ᐅ Nicht noch ne Stadtvilla.... 150qm Würfelhusten auf 420qm Vorstadtidylle
Erstellt am: 30.12.25 19:18
N
NiWi_NRW
Hallo zusammen,
kurz zu mir/uns: Mein Mann, 36, GaLa-Bauer - im Weiteren genannt Hausherr - und ich, 33, Verwaltungsfachwirtin (Stadtplanungs- und Bauordnungsamt *upsi* aber mein Beritt ist das Verwaltungsrecht und ich spreche mich von Allwissen frei, das vorab) wollen und werden unser 90qm Zechenhäuschen aus BJ 1918 gegen ein Flair 152 RE aus (hoffentlich) BJ 2026 tauschen. Die Finanzierung steht bereits, daher dazu kein entspr. Thread, das Grundstück gehört uns in Kürze (Notartermin 01/2026). Wir haben den lokalen Franchisenehmer von Town & Country wärmstens von mehreren Parteien empfohlen bekommen, und uns daher für diesen entschieden. Wir haben großzügige Puffer für die Aufmusterung eingerechnet und ich kenne die Bauleistungsbeschreibung und den Vertragsentwurf mittlerweile auswendig - wir wissen, was auf uns zukommt.
Unsere derzeitige Wohnsituation ist geprägt von "wohin soll ich damit" und "Schatz, bring mal deine ganzen Schuhe nach oben" - kurz: Kein Stauraum, kein Eingangsbereich, verwinkelter Grundriss mit Durchgangszimmern und drei jeweils winzigen Etagen auf einem zechentypischen Schlauchgrundstück.
Die Stadtvilla als solche ist, ich sag es ganz ehrlich, nicht unsere persönliche Lieblingsbauform, rein optisch betrachtet. Doch auch wenn wir in einer komfortablen finanziellen Lage sind, war die Bank bei "Architekt und Einzelvergabe" etwas nervös, und wir ehrlich gesagt auch, und somit greifen wir auf ein Kataloghaus zurück und haben uns mittlerweile auch damit angefreundet, dass wir damit auf der aktuellen "Hat jeder"-Welle schwimmen - wir nehmen es mit Humor, mit Festpreisgarantie im Hinterkopf klappt das ganz gut. Unser Haus ist kein glänzendes Vorbild für den Bauhausstil, und wird auch am Ende nicht durch sein wegweisendes Design berühmt werden, all das ist es nicht und möchte es auch nicht sein. Wir haben uns vorgenommen, wenigstens auf "weiße Fassade graue Fenster" zu verzichten, das muss an dieser Stelle reichen 😀
Genug geschwafelt, ich komme zum wichtigen Teil.
Bebauungsplan/Einschränkungen
BP inkl. textl. Festsetzungen findet man unter Stadt Marl - BP 175e Süd - Wohnen am Freer Bruch. Der BP für unser Neubaugebiet beinhaltet einigermaßen viele Restriktionen, das ist uns bewusst, er gefällt uns jedoch sehr gut und führt in Konsequenz zu einem Wohngebiet, in dem wir uns das Leben sehr gut vorstellen können. Das Gebiet ist noch nicht erschlossen und derzeit kaufen wir 420qm Kartoffeln - mehr ist dort noch nicht. Baufreigabe ist frühestens Ende Juli!
Lageplan genordet
Größe des Grundstücks: 420qm - Nr. 14 auf dem vorl. Teilungsplan
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,3
Geschossflächenzahl: -
Baufenster, Baulinie und -grenze: siehe Plan; Baufenster 16x17,5m
Randbebauung: Garage
Anzahl Stellplatz: BP min. 1,5; geplant Garage + 2 Stp. (Garage für 2 Oldtimer-Motorräder, Stp. für 2 Privat-PKW)
Geschossigkeit: 2
Dachform: FD
Stilrichtung: Stadthaus
Ausrichtung: Allraum Richtung Südost
Maximale Höhen/Begrenzungen: GH max. 10,5m
weitere Vorgaben: div. Grünfestsetzungen; Dachbegrünung auf Haupt- und Nebenanlagen; Versickerung auf Grundstück mittels Rigole.
Anforderungen der Bauherren
Keller, Geschosse: kein Keller, II
Anzahl der Personen, Alter: 2, 33 u. 36
Raumbedarf im EG, OG:
EG: Allraum, Hauswirtschaftsraum/HAW inkl. Abstell, Gästezimmer, Gäste-Duschbad
OG: Schlaf- und Ankleidezimmer, Hauptbad, Büro, "Hobbyraum" (näheres weiter unten), Abstellraum
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? beides
Schlafgäste pro Jahr: Tochter (12) des Hausherren - alle 14 Tage, halbe Ferien zzgl. "wann immer sie will", sprich: regelmäßig, im Moment altersgemäß eher rückläufig; ansonsten unregelmäßig einzelne Nächte Freundesbesuch, ca. 10 Nächte pro Jahr
offene Küche, Kochinsel: Beides. Die eingezeichnete Küche (und auch die anderen Möbel) entspr. der aktuell geplanten Möblierung
Anzahl Essplätze: 6
Kamin: später mal, im Grundriss aber mal pro forma neben dem TV im Wohnzimmerbereich eingezeichnet
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Garage
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Gästezimmer: "Das Kind" ;-) hatte die Wahl zwischen großem Raum oben und kleinem Raum unten. Sie hat sich für den kleineren Raum im EG entschieden, daher wird dieser Raum das Gästezimmer - wir haben einkalkuliert, dass ihr die Lage im EG evtl. irgendwann doch nicht mehr so gut gefallen könnte und könnten dann einfach mit dem Büro im OG tauschen.
