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ᐅ Andere Leitungsführung, wie im Entwässerungsgesuch möglich?

Erstellt am: 17.03.19 12:23
L
lesmue79
L
lesmue79
17.03.19 12:23
Sind da im Vergleich zum Entwässerungsgesuch Abweichungen zulässige, ohne dies neu genehmigeng zu lassen?

Ich überlege entgegen dem ursprünglichen Entwässerungsgesuch die Grundleitungen der Sanitär Objekte nun nicht mehr unterhalb der Bodenplatte zusammen zuführen und dann zum Kanalanschluss zu verlegen, sondern nun einzeln auf dem direkten Weg vom Haus weg. Das Ganze dann im Graben außen um das Haus herum zu legen und dann in Richtung Kanalanchluss zu verlegen? Ein Bekannter meinte dann könnte man bei ner Verstopfung der Grundleitungen im schlimmsten Fall immer von Außen herankommen? Andernfalls müsste man wenn es ganz doof kommt im Haus die Bodenplatte aufmachen um die Verstopfung zu beseitigen?

Oder sind solche Sorgen unbegründet? Bzw sind solche Änderungen aus dem Bauablauf her normal, und lassen sich auf kleinem Dienstweg realisieren, oder kann ich jetzt das ursprüngliche Entwässerungsgesuch wegwerfen?

Besten dank und noch nen schönen Sonntag
Y
ypg
17.03.19 15:37
lesmue79 schrieb:
entgegen dem ursprünglichen Entwässerungsgesuch die Grundleitungen der Sanitär Objekte nun nicht mehr unterhalb der Bodenplatte zusammen zuführen

Wer hat das denn so geplant?
L
Lumpi_LE
18.03.19 11:15
lesmue79 schrieb:
sondern nun einzeln auf dem direkten Weg vom Haus weg.

So macht man es eigentlich auch richtig.
Mit ersterer Variante spart man halt 20,40€, wird daher gerne bei GUs gemacht.
Ob Manns einfach ändern kann, oder die Planung und Genehmigung ändern muss ist stark von Bundesland und Kreis abhängig, kann dir also auch nur dieser Beantworten.
Wer hats denn geplant und wer führt die Arbeiten aus?

Das GEfälle muss ja passen, evtl. wurde es auch so geplant, weil sonst das Gefälle nicht hinkommt.
H
hampshire
18.03.19 11:46
Lumpi_LE schrieb:
So macht man es eigentlich auch richtig.
Mit ersterer Variante spart man halt 20,40€, wird daher gerne bei GUs gemacht.
Wenn es nur so wäre.
Y
ypg
18.03.19 13:15
Lumpi_LE schrieb:
So macht man es eigentlich auch richtig.

Und streiche mal das Wort „eigentlich“, das gibt es nicht.
Deshalb auch meine Nachfrage, wer so plant.
Liest sich so, als wenn der Bauherr hier selbst was eingezeichnet und beantragt hat.
L
lesmue79
19.03.19 20:27
Hallo also die Grundleitungen wurden vom GU so vorgeschlagen, mit dem Hinweis man könnte das später ja noch anpassen.

Außerdem könnte man später falls wirklich mal was wäre, immer mit der Kamera über die WC Anschlüsse reingucken und auch spülen.

Naja lange rede kurzer Sinn, ich werde mal beim Bauamt nachfragen wir Bürokratisch der Aufwand wäre das anzupassen.

Wobei die beim ersten Gespräch schon mehr oder weniger meinten ich könnte auf meinem Grundstück ja machen was ich wollte (im Rahmen der Normen-und anerkannten Regeln der Technik)

Naja mal sehen danke fur Eure Hilfe
entwässerungsgesuchgrundleitungenbodenplatteverstopfunggefälle