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ᐅ Allgemeine Fragen (Erbpacht)


Erstellt am: 04.05.2020 17:00

Smialbuddler 15.05.2020 13:51
alwayssearchin schrieb:

Weiter weg und eher unbebaut = günstiger dafür höheres Risiko in Bezug auf neubebauung (und vielleicht sogar Enteignung?)

Näher dran am Zentrum = teurer, dafür (vermeintlich) höhere Sicherheit vor Enteignung und neubebauung.
Da es dir ja hauptsächlich um das Risiko der Enteignung geht (und nicht um Fragen wie etwa ob deine Enkel noch später mit ihren Kindern unter dem großen Nussbaum werden spielen können, was bei Erbpacht tatsächlich einem größeren Risiko ausgesetzt ist), nur kurz ein Denkanstoß in dieser Richtung:

Wann in der Geschichte werden denn die weitaus meisten Menschen enteignet? Nach Systemumbrüchen in Folge von Revolutionen, Kriegen u.ä.
In diesen Fällen kannst du deine "Sicherheit" auf Basis des jetzt gültigen Rechtssystems sowieso vergessen.

Es gibt keine absolute Sicherheit. Nie.

alwayssearchin 15.05.2020 14:07
Guten Tag,
nordanney schrieb:

Die 100.000 Fragen sind Dein Problem.
Ich denke, dass es grundsätzlich nicht schadet, ein bisschen vorsichtiger zu sein und sich 3 fragen mehr zu stellen, als später nachsichtig zu sein.
Das heißt nicht, dass gerade ich meines Grundstücks enteignet werde. Ich habe meinen Schwerpunkt hier auf die Fragen, die ich speziell hier gestellt habe entsprechend gelegt, um mir bei den Fragen, die ich für am schwierigsten zu beantworten halte, Rat zu holen.
Da offensichtlich der Großteil der forenuser mit dieser Frage kein so großes Problem hat, könnte es durchaus sein, dass diese Frage mehr an Gewicht bekommen hat, als sie es wert ist. Nur war diese Frage für mich persönlich eine Art Frage, auf die eben keiner eine richtige Antwort geben konnte.
nordanney schrieb:

Die Antwort ist Jein

Nun, auch hier könnte ich wieder zeilenlang erklären, wieso ich nicht auf das Risiko setzen möchte, ein Haus abzubezahlen und dann den Verkehrswert x errechnen zu lassen, für dessen Berechnung am besten noch ein Fachmann antanzen muss, der dann 9% vom Verkehrswert für seine wertvollen Künste haben möchte.
Vielleicht etwas überspitzt formuliert? Ich lasse es mal dennoch so stehen.

Da scheint mir das abbezahlen eines Grundstücks, das dann wirklich am Tag X mir gehört und nicht meine Enkelkinder noch grübeln müssen, was jetzt gemacht werden soll.
nordanney schrieb:

Wenn Du schon bei der Art des Grundstücks solchen Fragen stellst
Welche Art von Fragen sollte ich denn stellen?
Dinge wie Lage Anbindung zukünftige Infrastruktur sind für mich Sachen, die ich mir dann bei dem entsprechenden Exposé näher anschauen würde, das kann ich doch jetzt hier nicht thematisieren.
Was ich thematisieren kann sind grundsätzliche Rechtsfragen und -lagen.

nordanney schrieb:

Hast Du Wertpapiere
Auch wenn ich nicht auf so eine persönliche Frage antworten muss, weiß ich worauf die hinaus möchtest. Wenn ich Wertpapiere hätte, hätte ich mir genauso solche Fragen gestellt, bevor ich mir die wichtigen Fragen stelle, von wem ich Wertpapiere oder Aktien kaufe.



saralina87 schrieb:

Nur mal eingeworfen
Vielen Dank für diese Erfahrung.

Matthew03 schrieb:

Ist die Frage ernst gemeint?
Ja, sonst hätte ich sie nicht gestellt. Mir erschließt sich auch aus deinem Post nicht, wieso eine (weniger wichtige) Frage es nicht wert ist, gestellt zu werden.
Ich habe nie behauptet, dass keine wichtigere Frage existiert, als die von mir gestellte, oder etwa doch?