Hobbyzimmer: Der Raum des Bauherren. Ich bin mit einem Tausendsassa gesegnet, einem Mann der vielen Hobbys. Jäger, Angler, Imker. Ursprünglich war das Gästezimmer im EG als "sein Raum" vorgesehen. Nach Stauraumplanung haben wir aber schnell festgestellt, dass dieser Raum zu klein und auch zu ungünstig geschnitten ist, um alles unterzubringen. Ihm ist sein Privileg :p eines sehr großen Raumes im OG bewusst - und ich bin damit fein, da ich im Gegenzug zugesichert bekommen habe, dass all das Zeug, was aufgrund der Temperaturempfindlichkeit nicht in der Garage lagern soll, nicht im restlichen Haus rumfliegt (möglicherweise ist nämlich genau das der derzeitige Ist-Zustand in der aktuell bewohnten Immobilie...). Die Waffenschränke müssen eh ins Haus (und zusätzlich idealerweise an eine Außenwand), und sind uns im OG und damit "unter Beobachtung" vor allem nachts lieber als im EG. Der Gedanke an einen "typischen Kellerraum im OG" erschien uns zunächst gewöhnungsbedürftig, und ist es sicherlich auch für andere, aber er passt gut zu unseren Bedürfnissen und wird neben der Küche wahrscheinlich der meistfrequentierte Raum im Haus. Der von diesem Raum abgehende Abstellraum ist für Weihnachtsdeko etc. gedacht und damit unregelmäßig genug gebraucht, um nicht in meinem direkten Zugriff vom Flur aus zu liegen.
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
-Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Warum?:
Der große Allraum sowie die Aufteilung "im OG nur Privaträume". Mit dem großen Hauswirtschaftsraum und der separaten Abstellkammer im OG habe ich das Gefühl, auf beiden Etagen auch ohne Keller oder Dachboden genügend Platz für "Zeugs" zu haben.
Was gefällt nicht? Warum?
Die Aufteilung des Bads im OG - weder im Standardgrundriss, noch in unserem eigenen Entwurf. Im Standardgrundriss ist es arg einfallslos und ich habe das Gefühl, es sieht hinterher direkt alt aus. In unserem Grundriss habe ich wiederum das Gefühl, der Raum will mehr sein, als er ist. T-Lösung auf Krampf.
Hier wünsche ich mir Input! Egal ob in Form von anderen Ideen oder Argumenten für oder gegen Standard und eigene Planung, alles ist willkommen.
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 460.000;
Eigenleistungen: Bäder (Sanitär in der engen Familie), Außenanlagen inkl. Dachbegrünung (das lässt sich der Hausherr natürlich nicht nehmen), Boden- und Malerarbeiten
favorisierte Heiztechnik: WP + Fußbodenheizung
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten:
-könnt Ihr nicht verzichten: zwei vollwertige Bäder, Hobbyraum, großer Hauswirtschaftsraum/HAR
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Den Standardentwurf vom Massivbauer fanden wir schon sehr nett. Zunächst haben wir den Grundriss gespiegelt, weil ich das seitliche Wohnzimmerfenster lieber auf der planrechten Seite haben möchte als auf der planlinken (nordöstlichen). Da wir aber noch keine Ahnung haben wie die Nachbarn bauen (wo stehen deren Garagen, stehen die an der Grenze und "klauen" evtl. sowieso das Licht etc.), kann sich das aber ggf. auch nochmal ändern und wir spiegeln zurück. Folgende Änderungen haben wir uns darüber hinaus selbst überlegt. Alle Überlegungen sind noch nicht beauftragt und damit auch noch nicht fix.
Ich wünsche mir eine Einschätzung, ob wir es mit unseren Ideen schlimmer machen oder ob wir uns neue Baustellen reißen, die wir nicht gesehen haben.

