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ᐅ Anwalt zum Verklagen des Bauunternehmens gesucht


Erstellt am: 22.09.19 21:56

hampshire05.11.19 10:30
KFW zielt auf Dämmen, Wärmepumpen, Solarenergie (Photovoltaik und/oder Solarthermie) und Zwangslüftung als Maßnahmen zur Senkung des Energiebedarfs.
Damit bist Du technisch festgelegt. Ein Schelm, der gute Lobbyarbeit dahinter vermutet.

Stell Dir vor, dass es in Deiner Familie eine oder mehrere Personen gibt, die im Winter zu Depressionen neigen. Stell Dir vor, dass diese enorm von einer "sonnenähnlichen" Wärmestrahlungsquelle und "nach Natur riechender" frischer Luft profitieren. In dem Moment, in dem Du einen Grundofen planst, bist Du aus einigen KfW Klassen ausgeschlossen. Dabei lässt sich ein Grundofen CO2 neutral betreiben, wenn man das Holz aus der richtigen Quelle bezieht oder selbst nachhaltige Waldwirtschaft betreibt.

Stell Dir vor, dass Du aufgrund der Lage Deines Hauses Energie aus einem kleinen Winrkraftwerk gewinnen kannst - Sommer wie Winter. Ist halt keine Photovoltaik.

So gibt es viele funktionierende alte und neue Konzepte, die einfach ausgeschlossen sind.
haydee05.11.19 10:58
10.000 Häuser Programm genauso. Dort wird primär Technik gefördert.
Specki05.11.19 11:19
Danke für deine Ausführung.
Ja ich hab mir sogar auch schon mal überlegt ob es nicht sinnvoll wäre in einem gut gedämmten Neubau, schnuckliges, kompaktes 130 qm Haus, einen Grundofen als Wärmequelle anstatt einer Wärmepumpe zu verbauen. Der Holzbedarf sollte recht gering sein.
Aber ich hab da für mich zu viele Fragezeichen und man müsste erst mal einen Ofenbauer finden, der das wirklich gut umsetzen kann, so dass das komplette Haus gut geheizt ist und nicht überheizt wird. Naja, hab ja noch etwas Zeit... ^^

Gruß
Specki
boxandroof05.11.19 11:57
- Ein Grundofen allein könnte je nach Grundriss und Komfortanspruch schwierig werden um alle Räume zu beheizen. hat soweit ich mich erinnere noch punktuell IR Heizungen verbaut.

Ich würde erst planen und dann schauen ob man eine Förderung mitnimmt oder nicht. Die Energieeinsparverordnung lässt viele Freiräume. Am wichtigsten ist, dass man überhaupt plant.
hampshire05.11.19 12:08
boxandroof schrieb:

- Ein Grundofen allein könnte je nach Grundriss und Komfortanspruch schwierig werden um alle Räume zu beheizen. hat soweit ich mich erinnere noch punktuell IR Heizungen verbaut.
Stimmt beides.
IR für die beiden "Einliegerwohnungen", die die Kinder noch bewohnen und später sporadisch oder als Ferienwohnungen genutzt werden. Dennoch steht dort auch je ein Kaminofen.
Im Haupthaus IR / Stromheizung als Ergänzung (sieht nicht so aus als würden wir das brauchen) und Frostschutz (wenn wir im Winter verreisen.
Der Gesamtstrombedarf wird bilanziell locker von der Photovoltaikanlage über das Jahr produziert - auch bei voller IR Nutzung in den Einliegerwohnungen. Im Winter kaufen wir (noch) Energie zu. Es folgen in ein paar Jahren ein kleines Windkraftwerk und noch etwas später ein Wasserstoff-Energiespeicher.
hampshire05.11.19 12:24
Specki schrieb:

Ja ich hab mir sogar auch schon mal überlegt ob es nicht sinnvoll wäre in einem gut gedämmten Neubau, schnuckliges, kompaktes 130 qm Haus, einen Grundofen als Wärmequelle anstatt einer Wärmepumpe zu verbauen. Der Holzbedarf sollte recht gering sein.
Der Holzverbrauch ist gering. Kauf etwas Wald dazu, dann ist es auch noch sensationell günstig. Aber nur, wenn Du an der Eigenleistung Freude hast.
Specki schrieb:

Aber ich hab da für mich zu viele Fragezeichen und man müsste erst mal einen Ofenbauer finden, der das wirklich gut umsetzen kann, so dass das komplette Haus gut geheizt ist und nicht überheizt wird.
Deine offenen Fragen sind völlig richtig gestellt:
Ja, Ofenbauer ist sehr wichtig!
Ja, Überheizen kann passieren - man lernt es irgendwann oder macht an neuralgischen Stellen öfter mal das Fenster auf.
Mehrarbeit ist gefragt - der Ofen will ja auch gefüttert werden, das Holz gelagert und besorgt / geerntet...
Kosten: Ein schöner Grundofen geht gut ins Geld.
Es gibt viele sehr gute Gründe, die dafür sprechen keinen Grundofen als Hauptheizung zu nutzen.

Wichtig finde ich, dass die eigene Idee vom Wohnen beim Hausbau im Vordergrund steht und sich die Technik daran orientiert. Wenn das Ganze dann förderfähig ist: um so besser. Sich nach der Förderung zu orientieren und andere Lösungen aufgrund der Bedingungen von Beginn an auszuschließen schränkt bei der Planung des besten Hauses für die Bauherren mitunter stark ein.
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