Grundsätzlich stellt sich mir jetzt die Frage, warum auf meinen (angeblichen) Ängsten und meinem Aufwuchsort herumgehackt wird, wenn eine Frage gestellt wurde, die jeden Menschen betreffen kann?


Ich würde beispielsweise keine werdende Mutter fragen, warum sie Angst vor Fehlgeburten oder Frühgeburt hat, wenn sie sich im "werdende mütter Forum" Informationen zu den Themen einholt.

Fakt ist, diese Dinge existieren und jemand wie ich, möchte gerne näheres dazu wissen.

Da bringt es mir auch nichts, wenn man dann antwortet "Bau und kauf und mach am besten garnix". Um bei der werdenden Mutter zu bleiben wäre das so, als würde ich sagen "Es gibt soviel wichtigere Fragen, wenn du dir DARUM Gedanken machst, mach am besten garkeine Kinder, es gibt viel wichtigere Fragen wie zb. Wer ist überhaupt der Vater des Kindes etc. Pp."



11ant schrieb:

aber am Schluss effektiv eine Art Mietkauf daraus zu machen halte ich für untypisch.

Auch wenn ich das für untypisch halte, finde ich es dennoch wertvoll, dass diese Information übermittelt wurde. Nur so kann man ein Bild von der Wirklichkeit bekommen. (wobei auch nach diesem Post meine Einstellung zum Thema Erbpacht bestehen bleibt).


Ich hoffe ich konnte dem Thema Enteignung etwas an Gewicht nehmen.


Liebe Grüße

Alwayssearchin

alwayssearchin 15.05.2020 14:10
Smialbuddler schrieb:

und nicht um Fragen wie etwa ob deine Enkel noch später mit ihren Kindern unter dem großen Nussbaum werden spielen können, was bei Erbpacht tatsächlich einem größeren Risiko ausgesetzt ist
Lustig, ich habe deinen Post nicht gelesen, als ich gerade am antworten war.

Lg

Alwayssearchin

Matthew03 15.05.2020 14:13
alwayssearchin schrieb:

Ich hoffe ich konnte dem Thema Enteignung etwas an Gewicht nehmen.

Nein.
Und du kannst noch so viel schreiben ohne wirklich was zu sagen, auf meine berechtigte Frage, woher die irrationale Angst kommt enteignet zu werden hast du nicht geantwortet. Ist auch ne Antwort.

Zu deinem Mütter-Forum: nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

alwayssearchin 15.05.2020 14:25
Matthew03 schrieb:

Nein.
Und du kannst noch so viel schreiben ohne wirklich was zu sagen, auf meine berechtigte Frage, woher die irrationale Angst kommt enteignet zu werden hast du nicht geantwortet. Ist auch ne Antwort.

Zu deinem Mütter-Forum: nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.


Danke, offensichtlich gibt es nicht auf jede Frage eine eindeutige Antwort, wie auch ich hier feststellen durfte.

Ob der Vergleich hinkt ist letztendlich auch nur deine persönliche Meinung, ich denke es hat das gut rübergebracht, worum es mir geht.

Lg

Alwayssearchin

morph3us 15.05.2020 14:53
alwayssearchin schrieb:


Da scheint mir das abbezahlen eines Grundstücks, das dann wirklich am Tag X mir gehört und nicht meine Enkelkinder noch grübeln müssen, was jetzt gemacht werden soll.

Kenne genug Beispiele aus dem persönlichem Umfeld wo Kinder/Enkel ordentlich grübeln durften wie es weitergeht, obwohl das Grundstück der Oma gehörte und alles längst abbezahlt war. Da konnte dann keiner den anderen ausbezahlen, weil der Wert (Großstadt) zu groß war...
Ist ggf. ein "Luxusproblem", aber was ich damit sagen will: Man sollte sich nicht zu viele Gedanken über Dinge in 60 Jahren machen. Erbpacht über 99 Jahre würde ich sofort machen, bei Restlaufzeiten von 30-40 Jahren sieht es anders aus.
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