[ATTACH type="full" width="500px" alt="Obergeschoss Grundriss mit Schlafzimmer, Kind 1, Kind 2, Bad und Treppenhaus">
Standardgrundrisse (ich habe leider keine besseren Ansichten insb. vom EG, auf der HP von Town & Country sind die Grundrisse aber auch nochmal in "schön", dafür ohne Maßketten)



Lageplan genordet (rote Linie Grundstücksgrenze, schwarze Linie Baufenster)
Puh. So ich glaube ich habe alles. Bei Fragen - es war nicht meine Absicht diese offen zu lassen und ich gebe mein Bestes, sie zu beantworten 🙂
Gruß Niwi
kurz zu mir/uns: Mein Mann, 36, GaLa-Bauer - im Weiteren genannt Hausherr - und ich, 33, Verwaltungsfachwirtin (Stadtplanungs- und Bauordnungsamt *upsi* aber mein Beritt ist das Verwaltungsrecht und ich spreche mich von Allwissen frei, das vorab) wollen und werden unser 90qm Zechenhäuschen aus BJ 1918 gegen ein Flair 152 RE aus (hoffentlich) BJ 2026 tauschen. Die Finanzierung steht bereits, daher dazu kein entspr. Thread, das Grundstück gehört uns in Kürze (Notartermin 01/2026). Wir haben den lokalen Franchisenehmer von Town & Country wärmstens von mehreren Parteien empfohlen bekommen, und uns daher für diesen entschieden. Wir haben großzügige Puffer für die Aufmusterung eingerechnet und ich kenne die Bauleistungsbeschreibung und den Vertragsentwurf mittlerweile auswendig - wir wissen, was auf uns zukommt.
Unsere derzeitige Wohnsituation ist geprägt von "wohin soll ich damit" und "Schatz, bring mal deine ganzen Schuhe nach oben" - kurz: Kein Stauraum, kein Eingangsbereich, verwinkelter Grundriss mit Durchgangszimmern und drei jeweils winzigen Etagen auf einem zechentypischen Schlauchgrundstück.
Die Stadtvilla als solche ist, ich sag es ganz ehrlich, nicht unsere persönliche Lieblingsbauform, rein optisch betrachtet. Doch auch wenn wir in einer komfortablen finanziellen Lage sind, war die Bank bei "Architekt und Einzelvergabe" etwas nervös, und wir ehrlich gesagt auch, und somit greifen wir auf ein Kataloghaus zurück und haben uns mittlerweile auch damit angefreundet, dass wir damit auf der aktuellen "Hat jeder"-Welle schwimmen - wir nehmen es mit Humor, mit Festpreisgarantie im Hinterkopf klappt das ganz gut. Unser Haus ist kein glänzendes Vorbild für den Bauhausstil, und wird auch am Ende nicht durch sein wegweisendes Design berühmt werden, all das ist es nicht und möchte es auch nicht sein. Wir haben uns vorgenommen, wenigstens auf "weiße Fassade graue Fenster" zu verzichten, das muss an dieser Stelle reichen 😀
Genug geschwafelt, ich komme zum wichtigen Teil.
Bebauungsplan/Einschränkungen
BP inkl. textl. Festsetzungen findet man unter Stadt Marl - BP 175e Süd - Wohnen am Freer Bruch. Der BP für unser Neubaugebiet beinhaltet einigermaßen viele Restriktionen, das ist uns bewusst, er gefällt uns jedoch sehr gut und führt in Konsequenz zu einem Wohngebiet, in dem wir uns das Leben sehr gut vorstellen können. Das Gebiet ist noch nicht erschlossen und derzeit kaufen wir 420qm Kartoffeln - mehr ist dort noch nicht. Baufreigabe ist frühestens Ende Juli!
Lageplan genordet
Größe des Grundstücks: 420qm - Nr. 14 auf dem vorl. Teilungsplan
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,3
Geschossflächenzahl: -
Baufenster, Baulinie und -grenze: siehe Plan; Baufenster 16x17,5m
Randbebauung: Garage
Anzahl Stellplatz: BP min. 1,5; geplant Garage + 2 Stp. (Garage für 2 Oldtimer-Motorräder, Stp. für 2 Privat-PKW)
Geschossigkeit: 2
Dachform: FD
Stilrichtung: Stadthaus
Ausrichtung: Allraum Richtung Südost
Maximale Höhen/Begrenzungen: GH max. 10,5m
weitere Vorgaben: div. Grünfestsetzungen; Dachbegrünung auf Haupt- und Nebenanlagen; Versickerung auf Grundstück mittels Rigole.
Anforderungen der Bauherren
Keller, Geschosse: kein Keller, II
Anzahl der Personen, Alter: 2, 33 u. 36
Raumbedarf im EG, OG:
EG: Allraum, Hauswirtschaftsraum/HAW inkl. Abstell, Gästezimmer, Gäste-Duschbad
OG: Schlaf- und Ankleidezimmer, Hauptbad, Büro, "Hobbyraum" (näheres weiter unten), Abstellraum
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? beides
Schlafgäste pro Jahr: Tochter (12) des Hausherren - alle 14 Tage, halbe Ferien zzgl. "wann immer sie will", sprich: regelmäßig, im Moment altersgemäß eher rückläufig; ansonsten unregelmäßig einzelne Nächte Freundesbesuch, ca. 10 Nächte pro Jahr
offene Küche, Kochinsel: Beides. Die eingezeichnete Küche (und auch die anderen Möbel) entspr. der aktuell geplanten Möblierung
Anzahl Essplätze: 6
Kamin: später mal, im Grundriss aber mal pro forma neben dem TV im Wohnzimmerbereich eingezeichnet
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Garage
Nutzgarten, Treibhaus: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Gästezimmer: "Das Kind" ;-) hatte die Wahl zwischen großem Raum oben und kleinem Raum unten. Sie hat sich für den kleineren Raum im EG entschieden, daher wird dieser Raum das Gästezimmer - wir haben einkalkuliert, dass ihr die Lage im EG evtl. irgendwann doch nicht mehr so gut gefallen könnte und könnten dann einfach mit dem Büro im OG tauschen.
