ᐅ Alternativen zu Nachtspeicheröfen
Erstellt am: 30.01.22 19:31
DerHesse230.01.22 21:06
Danke.
Wir haben das Objekt erst einmal besichtigt und fangen jetzt an zu rechnen bzw zu informieren, welche Kosten auf uns zukommen.
Bei dem Alter wollen wie auch die Wasserleitungen tauschen.
Müsste man einen Gastank beantragen oder darf man ihn „einfach“ in den Garten stellen?
Wir haben das Objekt erst einmal besichtigt und fangen jetzt an zu rechnen bzw zu informieren, welche Kosten auf uns zukommen.
Bei dem Alter wollen wie auch die Wasserleitungen tauschen.
Müsste man einen Gastank beantragen oder darf man ihn „einfach“ in den Garten stellen?
altoderneu31.01.22 00:10
Joedreck schrieb:
Wenn es aber schon Probleme beim Thema Dämmen und Heizungsrohre gibt, werfe ich mal in den Raum, dass von dem Objekt lieber Abstand genommen werden sollte. kommt auf das Preisschild an und darauf, welche Ansprüche man hat!
wenn die Hütte 200 k€ billiger ist als ein modernes Haus ... UND wenn einem 70er Jahre "Flair" taugt ... dann kann man vielleicht für 20 oder 30 k€ das NÖTIGSTE ausbessern (inkl. Einbau einiger Öfen/Kauf von Säge und Holzspalter/oder einer neuen LPG-Heizung?) ... und jährlich 2 k€ für ne Fuhre Holz oder 4 k€ höhere Brennstoffkosten für das Gas tun nicht wirklich weh ...
ach ja, eine wichtige Frage wäre noch, wie es in Sachen Schornstein/Kamin(e) ausschaut?!
SoL31.01.22 01:02
Und wichtige Regel beachten:
"Wer ist reich und saudumm, der kauft ein Haus und baut es um..."
Soll heißen, dass das Haus halbwegs passen muss und die Umbauten sich in Grenzen sollten. Ansonsten fährt man evtl. mit dem Neubau günstiger.
"Wer ist reich und saudumm, der kauft ein Haus und baut es um..."
Soll heißen, dass das Haus halbwegs passen muss und die Umbauten sich in Grenzen sollten. Ansonsten fährt man evtl. mit dem Neubau günstiger.
Joedreck31.01.22 07:21
altoderneu schrieb:
kommt auf das Preisschild an
und darauf, welche Ansprüche man hat!
wenn die Hütte 200 k€ billiger ist als ein modernes Haus ... UND wenn einem 70er Jahre "Flair" taugt ... dann kann man vielleicht für 20 oder 30 k€ das NÖTIGSTE ausbessern (inkl. Einbau einiger Öfen/Kauf von Säge und Holzspalter/oder einer neuen LPG-Heizung?) ... und jährlich 2 k€ für ne Fuhre Holz oder 4 k€ höhere Brennstoffkosten für das Gas tun nicht wirklich weh ...
ach ja, eine wichtige Frage wäre noch, wie es in Sachen Schornstein/Kamin(e) ausschaut?!Ja das stimmt. Ich hab mal ein Haus besichtigt, in welchem eine Geschossdecke komplett marode war und gestützt wurde.Ich hab nicht gekauft, jemand anderes schon. 2 Wochen später hingen Gardinen in den Fenstern. Die Geschossdecke wurde sicher nicht gemacht.
Noch für den TE: wenn man eh die gesamte Heizung neu installieren muss, machen Heizkörper übrigens wenig Sinn.
Preislich würde ich inkl Eigenleistung auf 40k tippen.
Ungesehen und reine Glaskugel: Gesamtaufwand für eine halbwegs ordentliche Sanierung tippe ich auf 150k. Fenster, Türen, Heizung (als "normale" Lösung) machen davon schon die Hälfte aus.
DerHesse231.01.22 07:56
SoL schrieb:
Und wichtige Regel beachten:
"Wer ist reich und saudumm, der kauft ein Haus und baut es um..."
Soll heißen, dass das Haus halbwegs passen muss und die Umbauten sich in Grenzen sollten. Ansonsten fährt man evtl. mit dem Neubau günstiger.Ich bin der Meinung mit einem Neubau fährt man selten besser. Wir haben uns vor 2 Jahren einen Neubau gekauft und sind von der Qualität sehr enttäuscht. Klar muss der Schnitt von einem Altbaui passen, aber in den 70ern sind noch massive Mauern errichtet worden.Schornsteine sind 2 vorhanden, wollen schauen, wie man hier heizen kan.
Lieber etwas mehr Heizkosten und dann ein richtiges Haus und kein Hasenstall.
Aktuell sind wir nur beim Einlesen, was spricht denn gegen eine vollautomatische Pelletheizung?
Benutzer20031.01.22 08:33
DerHesse2 schrieb:
Müsste man einen Gastank beantragen oder darf man ihn „einfach“ in den Garten stellen?Einen 2,9 Tonner m.W. ohne weitere Genehmigungen - das sollte vom Volumen für ein Jahr reichen.Ähnliche Themen