Hallo zusammen,
meine Frau und ich bauen 2018 ein Haus und aktuell ist unter anderem die Planung unserer Lichter bzw. Spots im Wohn-/Essbereich ein Thema.
Die Genaue Aufteilung des Raumes könnt ihr der beiliegenden Zeichnung entnehmen.
Wir haben also eine offene Küche mit Arbeitsinsel, einen Essbereich und eine Fernsehecke für die gemütlichen Stunden. Die Raumhöhe beträgt Standardmäßig 2,60m.
Wir haben uns etwas informiert und Gedanken gemacht. Was ihr auf der Zeichnung seht ist bisher unser bester Wurf. Eine symmetrische aber versetzte Ausleuchtung des Raumes mit 13 Spots.
Wenn ihr keine besseren (am besten auch günstigeren) Ideen habt, würden wir die Dosen für die Spots (HaloX ist da ein Anbieter) beim Gießen der Decke gleich setzen lassen. Abhängen wollen wir die Decke nämlich nicht, um die volle Raumhöhe zu behalten.
Wir haben in diesem Entwurf 3 Schaltkreise geplant: SK1, SK2, SK3. SK3 ist eine gemütliche Hängelampe für die Ecke. Der Rest der Lichter sind LED-Spots, wobei SK2 dimmbar wäre.
Wichtig war uns, dass wir eine gut ausgeleuchtete Küche habe, der esstisch immer gut beleuchtet ist, auch wenn man ihn mal 50cm verschiebt... Und das ganze sollte natürlich irgendwie einen roten Faden erkennen lassen, sprich wahllos Spots an neuralgischen Punkten verteilen sieht irgendwie auch komisch aus
Uns würde nun interessieren, was ihr über die Lichtplanung denkt. Sind genug Spots vorhanden?
Ist die Anordnung ok für das, was wir vorhaben? Habt ihr sonst noch Ideen und Anregungen, über die man sich in dem Zusammenhang den Kopf zermartern könnte?
Vielleicht ein ganz anderer Aufbau?....
Ich würde mich freuen, wenn ihr uns an euren Gedanken und Erfahrungen teilhaben lasst!
Fall euch noch Informationen fehlen, liefere ich die natürlich gerne nach!
Grüße
Roppo
meine Frau und ich bauen 2018 ein Haus und aktuell ist unter anderem die Planung unserer Lichter bzw. Spots im Wohn-/Essbereich ein Thema.
Die Genaue Aufteilung des Raumes könnt ihr der beiliegenden Zeichnung entnehmen.
Wir haben also eine offene Küche mit Arbeitsinsel, einen Essbereich und eine Fernsehecke für die gemütlichen Stunden. Die Raumhöhe beträgt Standardmäßig 2,60m.
Wir haben uns etwas informiert und Gedanken gemacht. Was ihr auf der Zeichnung seht ist bisher unser bester Wurf. Eine symmetrische aber versetzte Ausleuchtung des Raumes mit 13 Spots.
Wenn ihr keine besseren (am besten auch günstigeren) Ideen habt, würden wir die Dosen für die Spots (HaloX ist da ein Anbieter) beim Gießen der Decke gleich setzen lassen. Abhängen wollen wir die Decke nämlich nicht, um die volle Raumhöhe zu behalten.
Wir haben in diesem Entwurf 3 Schaltkreise geplant: SK1, SK2, SK3. SK3 ist eine gemütliche Hängelampe für die Ecke. Der Rest der Lichter sind LED-Spots, wobei SK2 dimmbar wäre.
Wichtig war uns, dass wir eine gut ausgeleuchtete Küche habe, der esstisch immer gut beleuchtet ist, auch wenn man ihn mal 50cm verschiebt... Und das ganze sollte natürlich irgendwie einen roten Faden erkennen lassen, sprich wahllos Spots an neuralgischen Punkten verteilen sieht irgendwie auch komisch aus
Uns würde nun interessieren, was ihr über die Lichtplanung denkt. Sind genug Spots vorhanden?
Ist die Anordnung ok für das, was wir vorhaben? Habt ihr sonst noch Ideen und Anregungen, über die man sich in dem Zusammenhang den Kopf zermartern könnte?
Vielleicht ein ganz anderer Aufbau?....
Ich würde mich freuen, wenn ihr uns an euren Gedanken und Erfahrungen teilhaben lasst!