Hobbyzimmer: Der Raum des Bauherren. Ich bin mit einem Tausendsassa gesegnet, einem Mann der vielen Hobbys. Jäger, Angler, Imker. Ursprünglich war das Gästezimmer im EG als "sein Raum" vorgesehen. Nach Stauraumplanung haben wir aber schnell festgestellt, dass dieser Raum zu klein und auch zu ungünstig geschnitten ist, um alles unterzubringen. Ihm ist sein Privileg :p eines sehr großen Raumes im OG bewusst - und ich bin damit fein, da ich im Gegenzug zugesichert bekommen habe, dass all das Zeug, was aufgrund der Temperaturempfindlichkeit nicht in der Garage lagern soll, nicht im restlichen Haus rumfliegt (möglicherweise ist nämlich genau das der derzeitige Ist-Zustand in der aktuell bewohnten Immobilie...). Die Waffenschränke müssen eh ins Haus (und zusätzlich idealerweise an eine Außenwand), und sind uns im OG und damit "unter Beobachtung" vor allem nachts lieber als im EG. Der Gedanke an einen "typischen Kellerraum im OG" erschien uns zunächst gewöhnungsbedürftig, und ist es sicherlich auch für andere, aber er passt gut zu unseren Bedürfnissen und wird neben der Küche wahrscheinlich der meistfrequentierte Raum im Haus. Der von diesem Raum abgehende Abstellraum ist für Weihnachtsdeko etc. gedacht und damit unregelmäßig genug gebraucht, um nicht in meinem direkten Zugriff vom Flur aus zu liegen.
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
-Do-it-Yourself
Was gefällt besonders? Warum?:
Der große Allraum sowie die Aufteilung "im OG nur Privaträume". Mit dem großen Hauswirtschaftsraum und der separaten Abstellkammer im OG habe ich das Gefühl, auf beiden Etagen auch ohne Keller oder Dachboden genügend Platz für "Zeugs" zu haben.
Was gefällt nicht? Warum?
Die Aufteilung des Bads im OG - weder im Standardgrundriss, noch in unserem eigenen Entwurf. Im Standardgrundriss ist es arg einfallslos und ich habe das Gefühl, es sieht hinterher direkt alt aus. In unserem Grundriss habe ich wiederum das Gefühl, der Raum will mehr sein, als er ist. T-Lösung auf Krampf.
Hier wünsche ich mir Input! Egal ob in Form von anderen Ideen oder Argumenten für oder gegen Standard und eigene Planung, alles ist willkommen.
Preisschätzung laut Architekt/Planer: 460.000;
Eigenleistungen: Bäder (Sanitär in der engen Familie), Außenanlagen inkl. Dachbegrünung (das lässt sich der Hausherr natürlich nicht nehmen), Boden- und Malerarbeiten
favorisierte Heiztechnik: WP + Fußbodenheizung
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten:
-könnt Ihr nicht verzichten: zwei vollwertige Bäder, Hobbyraum, großer Hauswirtschaftsraum/HAR
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Den Standardentwurf vom Massivbauer fanden wir schon sehr nett. Zunächst haben wir den Grundriss gespiegelt, weil ich das seitliche Wohnzimmerfenster lieber auf der planrechten Seite haben möchte als auf der planlinken (nordöstlichen). Da wir aber noch keine Ahnung haben wie die Nachbarn bauen (wo stehen deren Garagen, stehen die an der Grenze und "klauen" evtl. sowieso das Licht etc.), kann sich das aber ggf. auch nochmal ändern und wir spiegeln zurück. Folgende Änderungen haben wir uns darüber hinaus selbst überlegt. Alle Überlegungen sind noch nicht beauftragt und damit auch noch nicht fix.
Ich wünsche mir eine Einschätzung, ob wir es mit unseren Ideen schlimmer machen oder ob wir uns neue Baustellen reißen, die wir nicht gesehen haben.
[ATTACH type="full" width="500px" alt="Obergeschoss Grundriss mit Schlafzimmer, Kind 1, Kind 2, Bad und Treppenhaus">
Standardgrundrisse (ich habe leider keine besseren Ansichten insb. vom EG, auf der HP von Town & Country sind die Grundrisse aber auch nochmal in "schön", dafür ohne Maßketten)
- Eingangstür für den Hauswirtschaftsraum von Diele in Küche versetzt Gedanke dahinter war, in der Diele Platz für einen größeren Schrank unter der Treppe zu gewinnen, diesen würde ich dann gern an der gesamten Wand entlangziehen. Da der Hauswirtschaftsraum auch als Vorratsraum dienen soll, fand ich den kürzeren Weg aus der Küche einen zusätzlichen Gewinn. Nachteil: Der Weg mit der Wäsche ist dann weiter. Kochen > Waschen (bei 2 Personen), fand ich daher ok. Um den Weg mit den Einkäufen außerdem nicht durch das gesamte Haus zu führen, haben wir uns für eine zusätzliche Außentür im Hauswirtschaftsraum entschieden, die den Stellplatz vor der Garage mit dem Hauswirtschaftsraum verbindet.
