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ᐅ Frage zu Mauerwerk innen und Außen


Erstellt am: 04.05.25 09:42

M
MarieWi
04.05.25 09:42
Hallo!

Wir haben ein nicht saniertes Haus von 1968 besichtigt und finden die Lage toll.
Uns verunsichert eine Wand (Südseite), die von außen geschwärzt und von innen nach Wasserschaden und evtl. Lüftungsproblem aussieht.

Meint ihr es lohnt mit einem Gutachter reinzugehen? Oder sieht es nach einem massiven Problem aus?

Der Dachboden sieht auch nicht gut aus, erschien aber trocken. Die Dämmung hängt teils runter&ist schwarz.

Wir würden uns auf eine Kernsanierung über 300.000€ einstellen(Heizung, Elektrik, Bäder, Dach, Außendämmung). Aber das Mauerwerk auch noch tauschen wäre eine Nummer zu viel.

Danke!!
Marie
Zimmerdecke mit grauen Wasserflecken; Palme-Wandtapete, Rauchmelder sichtbar

Ecke eines Zimmers: weiße Decke trifft weiße Wand, darunter Tapete mit Bambusmustern.

Eckansicht: linke braune strukturierte Tapete, rechte helles Blumenmuster, weiße Decke.

Dachboden mit freiliegenden Holzbalken, staubigem Boden und zerknitterter Dämmung.

Verstaubter Dachboden, zentral ein großer runder Holzkörper, Holzboden, links eine Person sichtbar.

Zweistöckiges Haus mit Balkon, Glas-Tür und Metallgeländer, von Hecken umgeben
D
dertill
05.05.25 08:53
Auf den ersten Blick sehe ich nichts, was ich bei einem 1960er Jahre Haus überraschend oder kritisch finde.
Warum solltet ihr dort die Wand tauschen müssen? Bild 1 und 2, sind das Schatten/Reflektionen an der Decke, oder ist die wirklich so verfärbt. Wenn das eine Betondecke ist, ists egal, bei Holzbalken auch, solange das nicht über längere Zeit (Jahre) nass stand.
Die Wand innen ist ganz normal. Altes Haus mit schlechtem Wärmeschutz, da gibt es über die Jahrzehnte irgendwann immer mal feuchte Stellen an Deckenanschlüssen und in den Ecken und dann entsprechende Verfärbungen. Mit einer Dämmung außen ist das Geschichte.
Die Dämmung ist vom Staub der Jahrzehnte grau/schwarz, das ist kein Schimmel o.ä.

Sucht euch für die Planung einen versierten Energieberater aus der Region. Nicht, weil man mit gesundem Menschenverstand und evtl. Forenhilfe nicht auch so herausbekommt, welche Maßnahmen sinnvoll sind, sondern für die Baubegleitung (Abnahme von Handwerkerleistungen) und Beratung zu möglichen Zuschüssen von KfW und Bafa.
L
LarsBr80
07.05.25 16:14
Moin Marie,

die Bilder zeigen typische Altersspuren bei einem unsanierten Haus von ’68, aber nichts, was sofort Alarmglocken läuten lässt. Die schwarzen Verfärbungen an der Decke und Wand innen sehen erstmal nach kalten Ecken, vielleicht früherem Feuchteproblem oder schlechter Dämmung aus. Außen die Fassade wirkt durchgehend verfärbt, das könnte schlicht Algenbewuchs oder durch Wärmebrücken verursachte Feuchtigkeit sein. Der Dachboden sieht halt alt aus, die Dämmung bröselt. War zu erwarten, ist aber nicht automatisch ein Drama.

Trotzdem: Ja, holt euch einen Gutachter. Nicht weil’s zwingend übel aussieht, sondern weil’s bei 300k Sanierungsbudget echt Sinn macht, mit einem klaren Bild reinzugehen. So erkennt ihr rechtzeitig, ob z. B. versteckte Feuchtigkeit, Hohlstellen im Mauerwerk, Schäden an der Dachkonstruktion oder energetische Sanierungsmöglichkeiten anstehen, die über das hinausgehen, was ihr schon eingeplant habt.

Fazit: Haus wirkt auf den Bildern sanierungsbedürftig, aber nicht völlig daneben. Gutachter ist bei so einem Projekt eine sinnvolle Investition, um nicht später böse überrascht zu werden.

LG
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