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ᐅ Terrassenplanung - Terrasse später als Wintergarten nutzen


Erstellt am: 01.04.12 12:58

H
hausbauer50plus
01.04.12 12:58
Hallo an alle!

In Kürze beginnen die Arbeiten für den Neubau unseres Einfamilienhauses. Wir bauen ohne Keller - also mit Bodenplatte, und da das Grundstück praktisch nur aus Torfboden besteht, müssen wir einen Bodenaustausch vornehmen.

Nun planen wir auch eine etwas größere Terrasse, die wenn möglich auch einmal als Wintergarten genutzt werden soll.

Wir hätten nun gerne Ersteinmal gewusst, wie man ein Fundament für eine solche Terrasse (grenzt direkt an das Haus an und Größe etwa 20qm²) gründet. Sollte man beispielsweise für den Bereich der Terrasse auch einen Bodenaustausch vornehmen lassen, die Bodenplatte gleich verlängern bzw. vergrößern lassen (wir haben auch schon von Streifenfundamenten für eine Terrasse gelesen?!?) oder kann man auch einfach Kies und Erde etc. verdichten und darauf die Terrasse gründen???

Unser Erdbauer riet uns von einer Vergrößerung der Bodenplatte ab, da dies wohl die teuerste Variante sei. Auf der anderen Seite möchten wir aber natürlich auch die Variante wählen, die die größtmögliche Stabilität bietet und sind natürlich auch daran interessiert, so viele Arbeiten wie möglich zusammenzufassen.

Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen Euch schon mal einen schönen Sonntag!

die Häuslebauer50plus
E
E.Curb
03.04.12 17:42
hausbauer50plus schrieb:


Unser Erdbauer riet uns von einer Vergrößerung der Bodenplatte ab, da dies wohl die teuerste Variante sei.


Nicht nur die teuerste Variante sondern auch die schlechteste Variante. Damit baust Du Dir Dann eine Wärmebrücke, wie sie im Lehrbuch steht

Gruß
I
irene
10.04.12 16:50
ich hole mir ja immer Anregungen im Magazin Häuser. tolle Zeitschrift mit Ideen zu allem rund ums Haus!
B
Bauexperte
11.04.12 09:00
Hallo,
hausbauer50plus schrieb:
In Kürze beginnen die Arbeiten für den Neubau unseres Einfamilienhauses. Wir bauen ohne Keller - also mit Bodenplatte, und da das Grundstück praktisch nur aus Torfboden besteht, müssen wir einen Bodenaustausch vornehmen.
Hoffentlich hast Du diese Gründungsmehrkosten in Deinen Nebenkosten berücksichtigt.
hausbauer50plus schrieb:
Nun planen wir auch eine etwas größere Terrasse, die wenn möglich auch einmal als Wintergarten genutzt werden soll.
Das sollte im Bauantrag Berücksichtigung finden. Du kannst später - also nach Fertigstellung des Neubaus - nicht einfach hergehen und bauliche Veränderungen vornehmen.
hausbauer50plus schrieb:
Wir hätten nun gerne Ersteinmal gewusst, wie man ein Fundament für eine solche Terrasse (grenzt direkt an das Haus an und Größe etwa 20qm²) gründet. Sollte man beispielsweise für den Bereich der Terrasse auch einen Bodenaustausch vornehmen lassen, die Bodenplatte gleich verlängern bzw. vergrößern lassen (wir haben auch schon von Streifenfundamenten für eine Terrasse gelesen?!?) oder kann man auch einfach Kies und Erde etc. verdichten und darauf die Terrasse gründen???
Das kommt darauf an. Bleibt es - auch nach Fertigstellung - bei einer offenen Terrasse, hängt die Wahl des Belages untrennbar mit dem Fundament für die Terrasse zusammen. Bei Fliesen mußt Du eine Bodenplatte gießen lassen, für alles andere reicht ein verdichtetes Kiesbett.
hausbauer50plus schrieb:
Unser Erdbauer riet uns von einer Vergrößerung der Bodenplatte ab, da dies wohl die teuerste Variante sei. Auf der anderen Seite möchten wir aber natürlich auch die Variante wählen, die die größtmögliche Stabilität bietet und sind natürlich auch daran interessiert, so viele Arbeiten wie möglich zusammenzufassen.
Weiß er, dass Du ggf.. einen geschlossenen Wintergarten im Auge hast, unabhängig davon, was das Bauamt dazu sagen würde? Zu den möglichen Problemen im Zusammenhang mit einer Bodenplatte, hat E. Curb bereits geantwortet. Die Kosten für die Bodenplatte der Terrasse dürften sich im Bereich € 90,00/qm bewegen.

Freundliche Grüße
terrassebodenplattebodenaustauschwintergartenfundamentfertigstellung