- Ein Doppelfenster im Wohnzimmer an die Gebäudeseite verschoben Wir haben einen recht großen Fernseher, und ich mag es nicht wenn Sofas mit dem Rücken zum Raum stehen. Bei der im Standardgrundriss vorhandenen "Fensterfront" war leider keine Wand blendfrei, an der uns der Fernseher bzw. die Position des Sofas so recht gefallen hätte. Wir haben daher auf das kleine Festelement an der Hausseite verzichtet, das große Fensterelement "rübergezogen" und dadurch nun ausreichend Platz, um ein großes Sideboard und den Fernseher unterzukriegen. Allgemein haben wir die Fensterpositionen aus dem Standardgrundriss an vielen Stellen etwas verschoben, um sie an unsere Planung anzupassen (z.B. Bad im OG).
- Wechsel von "Eingang durch Schlafzimmer" zu "Eingang durch Ankleide" Ist glaube ich relativ selbsterklärend - ich wollte das Schlafzimmer am Ende der Flur-Ankleide-Schlafzimmer-Kette, damit diejenige *hust*, die länger schläft, Ruhe hat. Dadurch ist im Schlafzimmer eine relativ große leere Ecke entstanden. Da wir dort weder Schränke noch sonstige Möbel wie Sessel, Sideboards o.ä. haben wollen, war diese Ecke irgendwie nutzlos. Wir haben sie daher abgeknipst und zu einem Abstellraum gemacht. Dieser ist durch den Hobbyraum begehbar, da ich im Flur gern Platz für einen Konsolentisch oder ein Bild an der Wand hätte (also keine dritte Tür).
Lageplan genordet (rote Linie Grundstücksgrenze, schwarze Linie Baufenster)
Puh. So ich glaube ich habe alles. Bei Fragen - es war nicht meine Absicht diese offen zu lassen und ich gebe mein Bestes, sie zu beantworten 🙂
Gruß Niwi
Wenn du dich aber echt so sehr über dein Walmdach ärgerst, fällt mir die Akzeptanz meines Flachdaches etwas leichter - da weiß ich immerhin von vornherein, dass ich da nix unterkriege. Ich wollte eigentlich nie ein Flachdach, aber jetzt freuen wir uns auf die Dachbegrünung und dass wir uns nicht über die Ziegelfarbe streiten müssen. Allgemein muss ich sagen, darf mein Knöttern über das äußere Erscheinungsbild als humoristisch überspitzt angesehen werden. Wir sind da mittlerweile ganz entspannt und gucken echt öfter von drinnen raus als von draußen drauf, von daher... Ist alles ok so!
NiWi_NRW schrieb:
wollen und werden unser 90qm Zechenhäuschen aus BJ 1918 gegen ein Flair 152 RE aus (hoffentlich) BJ 2026 tauschen. [...] Unsere derzeitige Wohnsituation ist geprägt von "wohin soll ich damit" und "Schatz, bring mal deine ganzen Schuhe nach oben" - kurz: Kein Stauraum, kein Eingangsbereich, verwinkelter Grundriss mit Durchgangszimmern und drei jeweils winzigen Etagen auf einem zechentypischen Schlauchgrundstück.Das jedoch nur zur Vorgeschichte - wir reden hier vom jungfräulichen Grundstück im Lageplan, das derzeit bewohnte Grundstück hat mit der geplanten Zukunft nichts zu tun (?)NiWi_NRW schrieb:
war die Bank bei "Architekt und Einzelvergabe" etwas nervös, und wir ehrlich gesagt auch, und somit greifen wir auf ein Kataloghaus zurückWas macht die Bank "beruflich", und woher kommt Eure Nervosität bei diesem Gedanken ?Ich bin ja ein großer Freund des bewährten Katalogentwurfes, allerdings zweitens aber bitte nicht aus dämlichen Gründen und erstens hat der bewährte Katalogentwurf seinen Vorteil eigentlich nur wenn ihn der Bauunternehmer selbst bereits mehrfach realisiert hat (die Erfahrungen von irgendeinem Franchisenehmerkollegen übertragen sich leider nicht).
Mit Deinen Gedanken befasse ich mich gerne in den nächsten Tagen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Wie breit ist denn das Grundstück? Du schreibst etwas von Doppelgarage, sehen tue ich nur eine einfacherer Breite?!
Wenn der lokale BU gute Referenzen, hat, gut, warum dann nicht mit dieser Hausfirma bauen. Man muss eben wissen, dass es ein Franchiser ist. Bzw im umgekehten Sinn macht dieses Wissen Sinn - Ihr baut ja schlicht mit dem BU ohne auf Referenzen von Town & Country zu schauen.
