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ᐅ Immer öfter Wasser im Garten


Erstellt am: 27.01.12 09:35

S
staengler
27.01.12 09:35
Servus zusammen,

bin neu hier und habe ein Problem mit Wasser im Garten.

Unser Haus ist ca. 200 Jahre alt, ohne Keller, und liegt in einer Geländemulde.
Außenrum nur Bäume und Felder. Alleinlage außerhalb vom Ort.

Am Haus vorbei geht ein Drainagesammler, der vor mehr als 40 Jahren im Rahmen der Flurbereinigung verlegt worden ist.
Dieser ist natürlich an vielen Stellen jetzt undicht und man sieht Wasser aus dem Bodensprudeln oder das Erdreich darüber einbrechen.
Die Gemeinde sagt "zu teuer, wir machen da nichts"
Das Wasserwirtschaftsamt erklärt auch, dass das Oberflächenwasser ebenfalls eine Ursache sein könnte, wenn es nun gehäuft zu Hochwassersituationen kommt.

Was tun?
Letztes Jahr wurde schon mal ein Fundament vom Terrassendach unterspült. Es ist abgesunken und wir mussten es erneuern.
Bricht irgendwann das ganze Haus zusammen?

Der Boden bei uns ist sehr sandig.
Wir überlegen, ob wir eine Drainage um das Haus legen, oder Gräben ziehen.
Oder ganz was anderes?

Wäre für Tipps und Erfahrungen recht dankbar.
Auch zum Thema Umgang und Erfahrungen mit Ämtern und Behörden.

Gruß, staengler
N
NorbertKoch
29.01.12 22:08
Hallo,

wenn der Drinagesammler nicht auf Deinem Grund ist, dann ist der andere Grundstückseigentümer verantwortlich, also die Gemeinde, damit dieser auch funktioniert. sollte dieser auf Deinem Grundstück sein, so bist Du in der Pflicht. Die Gemeinde muss hier Abhilfe schaffen - drum kämpfen.

Natürlich ist eine Drainage rund ums Haus nicht schlecht, aber bei dem Alter holst Du dir sehr viel Feucht an Dein Haus. Dies kann wiederum zu Feuchteschäden führen.

Beschreibe Deine Situation etwas genauer, dann kann ich nochmals antworten.


Bis dahin wünsche ich Dir keinen Niederschlag

Gruß
S
staengler
30.01.12 07:48
Servus,
NorbertKoch schrieb:
Hallo,
Beschreibe Deine Situation etwas genauer, dann kann ich nochmals antworten.
Welche Info`s brauchst Du denn genau?
Bin ja leider kein Experte zu dem Thema...

Die Sammler wurden vor ca. 40 Jahren verlegt. Schon damals klappte das angeblich aufgrund des sandigen Bodens bei uns nicht optimal.
Dann die größeren Geräte der Bauern, Wurzeln von Bäumen usw.
Da gibt`s mit Sicherheit viel Löcher und Sandeinspülungen.
Teilweise läuft dieser Sammler über Felder. Aber 200 jeweils links und rechts an unserem Haus vorbei bis in einen Bach ausschließlich auf Gemeindegrund.

Der Grundwasserspiegel ist für mich in unserem alten Brunnen ersichtlich, der auf unserer Terrasse integriert ist.
An den ganz unguten Tagen steht er praktisch 5 cm unterm Haus.
Da wohnen wir eigentlich auf einem Floß

Wenn dann noch Wasser von oben und eben von der Seite kommt, wird es sehr kritisch. Letzten Winter war die Feuerwehr schon mal da.

Die Gemeinde mauert eben, und versucht sich jetzt auf das Oberflächenwasser rauszureden, das vom WWA ins Gespräch gebracht worden ist.
Im Rathaus gelten wir sicherlich schon als Querulanten und Dauermotzer.
Ich werde nun mit Fristsetzung Einblick in den "Textteil zum Flurbereinigungsplan" verlangen. Denn dort steht drin, ob tatsächlich die Gemeinde verantwortlich ist.
Der ist natürlich nicht mehr auffindbar und suchen will in auch keinen.
Werde das Wort "Untätigkeitsklage" mal in den Mund nehmen müssen.

Gruß, staengler
N
NorbertKoch
30.01.12 20:38
Hallo,

gefällt mir gar nicht.

Eine Idee wäre mal die Presse einzuschalten und uaf Euer Problem hinweisen.
Oder beim Landratsamt/Wasserwirtschaftsamt nachfragen und einen vor Ort Termin anfragen.

Der Sand ist wohl das Hauptproblem, denn wie Du richtig meinst wird der Sammler verschlammt und die Wurzeln Wachsen noch zusätzlich rein.

Wenn alles nichts hilft, dann mal einen Rechtsbeistand anfragen.

Gruß
wasserwirtschaftsamtoberflächenwasserdrainagewurzeln