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ᐅ Angebot zur Vermessung eines Einfamilienhaus


Erstellt am: 03.02.19 17:10

Escroda03.02.19 23:05
Nordlys schrieb:
auf die Einmessung des fertigen Hauses hab ich sechs Monate gewartet zwischen Auftrag und Ausführung.
Da kommt es ja "nur" auf die richtige und vollständige Darstellung in der Katasterkarte an. Ob da der Gebäudebestand nun drei Monate oder ein halbes Jahr hinter der Realität hinterherhinkt, ist weit weniger bedeutend, als wenn jemand auf die Absteckung oder den Lageplan zum Bauantrag warten muss.
Zaba12 schrieb:
Es waren und sind 60cm - 70cm zu tief.
Und, gab's einen Schaden? Wenn ja, wer hat ihn bezahlt?
Christian K. schrieb:
Hängt die Vermessung auch vom Haustyp ab?
Hauptsächlich von den Herstellungskosten.
Christian K. schrieb:
Kann es daher kommen, dass das Angebot etwas höher ist, weil der Aufwand höher ist?
Gebühren- und Honorarordnung bieten gewisse, aber eher kleine Spielräume bezüglich des Schwierigkeitsgrades. Die größte Schwierigkeit sind aber die Grenzen. Im alten Kataster kann der Aufwand immens groß sein, so dass den Berechnungsgrundlagen eine Mischkalkulation zu Grunde liegt, damit derjenige mit sch...lechten Katasterunterlagen nicht das fünffache von dem bezahlt, was der im Neubaugebiet löhnen muss. In einem Neubaugebiet mit Koordinatenkataster sind die drei Leistungen tatsächlich ein Kinderspiel, die notwendige teure Ausstattung mal vorausgesetzt. Daher verwundert mich der Preis ein wenig, da eine Erschwerniszulage äußerst unwahrscheinlich ist.
Aber wie gesagt, ich kenne die aktuelle Marktsituation nicht, auch kenne ich dein Bauvorhaben nicht, nicht die Örtlichkeit und auch die Qualität des Katasters ist mir unbekannt. Und die 400€ sind wirklich nur eine grobe Schätzung aus dem Bauch heraus. Sprich mit zwei anderen Anbietern und mit den Nachbarn. Vielleicht sind das tatsächlich die heutigen Preise.
Zaba1203.02.19 23:12
Escroda schrieb:
Da kommt es ja "nur" auf die richtige und vollständige Darstellung in der Katasterkarte an. Ob da der Gebäudebestand nun drei Monate oder ein halbes Jahr hinter der Realität hinterherhinkt, ist weit weniger bedeutend, als wenn jemand auf die Absteckung oder den Lageplan zum Bauantrag warten muss.

Und, gab's einen Schaden? Wenn ja, wer hat ihn bezahlt?

Hauptsächlich von den Herstellungskosten.

Gebühren- und Honorarordnung bieten gewisse, aber eher kleine Spielräume bezüglich des Schwierigkeitsgrades. Die größte Schwierigkeit sind aber die Grenzen. Im alten Kataster kann der Aufwand immens groß sein, so dass den Berechnungsgrundlagen eine Mischkalkulation zu Grunde liegt, damit derjenige mit sch...lechten Katasterunterlagen nicht das fünffache von dem bezahlt, was der im Neubaugebiet löhnen muss. In einem Neubaugebiet mit Koordinatenkataster sind die drei Leistungen tatsächlich ein Kinderspiel, die notwendige teure Ausstattung mal vorausgesetzt. Daher verwundert mich der Preis ein wenig, da eine Erschwerniszulage äußerst unwahrscheinlich ist.
Aber wie gesagt, ich kenne die aktuelle Marktsituation nicht, auch kenne ich dein Bauvorhaben nicht, nicht die Örtlichkeit und auch die Qualität des Katasters ist mir unbekannt. Und die 400€ sind wirklich nur eine grobe Schätzung aus dem Bauch heraus. Sprich mit zwei anderen Anbietern und mit den Nachbarn. Vielleicht sind das tatsächlich die heutigen Preise.
Klar gab es den. Der Bauherr musste 16k€ für die Deponie wegen dem zusätzlich Aushub nachfinanzieren. Es gab keine Entschädigung.
Mottenhausen03.02.19 23:19
Wir zahlen für Feinabsteckung und die spätere Einmessung (für Katasteramt) ca. 1500€ incl MwSt. Allerdings haben wir für die Erstellung des Lage- und Höhenplans für die Bauanzeige, Hausplanung usw. bereits ca. 850€ an den Vermesser gezahlt...

Schnurgerüst macht die Baufirma (GU = Rohbauer)
Escroda03.02.19 23:41
Zaba12 schrieb:
Es gab keine Entschädigung.
Wieso nicht?
Zaba1204.02.19 08:00
Escroda schrieb:
Wieso nicht?
Warum solle es die geben, es war ja noch konform mit dem Bebauungsplan.
Eigentlich hat er "nur" 60-70cm von Norden fallend zur Straße hin "unterschlagen" und das auf 642qm

Ein anderer Nachbar bekommt auch keine Entschädigung vom Architekten (der Architekt hat auch wenn das Haus noch innerhalb der Baulinie war, das Haus zu nah an die Straße geplant, sodass 15m Spundwände aus Stahl zur Absicherung der Baugrube nötig waren), weil er ungeplant 15k€ nachfinanzieren musste.

Aber kannst ja gerne mal aus deinem Erfahrungsschatz erzählen, wie man sich als Auftragsnehmer aus so einer Fehlmessung herauswinden kann. (nicht provozierend gemeint - bin neugierig)
Zaba1204.02.19 10:35
Christian K. schrieb:
Hängt die Vermessung auch vom Haustyp ab? 400€ sind nicht wenig. Wir bauen ohne Keller 2,5 Geschosse und müssen 1,5m bis zur Straße aufschütten. Kann es daher kommen, dass das Angebot etwas höher ist, weil der Aufwand höher ist? Ich versuche noch einen weiteren Vermesser in der Gegen zu finden und schaue mal, was er sagt.
Ehrlich ich würde mich jetzt nicht wegen 100-200€ mehr als üblich aufreiben. Klar das ist schon mal eine schöne Badarmatur. Im Vergleich zu anderen Positionen die Du in den Sand setzen wirst (sei es geplant oder auch ungeplant), ist der Betrag echt ein Fliegenschiss.
neubaugebietnachfinanzierenentschädigung