Ich wusste bis dato nicht, dass Town & Country so flexibel ist.
Neben Hauswirtschaftsraum und Abstellkammer habt ihr den "Abstellhobbyraum", das große Büro im OG und die mega geräumige Ankleide. Dazu kommt: Ihr habt die Außenmaße des Hauses auf beiden Seiten vergrößern lassen. das macht schon viel mit dem Haus und den Bewohnern.
Im Gegenzug würde ich aber auch die Garage weiter nach hinten setzen, um noch ein Küchenfenster im Osten zu bekommen.
Ich persönlich halte ja das T für den Krampf schlechthin. Viele Ecken und Kanten machen ein Bad unruhig. Und die Breite sollte schon passen, dass man dort noch einen Meter abtrennen will.
Ich habe mir mal das Haus aufgezeichnet, da ich an so manche Maße nicht so glaube. Wände realtiv dünn von Dir gezeichnet, Möbel des BUs etwas klein gezeichnet usw.
Einmal das Kinderzimmer mit dem Bad, Da würde ich an Deiner Stelle drauf achten, was Ihr besser findet.


Dann achte bei der Tür zum Essbereich, dass planlinks genug "Ecke" unter der Treppe bleibt, also die Tür nach planrechts ggü der Hauseingangstür versetzen.
Dann hier mal der Hobbyraum, da würde ich wohl eine Tresornische machen


Und dann hier nochmal der Unterschied zwischen Schlafzimmer mit Platz und verkleinert, wie Du es haben möchtest.
Tür zum Schlafbereich würde ich seitlich machen, damit es ruhiger mit der Wand wird.
Ach so: ich nutze immer so 90er Türen im OG. Der Hobbyraum hat von mir eine 100er Tür bekommen.


Und hier das Bad, wie ich es nicht machen würde.

Ansonsten bekommt man räumlich schon sehr viel mit diesem Haus - und das immerhin zu zweit.
Nichts desto trotz gibt es immer noch sinnvolle Alternativen, zB den Technikraum verkleinern, um im EG den Hobbyraum (Kellerersatz) mit Gartenzugang unterzubrigen und oben einen Hauswirtschaftsraum generieren. Platz ist ja massig vorhanden, etwas mit dem Alltagsleben und den Funktionen herumzuspielen.
Und passend zum neuen Jahr: ein Prosit und viel Glück, dass das Grundstück tatsächlich Mitte des Jahres nutzbar wird.

Wenn der lokale BU gute Referenzen, hat, gut, warum dann nicht mit dieser Hausfirma bauen. Man muss eben wissen, dass es ein Franchiser ist. Bzw im umgekehten Sinn macht dieses Wissen Sinn - Ihr baut ja schlicht mit dem BU ohne auf Referenzen von Town & Country zu schauen.
NiWi_NRW schrieb:Auf der Homepage sind ja einige Individualgrundrisse zu finden. ich hätte mich bei 2 Personen (+ein Gastkind) wohl zu einem anderen Entwurf entschieden.
Den Standardentwurf vom Massivbauer fanden wir schon sehr nett.
Ich wusste bis dato nicht, dass Town & Country so flexibel ist.
NiWi_NRW schrieb:Naja, Ihr plant zu zweit 152qm.. da gibt es mehr Schrankraum als man zählen kann 😉
Mit dem großen Hauswirtschaftsraum und der separaten Abstellkammer im OG habe ich das Gefühl, auf beiden Etagen auch ohne Keller oder Dachboden genügend Platz für "Zeugs" zu haben.
Neben Hauswirtschaftsraum und Abstellkammer habt ihr den "Abstellhobbyraum", das große Büro im OG und die mega geräumige Ankleide. Dazu kommt: Ihr habt die Außenmaße des Hauses auf beiden Seiten vergrößern lassen. das macht schon viel mit dem Haus und den Bewohnern.
NiWi_NRW schrieb:
Der Gedanke an einen "typischen Kellerraum im OG" erschien uns zunächst gewöhnungsbedürftig,
NiWi_NRW schrieb:
und ich bin damit fein, da ich im Gegenzug zugesichert bekommen habe, dass all das Zeug, was aufgrund der Temperaturempfindlichkeit nicht in der Garage lagern soll, nicht im restlichen Haus rumfliegt (möglicherweise ist nämlich genau das der derzeitige Ist-Zustand in der aktuell bewohnten Immobilie...).
NiWi_NRW schrieb:Wenn Du Dir damit nicht selbst im Weg stehst: schließlich müssen die Sachen ja alle in das OG getragen werden. Das macht man nicht mal so wie Schnipp mit dem Finger. Tresore gibt es ja von-bis im Gewicht, dann der ganze Hobby-Kram immer wieder rauf und runter..
Die Waffenschränke müssen eh ins Haus (und zusätzlich idealerweise an eine Außenwand)
NiWi_NRW schrieb:Und dann musst Du durch Küche und Essbereich, um zu Deiner Garderobe zu kommen. Ab hier würde ich anfangen, mir Gedanken um die Lage des Hauseinganges und anderen Grundrissen zu machen.
