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Erstellt am: 26.04.18 22:24

Maria1630.04.18 10:49
Dass deine Mutter im Rollstuhl sitzt wirft für mich durchaus noch mal Fragen auf. Wie sind die Chancen, dass sie bei euch mal übernachten können und in die Dusche können sollte?

Bisher wäre ich der Einfachheit halber davon ausgegangen, dass das Büro zwischen Schlafzimmer und Bad im EG "einfach" weggerissen wird, wenn man mal ein wirklich barrierearmes/-freies Bad braucht. Passt WC und Waschtisch im jetzigen Plan denn wenigstens schon für einen Rollstuhlnutzer?
11ant30.04.18 10:58
kbt09 schrieb:
Ich denke auch, auf so ein Gäste-WC kann man verzichten.
Es "paßt" vor allem nicht: jedes Detail kann dazu beitragen, daß ein Haus beengt wirkt. Und dieses WC wirkt insgesamt einfach wie für ein Wohnmobil und nicht wie für ein Haus geplant. Und ein Winzbüröchen braucht extrem erhöhte Luftwechsel, wenn man sich darin konzentrieren können soll. Hubraum ist durch nichts zu ersetzen
ypg30.04.18 11:19
Johannes L schrieb:
...
Die beiden Bürokammern habe ich entsprechend unserer Anforderungen konzipiert. Ich brauch einfach nur einen kleinen Raum in dem ich ungestört arbeiten und telefonieren kann. Meine Frau möchte einen eigenen Raum den sie abschließen kann um auch mal was "offen" liegen lassen zu können ohne dass die Kinder dran gehen.

.

Du, ich nehme an, dass jeder Mensch gern einen Raum hätte, den er hinter sich abschließen kann.
Es ist nun mal aber so, dass jeder Qm Geld kostet und dann auch in qualitativ wohnwerten Räumen untergebracht werden soll, die man für mehrere Tätigkeiten nutzen kann.
Und somit arrangiert man sich und legt die Bedürfnisse vom Mann und die Bedürfnisse der Frau zusammen und hat einen schönen Raum, wo sich jeder für sich entfalten kann. Und das auch im Zweifel mal gemeinsam, wenn die Kinder nichts dagegen haben.

Aber auch die Diskussion des Gäste-Klos zeigt, dass Ihr da noch ganz schön mit Scheuklappen rangeht an die Planung. Ihr baut Euch Eure Kopfbarrieren ebenfalls in das Haus ein.
Und dann später wundert man sich, dass man nichts richtig stellen kann.

Die beiden Kammern, um Ruhe zu finden, finde ich schon wieder widersprüchlich zum Wohnbereich.
Ihr plant das Wohnzimmer als Durchgangszimmer. Das ist nicht schön. Das hat keine Vorteile. Schön mag die Idee sein, dass man gleich im WZ steht, aber praktisch mit Kindern ist was anderes.
Keiner will sich beim Gammeln auf dem Sofa vom Postboten beobachten lassen. Und wenn sich abends ein Teenie mit Freundin aus dem Kühlschrank was zu trinken holen möchte, will man als Sofasitzer/Elternteil auch nicht vom spannenden Krimi weggerissen werden.
Mal vom Kopf verrenken abgesehen. So ist das TV schauen nicht richtig geplant, sondern ein Profisorium , weil es nicht durchdacht ist.

Nun, ich will Dir Deine Meinung nicht ausreden, aber mal den Geist für die Praxis im Alltag, auch gern 10 Jahre später, wecken.
11ant30.04.18 11:24
ypg schrieb:
Und somit arrangiert man sich und legt die Bedürfnisse vom Mann und die Bedürfnisse der Frau zusammen und hat einen schönen Raum, wo sich jeder für sich entfalten kann. Und das auch im Zweifel mal gemeinsam,
Ein Home Office sollte m.E. den Nebeneffekt haben, daß die Ehepartner etwas mehr Tageszeit gemeinsam haben. Mit meiner Frau im selben Haus nur per Webcam in Kontakt zu sein, nur weil jeder in einer Einzelzelle hockt, käme mir komisch vor.
Climbee30.04.18 11:28
Johannes L schrieb:
Stimmt, 60er Tür ist sicher kein Luxus aber wir wohnen hier seid 7 Jahren und jeder, wirklich jeder hat es durch den über 3 m langen Flur (65cm breit) bis ins Bad und wieder zurück geschafft...und das Gäste-WC ist für Gäste die sich kurz erleichtern wollen. Insbesondere im angetrunkenen zustand kann man so besser die Richtung halten

Ich bin jetzt erst mal raus...
Johannes L30.04.18 11:31
Also, ich war Zivi für betreutes Wohnen und meine Eltern haben vor einigen Jahren ihr Bad erst behindertengerecht umgebaut. Was in einem Bad so geht (mit Rollstuhl) ist mir demnach aus eigener Erfahrung sehr wohl bekannt, zumal damals die Häuser vom betreuten Wohnen alle nachträglich auf Behindertengerecht "gemacht" (nicht wirklich umgebaut) wurden. Das Bad wie es jetzt geplant ist funktioniert auch mit Rollstuhl, da 1. genug Platz rechts und links von der Toilette, 2. das Waschbecken bei Bedarf unterfahrbar sein kann und 3. die Dusche breit (ich weiß, 1,5 m sollten es eigentlich sein) und lang genug ist, um dort auch mit Rollstuhl zu duschen. Für eine Sitzgelegenheit wäre zudem auch noch in der Dusche Platz.
Nicht falsch verstehen, dass ist kein großes Bad aber es geht. Lässt man zudem das Gäste-WC weg hat man mehr noch mehr Platz!
Ob man das Gäste-WC so braucht oder am Ende doch weglässt muss nicht heute entschieden werden, aber ich habe in der Vergangenheit keine Probleme damit gehabt bei uns oder auch bei anderen das Bad "für alle" zu benutzen. In der Stadt trifft man das nicht gerade selten an. Da wir wie schon mal vorher geschrieben einen eigenen Wohnwagen haben ist mir ein wirklich enges Bad/WC durchaus bekannt. Ich freue mich trotzdem riesig auf jeden Campingurlaub (bitte jetzt keine Diskussion starten ob das den vergleichbar ist). Aktuell haben wir wie gesagt 3,1 qm für Badewanne, Toilette, Waschbecken. Man könnte auch sagen, dass Bad stellt für uns nicht gerade ein Prestigeobjekt dar
Der Luftwechsel im Büro ist durch die Lüftungsanlage gewährleistet. Außerdem gibt's ein 2m breites Fenster und wenn das nicht reicht lässt man die Tür auf. Bis die Kinder aus Kita/Schule wiederkommen geht letzteres ohne Probleme...und ja, durch die Homeofficearbeit sehe ich meine Familie natürlich mehr als ohne. Warum ich nicht trotzdem (insbesondere zum Telefonieren) manchmal die Tür zu machen darf, erschließt sich mir nicht.
Zwischen Treppenhaus und Wohnzimmer ist eine Tür. Da sieht man den Briefträger nur wenn sie auf ist.
Bei dem ein oder anderen Kommentar könnte man vermute, dass Grundgesetze verkündet werden. Andere Meinungen zum Grundriss sind immer willkommen, aber man kann sich ja auch einig sein uneinig zu sein -->leben und leben lassen!
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