stein brauchen (42,5cm) und Wohnraumlüftung. Ich habe aber gesehen, dass auch der T9 für KFW55 ausreicht, oder zumindest ein T8 in 36,5cm - T7 wäre noch ne Ecke besser. Aufpreis pro 1000 Ziegel wären 800-1000€ je nach Ziegel. Dann hätten wir schon mal eine deutlich bessere Außenwand, oder nicht?

Ich habe nirgends gefunden, dass man in jedem Fall eine kontrollierte Wohnraumlüftung braucht, von der ich eigentlich absehen möchte.

Irgendwo habe ich auch mal gelesen, dass sich der Aufwand irgendwo zwischen 7000-8000€ einpendeln sollte, um von KFW70 zu KFW55 zu kommen. Kann das jemand bestätigen?

Wer kann mir denn zuverlässig sagen, was ich benötige, um vom jetzt geplanten Standard auf KFW55 zu kommen. Und wie gesagt, nicht schön gerechnet weil statt Wärmepumpe dann Holzpellet zum Einsatz kommt. Mir geht es wirklich darum, den Primärenergiebedarf zu senken.

Danke Euch vorab
P
Payday
15.08.15 20:46
kfw ist doch nur das schönrechnen. irgendwelche besseren Klinker sind doch Murks, wenn dann mehr Dämmung. es sind halt die vielen Einzelteile die überall den Multiplikator verbessern. zb die angesprochene Lüftungsanlage oder warme kante bei den Fenstern oder bessere Fensterausrichtung (Süden!) oder weniger Fenster oder bessere Haustürdämmung oder halt deine Pelletheizung.

am ende musst du schauen was sich wirklich lohnt. KFW 55 macht man doch nur, um die Förderung mitzunehmen. man spart keine echten Heizkosten oder wenn holt man in 20jahren maximal die Mehrkosten wieder rein. viel wichtiger ist die summe der Möglichkeiten im preis Leistungsverhältnis gut auszunutzen (wir haben zb 18cm Dämmung in der wand) und keine Wärmebrücken (keine warme kante im Fenster) mit reinzubekommen. eine Lüftungsanlage macht heute eigentlich nahezu immer Sinn.

ps: in 10 Jahren (vorher ist ein Hausverkauf eigentlich nie finanziell sinnvoll) interessiert es keinen ob das Heus KfW 55 oder 70 ist. dann ist es veraltet wie die Dämmtechnologie vom Jahre 2000.
W
wrobel
16.08.15 09:09
xycrazy schrieb:
Hi,


Wer kann mir denn zuverlässig sagen, was ich benötige, um vom jetzt geplanten Standard auf KFW55 zu kommen. Und wie gesagt, nicht schön gerechnet weil statt Wärmepumpe dann Holzpellet zum Einsatz kommt. Mir geht es wirklich darum, den Primärenergiebedarf zu senken.

Danke Euch vorab



Moin Moin

Wirklich sagen kann dir das nur dein Gebäudeenergieberater, Architekt o. Bauunternehmer an genau deinen Wünschen zum Haus.

Du möchtest wirklich den Primärenergiebedarf senken, hältst aber eine Wechsel auf Pellets als nicht zielführend?


Olli
B
Bauexperte
16.08.15 23:11
xycrazy schrieb:

Jetzt dachte ich mir ...
Und ich habe gedacht, Du würdest in naher Zukunft Dein Profil ausfüllen ...!
xycrazy schrieb:

... aufgrund der ohnehin schon gedämmten Bodenplatte und der 3-fach verglasten Fenster dürfte der Aufwand nicht mehr so groß sein.
Das ist das ewige Thema mit Glauben und Kirche.

Könnte ich jetzt sehen, wo Du bauen möchtest, könnte ich die im Raum stehenden TEUR 30 vlt. einschätzen. Das Du mit der bisherigen Planung nicht hinkommst, ist Dir ja schon bekannt.

Grüße, Bauexperte

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