Um den Weg mit den Einkäufen außerdem nicht durch das gesamte Haus zu führen, haben wir uns für eine zusätzliche Außentür im Hauswirtschaftsraum entschieden, die den Stellplatz vor der Garage mit dem Hauswirtschaftsraum verbindet.
NiWi_NRW schrieb:Klug so! Die Westseite ist wichtig für die Sonneneinstrahlung und dadurch Licht in das Haus. Auch wenn im Winter die Sonne den Westen nicht mehr erreicht - Licht fällt dort immer durch.
2. Ein Doppelfenster im Wohnzimmer an die Gebäudeseite verschoben
Im Gegenzug würde ich aber auch die Garage weiter nach hinten setzen, um noch ein Küchenfenster im Osten zu bekommen.
NiWi_NRW schrieb:Ja..
In unserem Grundriss habe ich wiederum das Gefühl, der Raum will mehr sein, als er ist. T-Lösung auf Krampf. Hier wünsche ich mir Input!
Ich persönlich halte ja das T für den Krampf schlechthin. Viele Ecken und Kanten machen ein Bad unruhig. Und die Breite sollte schon passen, dass man dort noch einen Meter abtrennen will.
NiWi_NRW schrieb:Die Engstelle ist dennoch noch da.
Dadurch ist die "Engstelle" zwischen Waschtisch und Badewanne weg,
NiWi_NRW schrieb:Ich denke, je schlichter ein Bad, desto stilvoller ist es. Es kommen dann halt schöne Fliesen und Möbel eher zur Geltung.
Im Standardgrundriss ist es arg einfallslos und ich habe das Gefühl, es sieht hinterher direkt alt aus.
NiWi_NRW schrieb:Ab da frage ich mich, warum man die Toilette mit einer Schamwand bedecken will, wenn man sich wahrscheinlich eh getrennt fertig macht.
damit diejenige *hust*, die länger schläft,
NiWi_NRW schrieb:lach.. das Schlafzimmer hast Du selbst schmal gemacht.
der kleine Zeh freut sich schon...
Ich habe mir mal das Haus aufgezeichnet, da ich an so manche Maße nicht so glaube. Wände realtiv dünn von Dir gezeichnet, Möbel des BUs etwas klein gezeichnet usw.
Einmal das Kinderzimmer mit dem Bad, Da würde ich an Deiner Stelle drauf achten, was Ihr besser findet.
Dann achte bei der Tür zum Essbereich, dass planlinks genug "Ecke" unter der Treppe bleibt, also die Tür nach planrechts ggü der Hauseingangstür versetzen.
Dann hier mal der Hobbyraum, da würde ich wohl eine Tresornische machen
Und dann hier nochmal der Unterschied zwischen Schlafzimmer mit Platz und verkleinert, wie Du es haben möchtest.
Tür zum Schlafbereich würde ich seitlich machen, damit es ruhiger mit der Wand wird.
Ach so: ich nutze immer so 90er Türen im OG. Der Hobbyraum hat von mir eine 100er Tür bekommen.
Und hier das Bad, wie ich es nicht machen würde.
Ansonsten bekommt man räumlich schon sehr viel mit diesem Haus - und das immerhin zu zweit.
Nichts desto trotz gibt es immer noch sinnvolle Alternativen, zB den Technikraum verkleinern, um im EG den Hobbyraum (Kellerersatz) mit Gartenzugang unterzubrigen und oben einen Hauswirtschaftsraum generieren. Platz ist ja massig vorhanden, etwas mit dem Alltagsleben und den Funktionen herumzuspielen.
Und passend zum neuen Jahr: ein Prosit und viel Glück, dass das Grundstück tatsächlich Mitte des Jahres nutzbar wird.
An der Stelle erstmal frohes Neues an alle 🙂
Ich gehe mal der Reihe nach:
@11ant das Vorgeplänkel ist natürlich auch nur solches und ich denke nicht so ausufernd, dass man es nicht überspringen kann. Für Einzelvergabe hätte die Bank - die im übrigen hauptberuflich einen illegalen Waschsalon laufen hat und das Bankwesen nur zu Geldwäschezwecken betreibt ;-) - nur mitgemacht, wenn über die benötigte Summe hinaus eine Nachfinanzierung von 30 oder 40 Prozent (ich weiß es nicht mehr genau) problemlos darstellbar wäre, oder eben genug zusätzliches Eigenkapital auf der hohen Kante läge, um diese Summe abzudecken. Überraschung: beides knapp. Meine eigene Vorsicht ist dagegen beruflich bedingt, ich kriege zu viele scheiternde und sich ewig verzögernde Bauvorhaben mit, die meisten betroffenen Bauherren berichten dann von saftigen Nachträgen und Problemen bei der Nachfinanzierung. Wenn man so will, haben die Bank und ich also eigentlich denselben Grund. Der mag für dich dämlich sein, da ich mit unserer Variante aber nachts weiterhin ruhig schlafen kann, nehme ich das in Kauf!
