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ᐅ Altbausanierung Haus Bj1916 Mehrfamilienhaus zu EFM Erfahrungen


Erstellt am: 20.08.21 15:20

Winniefred21.01.22 12:54
Im Übrigen haben gerade Freunde ein Haus gekauft. Da war einer dabei, der angeblich Ahnung hatte. Der hat das Haus quasi abrissreif geredet. Und das ist schlicht völliger Blödsinn, den zum Glück ein Sachverständiger (und vorher ich^^) klargestellt haben. Will sagen: Immer alles gut hinterfragen.
Myrna_Loy21.01.22 13:00
Wir stecken aktuell in zwei Altbausanierungen von Häusern vor dem 1. WK. Eine am Anfang, die andere mittendrin. Mein Eindruck ist, dass die Altbausanierungen noch mal schwerer von den Preissteigerungen betroffen sind, da der Handwerkermangel und die gestiegenen Arbeitskosten noch mehr reinknallen. Und bei fachgerechten Sanierungen sind im Altbau die Materialien auch eher teurer.
Plus: man muss quasi den Gewerken vom Statiker bis zum Installateur den Weg zum Haus mit Geldscheinen auslegen, da es so viele leichtere Baustellen, gibt als Altbausanierung.
VSäntis21.01.22 13:13
Also bisher sind es eigene Kostenschätzungen daher noch nicht valide. Aber der Architekt meinte mit 300t€ kommt man da nicht hin. Das Haus hat viele Fenster.
Keller Nass kann man schon meinen, aber die Balken sind angefressen und nicht faul. Wie geschrieben der Zimmermann meint das passt schon. Ich habe halt schiss das mir das Haus irgendwann mal zusammenfällt weil man jetzt gedacht hat das passt scho.
Ich denke in einer Woche weiß ich mehr, weil wir uns da nochmal zusammensetzen. Ich bin grad aber leider eher negativ gestimmt. Dach 80t€ elektro/heizung/sanitär ~90t€ Keller ~15t€(ohne Balken tausch) Fassade 20t€, Innen ~85t€ (Trockenbau, Böden etc.)
piepen5521.01.22 13:36
Ich möchte hier einfach mal schreiben, weil wir auch im Sommer/Herbst 2021 mit unserem Projekt begonnen haben und es meiner Meinung nach frappierend ähnlich zu dem hier vorgestellten Projekt wäre.

Es handelt sich bei uns ebenfalls um ein ehemaliges Zweifamilienhaus (Baujahr irgendwo zwischen 1900 und 1920), welches zu einem Einfamilienhaus umgebaut werden soll. Wohnfläche beträgt circa 160m². Wir arbeiten mit einem Architekten zusammen, anfangs hatten wir einen Preisrahmen von 300.000 abgesteckt. Mittlerweile sind wir nach einer ersten genaueren Kostenschätzung bei 470.000 (ohne Küche, Außenanlagen und Keller) angekommen. Es ist bei uns auch praktisch so, dass wir den Rückbau auf die Ziegelmauern im gesamten Haus momentan in Eigenleistung vorantreiben. Nachher beim Verlegen der Böden und bei Malerarbeiten wollen wir dann wieder Eigenleistungen übernehmen. Die Substanz war wirklich nicht mehr gut, sodass wir im groben folgende Maßnahmen planen (es ist ein KFW70-Haus geplant):

- Änderung der Grundrisse im EG und 1.OG
- neues Dach
- Neuinstallation Frisch- und Abwasser
- Neuinstallation Elektrik
- Alle Fenster (ca. 20 Stück)+ Haustür neu
- komplette Fassadendämmung
- Dämmung der Kellerdecke
- Neue Böden überall
- Photovoltaik + Wärmepumpe + zentrale Lüftungsanlage
- usw (habe jetzt bestimmt noch was vergessen)

Unser Keller ist auch komplett feucht (bis nass). Hatte dazu auch schon mal einen Thread im Kellerbereich erstellt. Hier sind wir mittlerweile auch der Ansicht, dass der feucht bleibt. Daher belassen wir es dort wahrscheinlich sogar bei den rohen Ziegelwänden, weil der Keller für unsere Nutzung auch nicht trocken sein muss. Allerdings ist laut Statiker die Kellerdecke auch noch in gutem Zustand...

Viele Fragen, die hier im Laufe des Threads aufgekommen sind, beschäftigen uns auch, wie zum Beispiel immer wieder die Mülltrennung und das managen der Container. Ich bleibe hier mal am Ball, und bin gespannt, wie es euch weitergeht. Aus meiner bisherigen Erfahrung würde ich aber auch schätzen, dass ihr mit 300.000 nicht hinkommt.
Lumpi_LE21.01.22 13:46
Bis vor einem Jahr hätte ich gesagt 1500€/m² + Planung reichen eigentlich, aber der Markt ist verrückt geworden.
Winniefred21.01.22 13:47
Myrna_Loy schrieb:

Wir stecken aktuell in zwei Altbausanierungen von Häusern vor dem 1. WK. Eine am Anfang, die andere mittendrin. Mein Eindruck ist, dass die Altbausanierungen noch mal schwerer von den Preissteigerungen betroffen sind, da der Handwerkermangel und die gestiegenen Arbeitskosten noch mehr reinknallen. Und bei fachgerechten Sanierungen sind im Altbau die Materialien auch eher teurer.
Plus: man muss quasi den Gewerken vom Statiker bis zum Installateur den Weg zum Haus mit Geldscheinen auslegen, da es so viele leichtere Baustellen, gibt als Altbausanierung.

Das ist leider tatsächlich so. Wir haben 2017 saniert (teilsaniert) und da war die Situation zwar schon angespannt was die Handwerker angeht, aber schon nicht mehr vergleichbar zu heute. Den Weg mit Geldscheinen auslegen trifft es wohl gut. Denn was für Zahlen mittlerweile aufgerufen werden, ist mitunter einfach nur noch utopisch. Ich schrieb hier am Anfang des Threads, dass Corona und die restliche Gemengelage es quasi unkalkulierbar macht, leider war diese Einschätzung wohl richtig.

Im Neubau sind die Preise ja auch nur noch abartig.
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