ᐅ Wer hat Erfahrungen mit der Firma Traumhaus / Dirk van Koek
Erstellt am: 25.09.11 12:12
Hausbauer85 schrieb:
...Das Haus hat einen top Preis bei der Lage, ... Was sich bei den zu erwartenden Verbrauchskosten noch zeigen dürfte. Hausbauer85 schrieb:
...Bezüglich der Heizkosten ist ein KfW 55 Standard (nach Passivhaus) derzeit wohl das beste. Ein tatsächliches PH ist etwas gänzlich anderes. Hausbauer85 schrieb:
...Bei der Größe dürften die Kosten ~50-70€ pro Monat nicht übersteigen. Kosten in € sind irrelevante Größen, hier müssen kWh verwendet werden! 1 kWh E-Gas kostet gegenwärtig 5...7 Cent, eine kWh WP Strom kostet 16...21 Cent! (Verbrauch- nicht Bedarf!) v.g.
B
Bauexperte15.12.11 18:03Hallo,
Vielleicht sollte an dieser Stelle einmal mit den Begrifflichkeiten aufgeräumt werden. Ein KfW 55-Effizienzhaus hat Nichts aber auch gar Nichts mit einem Passivhaus gemeinsam. Wenn Du Näheres darüber wissen willst, füttere Tante Google mit dem Begriff Passivhaus oder schaue auf meine HP.
€ 50,00 - € 70,00 beziffern die Verbrauchskosten Heizung/Warmwasser - vernünftige und objektbezogene Planung vorausgesetzt - bei einem Kfw 70 Effizienzhaus; ein KfW 55-Effizienzhaus sollte darunter liegen; Kosten-/Nutzenrechnung mal außen vor. Ein "echtes" Passivhaus hat einen Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/(m²a) und einen Primärenergiebedarf einschließlich Warmwasser und Haushaltsstrom von unter 120 kWh/(m²a).
Ein KfW 55-Effizienzhaus ist demgemäß bestenfalls ein Niedrigenergiehaus, noch weit von einem Passivhaus entfernt
Freundliche Grüße
Hausbauer85 schrieb:
Bezüglich der Heizkosten ist ein KfW 55 Standard (nach Passivhaus) derzeit wohl das beste. Bei der Größe dürften die Kosten ~50-70€ pro Monat nicht übersteigen. Das sehe ich bei derzeitigen Verhältnis als "kaum" an.
Vielleicht sollte an dieser Stelle einmal mit den Begrifflichkeiten aufgeräumt werden. Ein KfW 55-Effizienzhaus hat Nichts aber auch gar Nichts mit einem Passivhaus gemeinsam. Wenn Du Näheres darüber wissen willst, füttere Tante Google mit dem Begriff Passivhaus oder schaue auf meine HP.
€ 50,00 - € 70,00 beziffern die Verbrauchskosten Heizung/Warmwasser - vernünftige und objektbezogene Planung vorausgesetzt - bei einem Kfw 70 Effizienzhaus; ein KfW 55-Effizienzhaus sollte darunter liegen; Kosten-/Nutzenrechnung mal außen vor. Ein "echtes" Passivhaus hat einen Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/(m²a) und einen Primärenergiebedarf einschließlich Warmwasser und Haushaltsstrom von unter 120 kWh/(m²a).
Ein KfW 55-Effizienzhaus ist demgemäß bestenfalls ein Niedrigenergiehaus, noch weit von einem Passivhaus entfernt
Freundliche Grüße
S
StefanHessen16.12.11 21:25Hallo zusammen,
Bekannte haben bei Dv. Hoek gekauft, sind allerdings in der frühen Bauphase (noch Wengerter). Sie haben noch von keinen Problemen berichtet. Kein Wunder in diesem Stadium. Auch die Befragung von Eigentümern vorheriger Bauprojekte hatte bei ihnen kein Misstrauen erzeugt.
Wir selbst suchen zur Zeit auch ein Haus.
Die Häuser von D.v. Hoek haben wir uns auch schon angeschaut.
Über die neue Baufirma Heinrich Hildmann würde ich auch gerne mehr wissen.
Grüße Stefan
Bekannte haben bei Dv. Hoek gekauft, sind allerdings in der frühen Bauphase (noch Wengerter). Sie haben noch von keinen Problemen berichtet. Kein Wunder in diesem Stadium. Auch die Befragung von Eigentümern vorheriger Bauprojekte hatte bei ihnen kein Misstrauen erzeugt.
Wir selbst suchen zur Zeit auch ein Haus.
Die Häuser von D.v. Hoek haben wir uns auch schon angeschaut.
Über die neue Baufirma Heinrich Hildmann würde ich auch gerne mehr wissen.
Grüße Stefan
H
Hausbauer8517.12.11 14:00Hallo zusammen,
dann erst ein mal vielen Dank für die Informationen.
