ᐅ Feuchtigkeitsspuren am Boden eines kalten Dachbodens zwischen zwei Deckenelementen eines Fertighauses (Holzbalkendecke) mit hochgeführter PE-Folie
Erstellt am: 18.02.26 21:17
Guten Tag,
wir haben im vergangenen Jahr ein Weberhaus Fertighaus in Holzständerbauweise gekauft (Baujahr 1987) und in diesem Winter Feuchtigkeitsspuren am Boden des kalten Dachbodens entdeckt, die sich entlang einer Linie zeigen. Es handelt sich um eine Holzbalkendecke mit Hinterlüftung, wobei es etwa 10cm Breite Lüftungsschlitze gibt. Die stärksten Feuchtigkeitsspuren zeigen sich über den Badezimmer.
Ich habe das Problem bereits umfasssend analysiert hinsichtlich der mir bekannten Aspekte und das Ganze aufbereitet:





Hinweis: Der etwa 10 cm breite Spalte auf den Fotos ist der Lüftungsschlitz, der normalerweise mit einem Metallgitter verschlossen ist.
Es ist ohne Zweifel zeitnah eine Handlung erforderlich. Wir beabsichtigen ohnehin die Dämmung der obersten Geschossdecke zu erhöhen. Ein Ausbau des Dachbodens wäre sicher toll, lässt sich finanziell die nächsten Jahre jedoch nicht realisieren. Es soll also bei einem kalten Dachboden bleiben. Bevor wir hier einen konkreten Plan erarbeiten, benötige ich Gewissheit, wie mit dem Feuchtigkeitsproblem zwischen den Deckenelementen, also den nah aneinanderliegenden Balken mit hochgeführter PE-Folie umgegangen werden soll.
Unter den betroffenen Stelle liegt größtenteils das Badezimmer. Ich spiele bereits mit dem Gedanken, den gesamten Deckenaufbau inkl. der vorhandenen PE-Folie zu lösen und neu aufzubauen nach Neubaustandard (wie im verlinkten Video unten formuliert). Damit wäre zumindest das Badezimmer in Richtung Decke schon einmal gut abgedichtet.
Da diese "Problemstellen" jedoch über mehrere Räume hinweg verlaufen, die wiederrum durch Wände voneinander abgetrennt ist, kann die Erneuerung des Deckenaufbaus von unten nicht flächendeckend realisiert werden. Gibt es daher weitere Ideen, wie das Problem charmant "von oben" gelöst werden könnte?
Ich freue mich auf eure Ideen und Anregungen.
Viele Grüße
wir haben im vergangenen Jahr ein Weberhaus Fertighaus in Holzständerbauweise gekauft (Baujahr 1987) und in diesem Winter Feuchtigkeitsspuren am Boden des kalten Dachbodens entdeckt, die sich entlang einer Linie zeigen. Es handelt sich um eine Holzbalkendecke mit Hinterlüftung, wobei es etwa 10cm Breite Lüftungsschlitze gibt. Die stärksten Feuchtigkeitsspuren zeigen sich über den Badezimmer.
Ich habe das Problem bereits umfasssend analysiert hinsichtlich der mir bekannten Aspekte und das Ganze aufbereitet:
Hinweis: Der etwa 10 cm breite Spalte auf den Fotos ist der Lüftungsschlitz, der normalerweise mit einem Metallgitter verschlossen ist.
Es ist ohne Zweifel zeitnah eine Handlung erforderlich. Wir beabsichtigen ohnehin die Dämmung der obersten Geschossdecke zu erhöhen. Ein Ausbau des Dachbodens wäre sicher toll, lässt sich finanziell die nächsten Jahre jedoch nicht realisieren. Es soll also bei einem kalten Dachboden bleiben. Bevor wir hier einen konkreten Plan erarbeiten, benötige ich Gewissheit, wie mit dem Feuchtigkeitsproblem zwischen den Deckenelementen, also den nah aneinanderliegenden Balken mit hochgeführter PE-Folie umgegangen werden soll.
Unter den betroffenen Stelle liegt größtenteils das Badezimmer. Ich spiele bereits mit dem Gedanken, den gesamten Deckenaufbau inkl. der vorhandenen PE-Folie zu lösen und neu aufzubauen nach Neubaustandard (wie im verlinkten Video unten formuliert). Damit wäre zumindest das Badezimmer in Richtung Decke schon einmal gut abgedichtet.
Da diese "Problemstellen" jedoch über mehrere Räume hinweg verlaufen, die wiederrum durch Wände voneinander abgetrennt ist, kann die Erneuerung des Deckenaufbaus von unten nicht flächendeckend realisiert werden. Gibt es daher weitere Ideen, wie das Problem charmant "von oben" gelöst werden könnte?
Ich freue mich auf eure Ideen und Anregungen.
Viele Grüße
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Hallo lord_oo,
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