@ypg eine Doppelgarage ist nicht geplant - die würde bei 17,5 Metern wirklich nicht passen. Für die zwei Motorräder reicht eine einfache Garage aus, in einer solchen stehen sie bisher auch und es ist genügend Platz. Unsere PKW sind erstaunlich wasserabweisend und stehen daher sowohl jetzt als auch weiterhin einsam, allein und den Elementen ausgeliefert auf den Stellplätzen 😀 Spaß beiseite, ich möchte nicht kategorisch ausschließen dass irgendwann mal ein Carport einzieht, das ist aber bisher nicht geplant.
Zum Grundriss: Ich verstehe deine Ansätze, insb. mit dem Eingang und dem "Schlepp-Problem" im OG. Darf ich fragen, welcher Grundriss von Town & Country dir persönlich mehr zugesagt hat? Du sagtest ja du hättest spontan eher einen anderen gewählt. Einen seitlichen Eingang haben wir ehrlich gesagt bisher noch nicht in Betracht gezogen, ohne dass ich dafür einen konkreten Grund nennen könnte.
Wenn wir den Technikraum zugunsten des Hobbyraums verkleinern, habe ich Angst dass ich wieder ein Stauraumproblem im EG bekomme (da ist es wieder, das Stauraumtrauma...). Schrankfläche haben wir ja eigentlich nur im OG, und Putzmittel, Staubsauger und Vorräte würde ich da jetzt eher nicht unterbringen.
Was das Bad angeht: Wofür genau wir ne Wand am Pott wollen...vermutlich weil's grad schick ist. Ich sehe gefühlt keine Bäder mehr ohne. Bin aber jetzt mal selbstkritisch unseren Wochenablauf durchgegangen und stelle fest - von "brauchen" kann da keine Rede sein, und ohne sind wir flexibler. Gucken wir somit nochmal neu drauf.
Der seitliche Durchgang von Ankleide in Schlafzimmer gefällt mir bei dir viel besser und wird daher 1:1 geklaut.
Ich gehe mal der Reihe nach:
@11ant das Vorgeplänkel ist natürlich auch nur solches und ich denke nicht so ausufernd, dass man es nicht überspringen kann. Für Einzelvergabe hätte die Bank - die im übrigen hauptberuflich einen illegalen Waschsalon laufen hat und das Bankwesen nur zu Geldwäschezwecken betreibt ;-) - nur mitgemacht, wenn über die benötigte Summe hinaus eine Nachfinanzierung von 30 oder 40 Prozent (ich weiß es nicht mehr genau) problemlos darstellbar wäre, oder eben genug zusätzliches Eigenkapital auf der hohen Kante läge, um diese Summe abzudecken. Überraschung: beides knapp. Meine eigene Vorsicht ist dagegen beruflich bedingt, ich kriege zu viele scheiternde und sich ewig verzögernde Bauvorhaben mit, die meisten betroffenen Bauherren berichten dann von saftigen Nachträgen und Problemen bei der Nachfinanzierung. Wenn man so will, haben die Bank und ich also eigentlich denselben Grund. Der mag für dich dämlich sein, da ich mit unserer Variante aber nachts weiterhin ruhig schlafen kann, nehme ich das in Kauf!
@ypg eine Doppelgarage ist nicht geplant - die würde bei 17,5 Metern wirklich nicht passen. Für die zwei Motorräder reicht eine einfache Garage aus, in einer solchen stehen sie bisher auch und es ist genügend Platz. Unsere PKW sind erstaunlich wasserabweisend und stehen daher sowohl jetzt als auch weiterhin einsam, allein und den Elementen ausgeliefert auf den Stellplätzen 😀 Spaß beiseite, ich möchte nicht kategorisch ausschließen dass irgendwann mal ein Carport einzieht, das ist aber bisher nicht geplant.
Zum Grundriss: Ich verstehe deine Ansätze, insb. mit dem Eingang und dem "Schlepp-Problem" im OG. Darf ich fragen, welcher Grundriss von Town & Country dir persönlich mehr zugesagt hat? Du sagtest ja du hättest spontan eher einen anderen gewählt. Einen seitlichen Eingang haben wir ehrlich gesagt bisher noch nicht in Betracht gezogen, ohne dass ich dafür einen konkreten Grund nennen könnte.
Wenn wir den Technikraum zugunsten des Hobbyraums verkleinern, habe ich Angst dass ich wieder ein Stauraumproblem im EG bekomme (da ist es wieder, das Stauraumtrauma...). Schrankfläche haben wir ja eigentlich nur im OG, und Putzmittel, Staubsauger und Vorräte würde ich da jetzt eher nicht unterbringen.
Was das Bad angeht: Wofür genau wir ne Wand am Pott wollen...vermutlich weil's grad schick ist. Ich sehe gefühlt keine Bäder mehr ohne. Bin aber jetzt mal selbstkritisch unseren Wochenablauf durchgegangen und stelle fest - von "brauchen" kann da keine Rede sein, und ohne sind wir flexibler. Gucken wir somit nochmal neu drauf.
Der seitliche Durchgang von Ankleide in Schlafzimmer gefällt mir bei dir viel besser und wird daher 1:1 geklaut.
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