Fall euch noch Informationen fehlen, liefere ich die natürlich gerne nach!
Grüße
Roppo
Also ganz grundsätzlich kann ich die geäußerten Gedanken nachvollziehen. Hängelampen halte ich grundsätzlich schon auch für gemütlich. So ganz einfach will ich es aber nicht machen, denn Spots haben in unseren Augen schon auch ihren Charme.
Die Frage die sich mir beim Lesen auch stellte ist, was z.b. die Spots an der Paulmann-Schiene genau von den Spots in der Decke unterscheidet. Denn die Glühbirnen sind doch beinahe die gleichen!? Gibt es nicht genau den gleichen Schattenwurd, wenn die Birnen 10 cm tiefer an einer Schiene hängen, oder was genau ändert das?
Natürlich kann man die Spots in der Küche auch noch etwas näher an die Wand setzen, hängeschränke gibt es soweit keine. Eine Abzugshaube ist nur über dem Herd, über der Arbeitsfläche ist nichts.
Die Frage die sich mir beim Lesen auch stellte ist, was z.b. die Spots an der Paulmann-Schiene genau von den Spots in der Decke unterscheidet. Denn die Glühbirnen sind doch beinahe die gleichen!? Gibt es nicht genau den gleichen Schattenwurd, wenn die Birnen 10 cm tiefer an einer Schiene hängen, oder was genau ändert das?
Natürlich kann man die Spots in der Küche auch noch etwas näher an die Wand setzen, hängeschränke gibt es soweit keine. Eine Abzugshaube ist nur über dem Herd, über der Arbeitsfläche ist nichts.
Roppo schrieb:
ängeschränke gibt es soweit keineDann MUSST du die Spots so setzen, dass sie die Arbeitsfläche ausleuchten und nicht den Platz vor der Arbeitsfläche. Stell dir ein Licht genau über dir vor und dann beuge dich nur so leicht 10 cm vor .. wo ist der Schatten?Der Vorteil eines Spotsystems mit Schiene ist, dass man sich jetzt noch nicht genau auf die Spotpositionen festlegen muss.
Und gemütlich ist wohl scheinbar Geschmackssache .. Spots am Esstisch und am Sofa gehören für mich jedenfalls nicht dazu.
Dieser Allraum hat ja Werkshallenbeleuchtung. Viel zu viel.- Ein Auslass über Tisch, einen Mitte WZ Bereich, zwei Spots Küchenzone Decke. Über Tisch Hängeleuchte, im WZ Bereich von Hufnagel eine LED Deckenleuchte per Schalter dimmbar, die funktionieren echt gut und es gibt hübsche Exemplare, den Rest besorgen Stehlampen.
Ich sehe auch nur den Charme eines Großraumbüros oder einer Arztpraxis bei zu vielen Spots.
Eine großflächige Verteilung ist mal gut, wenn man putzt oder etwas suchen oder kontrollieren muss, zb Mantelinhalt oder Kleidung, also in der Diele. Auch beim Bügeln oder im Hauswirtschaftsraum.
Wir haben seltenst das Oberlicht im WZ/Küche an, sondern nur abgehängtes Arbeitslicht bzw. Steh- und Akzentlampen.
Eine großflächige Verteilung ist mal gut, wenn man putzt oder etwas suchen oder kontrollieren muss, zb Mantelinhalt oder Kleidung, also in der Diele. Auch beim Bügeln oder im Hauswirtschaftsraum.
Wir haben seltenst das Oberlicht im WZ/Küche an, sondern nur abgehängtes Arbeitslicht bzw. Steh- und Akzentlampen.
D
Deliverer13.12.17 10:11kbt09 schrieb:
... und Licht in der Wandzeile der Küche sollte über der Arbeitsfläche positioniert sein, und nicht da, wo man steht und dann Schatten auf die Arbeitsfläche wirft.Dem widersprechen alle Licht- und Küchenplaner. Man setzt die Auslässe immer genau auf die Kante der Arbeitsplatte. Ich dachte auch erst, das wäre doof - funktioniert aber sehr gut. Störende Schatten hatte ich bisher keine.
C
chand198613.12.17 17:34Du stehst ja nicht AUF einer Kante, sondern davor. Deshalb wirst du auch keinen störenden Schatten vor dich werfen. Aber mit jedem Bisschen, dass du einen Spot weiter nach hinten rückst, wird es schlechter.
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