ᐅ Bodenplatte fürs Carport oder Pflastern
Erstellt am: 01.03.22 18:11
Achtung Wall of Text...
Aktuell überlege ich fürs geplante Doppelcarport 6x6 m und Geräteschuppen-Anbau 6x3 m eine Bodenplatte zu erstellen statt Betonpflaster zu verlegen.
Die Idee kam vom Zimmermann als er den Einwand brachte für den Schuppen aus Schalsteinen quasi ein umlaufendes Streifenfundament zu bauen statt einzelnen Punktfundamenten die man nach unten zum Boden ja quasi wieder verschließen müsste. Und damit das ganze Holz ausm Dreck/Schnee/Wasser wäre quasi die Schalsteine 6x3 m als Rechteck und darauf dann die Holzkonstruktion.
Deshalb dachte ich mir OK mach doch direkt ne Bodenplatte draus und schmeiß noch Baustahlmatten und Beton rein.
Jetzt führt ein zum anderen und ich überlege noch den den Rest vom Carport 6x6 m auch noch auf ne Bodenplatte zu stellen.
Die Frage ist macht das Sinn, und in wie weit ist ne BPL in Eigenleistung in Sachen Preisleistung besser wie zu Pflastern.
Mein Bodenplattenbauer vom damaligen Hausbau meint da würde ne
20 cm Dicke Betonplatte in C 25-30 mit Baustahlmatten reichen. Extra Salzbeständigen Beton könne man sich sparen bzw das wäre etwas übertrieben.
Wie sind da Eure Erfahrungen, die ganze Hofeinfahrt inkl. Carport mit Schuppen wären ansonsten ca 180 m2 zu pflastern der grobe Unterbau/Frostschutz aus 0/32 ist schon zu genüge vorhanden und mehrfach abgerüttelt.
Es müsste als nur nur Edelsplitt plus Pflaster oben drauf, oder halt in Teilflächen die Bodenplatte oben drauf.
Irgendwie bin ich da komplett hin und her gerissen einerseits seh ich nicht ein 30-50€ pro m2 auszugeben nur um mim Auto drüber zu fahren oder es drauf zu stellen andererseits gefallen uns die günstigen Lösungen die ich so kenne (Rasengitter, Waben mit Kies) optisch überhaupt nicht.
Wäre es jetzt ne Garage könnte man ja innerhalb der Garage ein günstiges 0815 Pflaster legen (Tor zu aus den Augen aus dem Sinn) beim Carport wird's schwieriger weil's ja offen ist. Nur eine Garage ist ja im Sachen Preis auch kein Vergleich mehr zum Carport
Aktuell überlege ich fürs geplante Doppelcarport 6x6 m und Geräteschuppen-Anbau 6x3 m eine Bodenplatte zu erstellen statt Betonpflaster zu verlegen.
Die Idee kam vom Zimmermann als er den Einwand brachte für den Schuppen aus Schalsteinen quasi ein umlaufendes Streifenfundament zu bauen statt einzelnen Punktfundamenten die man nach unten zum Boden ja quasi wieder verschließen müsste. Und damit das ganze Holz ausm Dreck/Schnee/Wasser wäre quasi die Schalsteine 6x3 m als Rechteck und darauf dann die Holzkonstruktion.
Deshalb dachte ich mir OK mach doch direkt ne Bodenplatte draus und schmeiß noch Baustahlmatten und Beton rein.
Jetzt führt ein zum anderen und ich überlege noch den den Rest vom Carport 6x6 m auch noch auf ne Bodenplatte zu stellen.
Die Frage ist macht das Sinn, und in wie weit ist ne BPL in Eigenleistung in Sachen Preisleistung besser wie zu Pflastern.
Mein Bodenplattenbauer vom damaligen Hausbau meint da würde ne
20 cm Dicke Betonplatte in C 25-30 mit Baustahlmatten reichen. Extra Salzbeständigen Beton könne man sich sparen bzw das wäre etwas übertrieben.
Wie sind da Eure Erfahrungen, die ganze Hofeinfahrt inkl. Carport mit Schuppen wären ansonsten ca 180 m2 zu pflastern der grobe Unterbau/Frostschutz aus 0/32 ist schon zu genüge vorhanden und mehrfach abgerüttelt.
Es müsste als nur nur Edelsplitt plus Pflaster oben drauf, oder halt in Teilflächen die Bodenplatte oben drauf.
Irgendwie bin ich da komplett hin und her gerissen einerseits seh ich nicht ein 30-50€ pro m2 auszugeben nur um mim Auto drüber zu fahren oder es drauf zu stellen andererseits gefallen uns die günstigen Lösungen die ich so kenne (Rasengitter, Waben mit Kies) optisch überhaupt nicht.
Wäre es jetzt ne Garage könnte man ja innerhalb der Garage ein günstiges 0815 Pflaster legen (Tor zu aus den Augen aus dem Sinn) beim Carport wird's schwieriger weil's ja offen ist. Nur eine Garage ist ja im Sachen Preis auch kein Vergleich mehr zum Carport
H
henning18101.03.22 21:21Hi,
Wir haben uns vor 3 Jahren auch für ein Fundament für unsere Blechgarage entschieden und nicht für Pflaster und Punkt-Fundament.
Der Nachteil ist das du die Betonplatte noch belegen musst. Wir haben gefliest ansonsten wird der Beton über die Zeit abgetragen und es sammelt sich Wasser. Ein weiterer Nachteil ist, das unsere Platte 6x9 Meter groß ist und sich nicht einfach wieder beseitigen lässt. Da müsste schweres Gerät her. Ein Pflaster brauchst du nicht belegen und kannst es schnell zurück bauen. Wasser kann auch besser versickern.
Gruß
Wir haben uns vor 3 Jahren auch für ein Fundament für unsere Blechgarage entschieden und nicht für Pflaster und Punkt-Fundament.
Der Nachteil ist das du die Betonplatte noch belegen musst. Wir haben gefliest ansonsten wird der Beton über die Zeit abgetragen und es sammelt sich Wasser. Ein weiterer Nachteil ist, das unsere Platte 6x9 Meter groß ist und sich nicht einfach wieder beseitigen lässt. Da müsste schweres Gerät her. Ein Pflaster brauchst du nicht belegen und kannst es schnell zurück bauen. Wasser kann auch besser versickern.
Gruß
T
Tolentino01.03.22 22:22Wenn das:
lesmue79 schrieb:Würde ich keins von beidem machen sondern da noch Schotter oder Kies drauf kippen und fertig. Carport und Schuppen mit Punktfundamenten und beim Schuppen entweder pflastern oder auf Balkenlage Terrassendielen schrauben. Ist zumindest mein Plan...
der grobe Unterbau/Frostschutz aus 0/32 ist schon zu genü
Mahri23 schrieb:
also wir haben es vom Garten-Landschaftsbauer pflastern lassen.Ist das da am/im Boden ein Warngerät, das beim Rückwärtseinparken helfen soll ? - magst Du da mal mehr drüber erzählen ?https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Moin, nö, ist ein simpler Marderschreck. Der besucht mich nämlich gern frühmorgens. Und zusätzlich für mich die "Einfahrtsgrenze",nicht weiter,sonst stehe ich im nächsten Raum. 🙂 Funktioniert bei mir vorwärts wie rückwärts perfekt.
P.S. der Türschlitz ist im übrigen nun verschlossen. War nur zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig.
P.S. der Türschlitz ist im übrigen nun verschlossen. War nur zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig.
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