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ᐅ Klimamembranfolie oberhalb Rähm (Wand)


Erstellt am: 08.12.25 22:59

M
merkens2
08.12.25 22:59
Wir haben uns eben alle Bilder angeschaut die wir in der bauphase so gemacht haben nun ist uns aufgefallen das die Klimamembranfolie sämtlicher Außenwände beschädigt wurden.

Innenausbau-Baustelle: Gipskartonplatten an Innenwänden werden montiert, Arbeiter arbeiten


Wir gehen erstmal nicht davon aus das man dies überhaupt repariert hat, das Ganze ist bereits einige Monate her und man hat trotz Verzögerung das Haus innerhalb eines Tages gestellt (Mittlerweile sind wir bei der Gewährleistung angekommen).

Außen wurden das Ganze mit einer schwarzen Folie nochmals abgedichtet , glaube es ist eine Siga Fentrim folie.

Ist das überhaupt stand der Technik und ist das Ganze nicht viel zu dicht? Ein Blowerdoor test wurde zwar durchgeführt vor Estrich einbringung aber nicht nach Fertigstellung.
N
Nauer
08.12.25 23:20
Hi merkens,

die Folie über das obere Rähm zu ziehen ist zwar nicht die eleganteste, aber in manchen Systemen oft üblich, weil man so eine durchgehende Luftdichtheitsebene erzwingen will. Problematisch wird es erst, wenn die Folie beim Stellen allenfalls reißt. Auch wenn sie später abgeklebt wurde, bleibt die Frage, ob die Verklebung dauerhaft dicht hält. Genau da liegt der mögliche Mangel, denn die Luftdichtheit muss nachweisbar dauerhaft funktionieren und nicht nur auf dem Papier. 😉 Ein sauberer Anschluss unterhalb des Rähms wäre handwerklich übrigens die robustere Lösung.

Hast du vom Bauträger eine Messung der Luftdichtheit zugesichert bekommen oder steht das nicht im Vertrag?!
M
merkens2
08.12.25 23:29
Hallo Nauer,
der bauträger hat einen gemacht allerdings vor Estrich Einbringung. Der Test zeigt an das ein Wert 10pascal übersteigt.
N
Nauer
08.12.25 23:49
wenn der Wert bei 10 Pa drüberlag, ist das zwar „bestanden“, sagt aber wenig darüber aus, ob die vielen kleinen Folienverletzungen wirklich sauber geschlossen wurden. Ein Blowerdoor vor Estrich ist nett für die Statistik, aber eben nicht die Realität nach dem ganzen Gewürge mit Ausbau, Leitungen und Fenstereinbau. Die Kombi aus beschädigter Klimamembran und zusätzlicher Siga-Schicht wirkt ein bisschen so, als hätte man Dichtheit eher erschlichen als geplant... Technisch darf die Wand schon dicht sein, nur sollte der Feuchtehaushalt weiterhin funktionieren.
R
Rübe1
09.12.25 11:28
Hmh, ist das wirklich ne Klimamebran da? Sieht eher aus wie ne normale Folie, kann aber täuschen. Nächste Frage wäre, was die da überhaupt soll, gerade wenn da noch OSB unter den Gipskarton ist.

Wie dem auch sei, die Beschädigungen an der Stelle sind zunächst erstmal ziemlich wumpe. Viel spannender ist der Anschluss an das darauffolgende Bauteil. Sprich, wie wird die luftdichte Gebäudehülle weitergeführt? Und erst recht der Anschluss/Abdichtung der Leerrohre
B
Bierwächter
09.12.25 23:03
Ich hab bei unserem Bau selbst auch viele Kleinigkeiten mit abgeklebt, weil ich den Arbeitern nicht vertraue (keinem Gewerk übrigens). Trotzdem gibt es auch bei uns viele Bereiche wo ich mir nicht sicher bin, ob das ordentlich gemacht wurde bei der Abdichtung. Da heute jeder nur noch Accord arbeitet wird überall gepfuscht.

Ich war am überlegen, mir mal eine Wärmebildkamera auszuleihen und die Gebäudehülle durchzuchecken. Hauptgrund ist eine Kabeldurchführung die ich in Eigenleistung erbracht habe und einiges an Gewalt erfordert hat. Wir mussten sehr stark an einem Leerrohr ziehen, das irgendwo auch durch die Folie vorverlegt war. Wäre vielleicht auch ne Idee für euch.
Evtl. kaufe ich mir sogar eine, ausreichende Geräte gibts so für 200€. Damit könnte ich auch gleich die Photovoltaikanlage prüfen ob es Beschädigungen gibt.
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