Ich bin mir wohl bewusste, dass ein Unterschied zwischen einem Passivhaus und einem Niedrigenergiehaus besteht. Aber wenn man sich die Preise von den van Hoek Häusern ansieht, kann man hier auch niemals mit einem PH rechnen! Dort wird der Jahres-Primärerenergieverbrauch für einen Haustyp mit 141 m^2 mit 30 kwh (m^2/a) angegeben. Das liegt (nach deren "Musterberechnung" für KfW55) etwa 20% unter der Anforderung vom Kfw55 Haustyp. Ich halte das aus meiner Laienperspektive für einen sehr guten Wert (wenn man nicht das Geld für ein PH investieren kann / will).
Ich habe bisher noch nichts Negatives von van Hoek gehört, jedoch auch noch niemanden gehört, der Erfahrung mit der Fa. Heinrich Hildmann gemacht hat, da es ja früher über Wengerter lief.
Es bleibt spannend...
Viele Grüße,
Hausbauer85
dann erst ein mal vielen Dank für die Informationen.
Ich bin mir wohl bewusste, dass ein Unterschied zwischen einem Passivhaus und einem Niedrigenergiehaus besteht. Aber wenn man sich die Preise von den van Hoek Häusern ansieht, kann man hier auch niemals mit einem PH rechnen! Dort wird der Jahres-Primärerenergieverbrauch für einen Haustyp mit 141 m^2 mit 30 kwh (m^2/a) angegeben. Das liegt (nach deren "Musterberechnung" für KfW55) etwa 20% unter der Anforderung vom Kfw55 Haustyp. Ich halte das aus meiner Laienperspektive für einen sehr guten Wert (wenn man nicht das Geld für ein PH investieren kann / will).
Ich habe bisher noch nichts Negatives von van Hoek gehört, jedoch auch noch niemanden gehört, der Erfahrung mit der Fa. Heinrich Hildmann gemacht hat, da es ja früher über Wengerter lief.
Es bleibt spannend...
Viele Grüße,
Hausbauer85
Hallo,
sehr interessante Informationen über Energie. Danke an alle. Werde es mir auch mal alles genauer anschauen.
Von der Firma Dirk van Hoek GmbH würde ich abraten. Wir haben nur Probleme. Wichtige Genehmigungen, Unterlagen, notariell Urkunden werde von Dirk van Hoek GmbH nicht weitergeleitet an die Wengerter GmbH. Auf E-Mails oder Briefe reagiertet Dirk van Hoek überhaupt nicht!! Und telefonisch kann man ihn sehr schwer erreichen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Anwalt der sich den Kaufvertrag und Werkvertrag durchliest NICHTS findet was bedenklich sein könnte. Wir mittlerweile einen Anwalt eingeschaltet und der hat uns erst die Augen aufgemacht was wir da für einen Mist unterschrieben haben denn wir nicht anklagen können. Die Abrissarbeiten und Modellierungen ziehen sich bald ein halbes Jahr hin. Dabei wurde uns immer schön ins Gesicht gelogen, dass es allerhöchstens 2-3 Monate dauert. "Verstehen Sie doch, es ist nicht unser erstes Bauvorhaben. Wir werden den Abriss und die Modellierung in 2-3 Monaten schaffen." Im Vertrag stand nichts von 2-3 Monaten aber wir alle haben dem Verkäufer geglaubt. Alle 34 Parteien.
Wenn Sie also ein Haus von Wengerter GmbH haben wollen kontaktieren Sie bitte Wengerter direkt!!! Die werden Ihnen weiterhelfen. Mit Dirk van Hoek würde ich nicht einmal einen Kaufvertrag für eine Seite weißes Papier unterschreiben.
sehr interessante Informationen über Energie. Danke an alle. Werde es mir auch mal alles genauer anschauen.
Von der Firma Dirk van Hoek GmbH würde ich abraten. Wir haben nur Probleme. Wichtige Genehmigungen, Unterlagen, notariell Urkunden werde von Dirk van Hoek GmbH nicht weitergeleitet an die Wengerter GmbH. Auf E-Mails oder Briefe reagiertet Dirk van Hoek überhaupt nicht!! Und telefonisch kann man ihn sehr schwer erreichen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Anwalt der sich den Kaufvertrag und Werkvertrag durchliest NICHTS findet was bedenklich sein könnte. Wir mittlerweile einen Anwalt eingeschaltet und der hat uns erst die Augen aufgemacht was wir da für einen Mist unterschrieben haben denn wir nicht anklagen können. Die Abrissarbeiten und Modellierungen ziehen sich bald ein halbes Jahr hin. Dabei wurde uns immer schön ins Gesicht gelogen, dass es allerhöchstens 2-3 Monate dauert. "Verstehen Sie doch, es ist nicht unser erstes Bauvorhaben. Wir werden den Abriss und die Modellierung in 2-3 Monaten schaffen." Im Vertrag stand nichts von 2-3 Monaten aber wir alle haben dem Verkäufer geglaubt. Alle 34 Parteien.
Wenn Sie also ein Haus von Wengerter GmbH haben wollen kontaktieren Sie bitte Wengerter direkt!!! Die werden Ihnen weiterhelfen. Mit Dirk van Hoek würde ich nicht einmal einen Kaufvertrag für eine Seite weißes Papier unterschreiben.
Ähnliche Themen