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Erstellt am: 15.09.16 15:26

RobsonMKK16.09.16 11:29
HansimBau schrieb:
Da der komplette Hausbau durch die Mieteinnahmen nach ca. 15 Jahren abgetragen sein sollte.

Du hast aber schon gelesen das du mit deinen 550k nicht hinreichen wirst oder?
Dazu musst du aus den Mieteinnahmen die Nebenkosten begleichen und auch noch Rücklagen bilden.

Ich halte 15 Jahre für ein wenig sehr optimistisch geschätzt. Wie schon erwähnt wurde, wäre es so einfach, würden es wohl viel mehr tun.
DG16.09.16 11:43
HansimBau schrieb:

Wenn man die nackten Zahlen so betrachtet (als Laie), sieht das Ganze sehr verlockend aus.

Wie das wirklich aussieht, wirst Du sehen, wenn Du eine korrekt aufgestellte und ungeschönte Renditeberechnung in Händen hältst. Wenn man Bauexperte's überschlägige Kostenrechnung und Deine Grundstücksbewertung mal grob zusammenfügt, beläuft sich das Projekt/Investment so ca. auf 900T€-1€ Mio incl. Grundstück. Davon würdest Du dann etwas mehr als 20% Eigenkapital in Form von Grundstück und den 50T€ bar einbringen können, damit wäre dann bei Dir aber alles eingesetzt, was Du hast.

Kann man natürlich machen, würde ich aber nicht tun. Wenn Du Dich dafür entscheidest, alle drei Wohnungen komplett zu halten, solltest Du zumindest für Notfälle den Verkauf einer Wohnung oder auch des ganzen Objekts im Kopf haben. Das muss man im Falle eines Falles ziemlich stumpf betriebswirtschaftlich und unemotional betrachten. Wenn man sich im richtigen (falschen) Augenblick nicht lösen kann, weil man das emotional nicht hinbekommt, dann kann das durchaus zu einem Problem werden. Leider oft genug zu beobachten und das würde Dir evtl. tatsächlich drohen, weil Du aus den 2,5T€ Einkommen definitiv keine oder nur geringe Puffer wirst aufbauen können.

MfG
Dirk Grafe
Alex8516.09.16 11:45
Wenn ich hier 1 Mio. Investment lese vs. 2,5k p.M. Liquidität, fühle ich mich in meiner obigen Aussage bestätigt: Zu groß, Riesen Klumpenrisiko, mangelhafte Liquidität.
Dazu kommt eine emotionale Begründung warum das Grundstück nicht verkauft werden solle. Da fehlen dann imho auch persönliche Voraussetzungen, wirtschaftlich und rational zu handeln.
DG16.09.16 11:50
Alex85 schrieb:
Wenn ich hier 1 Mio. Investment lese vs. 2,5k p.M. Liquidität, fühle ich mich in meiner obigen Aussage bestätigt: Zu groß, Riesen Klumpenrisiko, mangelhafte Liquidität.

Wie kommst Du auf 2,5T€ mtl. Liquidität? Abgesehen davon, dass er keine Sparquote von 2,5T€ hat, seine mtl. Liquidität also eher bei 500-1000€ liegt, musst Du die Mieteinnahmen der drei Wohnungen dazuzählen bzw. die Brutto-/Nettorendite des Objekts kennen.

Die kennt hier aber keiner, weil verlässliche Zahlen fehlen, ergo kann hier auch keiner das Risiko final abschätzen.

MfG
Dirk Grafe
Alex8516.09.16 11:59
Ja richtig, ich ging im Kopf eher von der Startphase aus. Liquidität durch Mieteinnahmen liegt erst vor, wenn das Gebäude fertig ist und bezogen wird. Wer streckt Betriebskosten vor, wenn noch kein Mieter da ist? Ganz konkret, wovon wird der erste Grundsteuerbescheid gezahlt? Da ist mit Pech doch schon das Licht aus ... oder Abschläge für die Zentralheizung.
DG16.09.16 12:55
Alex85 schrieb:
Ja richtig, ich ging im Kopf eher von der Startphase aus. Liquidität durch Mieteinnahmen liegt erst vor, wenn das Gebäude fertig ist und bezogen wird. Wer streckt Betriebskosten vor, wenn noch kein Mieter da ist? Ganz konkret, wovon wird der erste Grundsteuerbescheid gezahlt? Da ist mit Pech doch schon das Licht aus ... oder Abschläge für die Zentralheizung.

Was für ein Blödsinn. Der TE hat 50T€ Eigenkapital in bar und muss kein Grundstück mehr kaufen! Die Grundsteuerabgaben fallen jetzt schon an, obwohl das Grundstück gar nicht bebaut ist - muss ja auch einer zahlen. Die paar Kröten für Heizungsabschläge, damit willst Du jetzt nicht ernsthaft begründen, ein Millionenprojekt sterben zu lassen?

MfG
Dirk Grafe
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