ᐅ Untergrund Vorbereitung HDF Platten für Rgid Klick-Vinyl
Erstellt am: 17.09.25 15:54
Danke für die Einladung!
Hallo,
der Boden ist in der Mitte an der tiefsten Stelle 5 mm eingesunken. Es sind HDF oder MDF Platten verschraubt. Wenn ich die jetzt entferne und neue drauf gebe wüsste ich nicht ob das das Problem löst. Vielleicht sind ja die Balken unten abgenutzt?
Oder hier in dem short sieht man wie er einfach Platten über die vorhandenen drüber legt. - bitte um Erlaubnis zum posten Link-Was passiert mit den Hohlräumen da drunter? Wenn ein Schrank oder Sofa drauf kommt oder beim dauerndem hin und hergehen? Sollte man die Hohlräume vielleicht mit Trittschalldämmung ausgleichen? Also NUR die Hohlräume. Hab auch gesehen dad die kleine Bauklötze drunter geben.
Kann man auch 6 mm Platten nehmen? Gibt ee die mit Nut und Feder? Muss es Nut und Feder geben? Nur festschrauben geht nicht? Muss es hdf, osb, Trockenestichplatten sein? Gibst da nix günstigeres? Der Unterboden sollte doch nicht teurer als der Belag sein!
Außerdem je höher umso mehr Höhenunterschied zum Vorzimmer.
Es gäbe anscheinend, laut Baumarkt, noch die Variante mit Ausgleichsmörtel Cimsec auszugleichen.
Nivelliermasse traue ich mich gar nicht. Kann man die fester anrühren wie Spachtelmasse? Dann würde ich es verwenden.
Bitte, bitte klärt mich kurz auf. Ich lebe seit 6 Monaten im Chaos, ohne Schrank, Bett oder Sofa!
Danke euch


Hallo,
der Boden ist in der Mitte an der tiefsten Stelle 5 mm eingesunken. Es sind HDF oder MDF Platten verschraubt. Wenn ich die jetzt entferne und neue drauf gebe wüsste ich nicht ob das das Problem löst. Vielleicht sind ja die Balken unten abgenutzt?
Oder hier in dem short sieht man wie er einfach Platten über die vorhandenen drüber legt. - bitte um Erlaubnis zum posten Link-Was passiert mit den Hohlräumen da drunter? Wenn ein Schrank oder Sofa drauf kommt oder beim dauerndem hin und hergehen? Sollte man die Hohlräume vielleicht mit Trittschalldämmung ausgleichen? Also NUR die Hohlräume. Hab auch gesehen dad die kleine Bauklötze drunter geben.
Kann man auch 6 mm Platten nehmen? Gibt ee die mit Nut und Feder? Muss es Nut und Feder geben? Nur festschrauben geht nicht? Muss es hdf, osb, Trockenestichplatten sein? Gibst da nix günstigeres? Der Unterboden sollte doch nicht teurer als der Belag sein!
Außerdem je höher umso mehr Höhenunterschied zum Vorzimmer.
Es gäbe anscheinend, laut Baumarkt, noch die Variante mit Ausgleichsmörtel Cimsec auszugleichen.
Nivelliermasse traue ich mich gar nicht. Kann man die fester anrühren wie Spachtelmasse? Dann würde ich es verwenden.
Bitte, bitte klärt mich kurz auf. Ich lebe seit 6 Monaten im Chaos, ohne Schrank, Bett oder Sofa!
Danke euch
Ah kurz vergessen. Sehr praktisch kam es mir vor, daß ich an den hohen Randbereichen einfach soweit runterschleife, daß ich zu einem geraden Boden komme. Jedoch wie ich es auch anstelle ich konnte nicht schleifen. Da kommt nichts runter? Ich habe es mit Multitool und mit der Hand versucht, was ist da los? Habe ich so noch nie so erlebt.
Verzeihe mir bitte meine Ehrlichkeit:
Wenn ich den Vortext so lese, keimt der Gedanke auf, dass hier fast alle technisch notwendigen Grundlagen dem Gedanken einer kostengünstigen Lösung geopfert werden sollen.
Das geht so natürlich nicht! Der korrekte Unterbau kostet häufig mehr als der Oberbelag.
Und wen sich die momentane Nutzebene bei Belastung um 5mm niederdrückt, liegt das ganz sicher nicht an einer "Abnutzung" der Tragbalken. Aber vielleicht an einem zu großen Abstand der Lagerhölzer (als Auflage der Trockenestrichplatten).
Natürlich könnte man (das ist aber keineswegs eine Empfehlung!!) die momentanen Fußbodenelemente zwangsweise mit Spaxschrauben in ihre Position zwingen, aber bitte: was sollte das denn werden?
Bevor hier eine wirklich ernsthafte Lösung an Dich weitergegeben werden kann ist es zwingend, den Untergrund, dessen Aufbau und die Gründe für die Duktilität der Fertigteil-Estrichplatten zu erkennen.
Der Aspekt "Kosten" muss hinten angestellt werden, vor jeder schlüpfrigen "Alternativlösung", was die Tragfähigkeit des Untergrundes betrifft.
Die hat Vorrang vor Allem.
Also:
Stelle mit einem langen Richtscheit auf der Fläche suchen, die sich beim Begehen niederdrücken lässt, Bereich markieren und die Fläche öffnen.
Alles andere ist n.m.E. zum Scheitern verurteilt.
---------------------------------
Gruß an alle Interessierten: KlaRa
Wenn ich den Vortext so lese, keimt der Gedanke auf, dass hier fast alle technisch notwendigen Grundlagen dem Gedanken einer kostengünstigen Lösung geopfert werden sollen.
Das geht so natürlich nicht! Der korrekte Unterbau kostet häufig mehr als der Oberbelag.
Und wen sich die momentane Nutzebene bei Belastung um 5mm niederdrückt, liegt das ganz sicher nicht an einer "Abnutzung" der Tragbalken. Aber vielleicht an einem zu großen Abstand der Lagerhölzer (als Auflage der Trockenestrichplatten).
Natürlich könnte man (das ist aber keineswegs eine Empfehlung!!) die momentanen Fußbodenelemente zwangsweise mit Spaxschrauben in ihre Position zwingen, aber bitte: was sollte das denn werden?
Bevor hier eine wirklich ernsthafte Lösung an Dich weitergegeben werden kann ist es zwingend, den Untergrund, dessen Aufbau und die Gründe für die Duktilität der Fertigteil-Estrichplatten zu erkennen.
Der Aspekt "Kosten" muss hinten angestellt werden, vor jeder schlüpfrigen "Alternativlösung", was die Tragfähigkeit des Untergrundes betrifft.
Die hat Vorrang vor Allem.
Also:
Stelle mit einem langen Richtscheit auf der Fläche suchen, die sich beim Begehen niederdrücken lässt, Bereich markieren und die Fläche öffnen.
Alles andere ist n.m.E. zum Scheitern verurteilt.
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Gruß an alle Interessierten: KlaRa
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