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ᐅ Außenwände sollten wie dick sein?


Erstellt am: 09.10.11 00:09

L
Lankaner
09.10.11 00:09
Hallo,
wir haben uns gerade Angebote von Hausbaufirmen machen lassen. Die Außenwände sind dort mit 17,5 cm angegeben. Mir erscheint das etwas wenig? Wer kann mir mit seinem Wissen oder seinen Erfahrungen weiterhelfen?. Wir bauen Bungalow- Stil mit Wärmepumpe (falls das von Bedeutung ist...).
T
T.H.
09.10.11 09:36
Für eine energiesparende Bauweise sollte ein U-Wert der Außenwand und Dachhaut von unter 0,17 W/m²K für das gesamte Bauteil (...nicht nur über das Dämmfeld...) angestrebt werden.

Bei einer Bungalow-Bauweise ist das AV-Verhältnis (Verhältnis der Außenfläche zu dem Volumen des Gebäudes) eher weniger optimal, hier ist für eine energieeffiziente Bauweise ein niedriger U-Wert der Gebäudehülle anzustreben.

Wärmepumpe! - Mit einer gut gedämmten Gebäudehülle fällt die Heizlast, dies sind optimale Bedingungen (niedriger Temperturhub) für einen besonders energiesparenden Betrieb und bessere Jahresarbeitszahlen einer Wärmepumpe.
Wird das Gebäude weniger gut gedämmt und ist die eingesetzte Wärmepumpe eine investitionsgünstiger Kompromiss (bsplw. eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe), dann kann es zum häufigen Einsatz des elektrischen Heizstabes kommen und der Verbrauch auch über dem einer Brennwert-Gastherme liegen.

Gruß
T.H.
€uro
09.10.11 10:24
T.H. schrieb:
....Wird das Gebäude weniger gut gedämmt und ist die eingesetzte Wärmepumpe eine investitionsgünstiger Kompromiss (bsplw. eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe), dann kann es zum häufigen Einsatz des elektrischen Heizstabes kommen und der Verbrauch auch über dem einer Brennwert-Gastherme liegen.
Das stimmt so nicht! Der Energieverbrauch ist bei einer Wärmepumpe, gleich welcher Bauart, immer niedriger im Vergleich zu einem Wärmeerzeuger nach dem Verbrennungsprinzip z.B. Gasbrennwert, sofern Umweltenergieanteile genutzt wurden! Allerdings können die Verbrauchskosten bei ungenügend oder schlecht geplanten Anlagen höher liegen. Energie hat immerhin die Einheit kWh und nicht €!
Zudem sind Luftwärmepumpen grundsätzlich kein Kompromiss, denn häufig steht die etwas geringere Jahresarbeitszahl im Vergleich zu z.B. Soleanlagen in keinem Verhältnis zu den zusätzlichen Kosten für deren Quellenerschließung. Allerdings machen Luftwärmepumpen nur Sinn, wenn sämtliche Rand- und Rahmenparameter hierfür geeignet sind und eine exakte Dimensionierung und Auslegung der Gesamtanlage stattgefunden hat.
Leider findet man immer wieder GU/GÜ Bauvorhaben, wo quasi ad libitum Luftwärmepumpe-Kombigeräte ohne hinreichende Dimensionierung verbaut wurden. Hier können dann die Verbrauchskosten, wegen der sich ergebenden geringen Jahresarbeitszahl, unangenehm hoch werden.

v.g.
E
E.Curb
10.10.11 10:58
Moin,

die Frage nach der richtigen Wandstärke wurde hier, glaube ich, schon 936 mal diskutiert. Und irgendwie kommt man immer zu dem Ergebnis, dass man diese Frage nicht pauschal beantworten kann. Es kommt auf Deine Anforderungen an.
Das Material spielt eine große Rolle --> Kalksandstein, Porenbeton, Poroton, Holz. All diese Materialien erfüllen unterschiedliche Anforderungen in unterschiedlichster Weise. Stichwort Schallschutz, Wärmeschutz, Statik

Dann muss Dein Gebäude als Gesamtes betrachtet werden. Das Zusammenspiel von Baukonstruktion und Anlagentechnik muss perfekt zusammenpassen.

Pauschal kann man nur sagen, dass es sinnvoll ist, die Gebäudehülle so zu konzipieren, dass gar nicht erst viel Energie erzeugt werden muss, um Deine Bude warm zu bekommen.

Gruß
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