ᐅ Massivdielen Ahorn auf alten Dielenboden verlegen
Erstellt am: 02.01.08 00:47
Hallo,
Da sich der alte Dielen-Boden bei uns leider nicht mehr renovieren lässt, müssen wir einen neuen verlegen. Die Fugen die sich zwischen den Dielen auftun erreichen inzwischen bis Cm - Größe. Zudem ist der Dielenboden vor allem auch noch sehr uneben.
Jetzt möchten wir halt einfach eine neue Holzdiele mit Klammern auf den alten Boden Verlegen
Sollen wir die gröbsten Unebenheiten der alten Riemen mit einer Bandschleif-Maschine ausebnen? Oder gibt es da eine andere Lösung?
Was haltet denn ihr davon, auf einer ausgelegten Folie eine Ausgleismasse nur ganz dünn zu verteilen – um Unebenheiten auszugelichen?
Danke für Eure Info!
Da sich der alte Dielen-Boden bei uns leider nicht mehr renovieren lässt, müssen wir einen neuen verlegen. Die Fugen die sich zwischen den Dielen auftun erreichen inzwischen bis Cm - Größe. Zudem ist der Dielenboden vor allem auch noch sehr uneben.
Jetzt möchten wir halt einfach eine neue Holzdiele mit Klammern auf den alten Boden Verlegen
Sollen wir die gröbsten Unebenheiten der alten Riemen mit einer Bandschleif-Maschine ausebnen? Oder gibt es da eine andere Lösung?
Was haltet denn ihr davon, auf einer ausgelegten Folie eine Ausgleismasse nur ganz dünn zu verteilen – um Unebenheiten auszugelichen?
Danke für Eure Info!
S
sebby77-102.01.08 00:56Hallo auch
Also wenn der alte Dielen-Boden in seinen Unebenheiten der DIN-18202, Zeile 4 entspricht so kann er auch drin bleiben, zu empfehlen ist das jedoch trotzdem nicht... Also ich würde halt den alten Dielen-Boden einfach entfernen und dann die neuen Dielen auf die immer noch vorhandenen Balken - die vorher in Waage gebracht werden müssen - aufschrauben.
Eine alternative ist noch, den gesamten Dielen-Boden abzuschrauben dann die Fugen mit Acryl zu verschließen und alles mit geigneter Grundierung zu Grundieren und mit einer Faseramierten selbstnivelierender Spachtelmasse glattzuspachteln. Nun kann man die Klammern aufschrauben - am besten in die darunter liegenden Balken - und dann den neuen Boden verlegen. Hier sollte dann aber eine Folie verwendet werden, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verringern.
Und noch ein Tipp am Rande. Wenn dieses Holz angeliefert wird, dann kontrollieren Sie unbedingt die Holz-Feuchte! (im Mittel ca. 9%). Bei Massivholz-Dielen und besonders bei Buche und Ahorn ist dies sehr wichtig! Sonnst verziehen sich die Dielen.
Grüsse
Also wenn der alte Dielen-Boden in seinen Unebenheiten der DIN-18202, Zeile 4 entspricht so kann er auch drin bleiben, zu empfehlen ist das jedoch trotzdem nicht... Also ich würde halt den alten Dielen-Boden einfach entfernen und dann die neuen Dielen auf die immer noch vorhandenen Balken - die vorher in Waage gebracht werden müssen - aufschrauben.
Eine alternative ist noch, den gesamten Dielen-Boden abzuschrauben dann die Fugen mit Acryl zu verschließen und alles mit geigneter Grundierung zu Grundieren und mit einer Faseramierten selbstnivelierender Spachtelmasse glattzuspachteln. Nun kann man die Klammern aufschrauben - am besten in die darunter liegenden Balken - und dann den neuen Boden verlegen. Hier sollte dann aber eine Folie verwendet werden, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verringern.
Und noch ein Tipp am Rande. Wenn dieses Holz angeliefert wird, dann kontrollieren Sie unbedingt die Holz-Feuchte! (im Mittel ca. 9%). Bei Massivholz-Dielen und besonders bei Buche und Ahorn ist dies sehr wichtig! Sonnst verziehen sich die Dielen.
Grüsse
Dank Dir viel mal
Der alte Boden hat echt größere Unebenheiten. Die alten Dielen können halt auch nicht entfernt werden, da das dann sonnst von der Aufbauhöhe mit den Nachbarräumen nicht mehr passt. Es sollen keine Schwellen entstehen!
Der neue Dielen-Boden wird schwimmend mit diesen Klammern verlegt, siehe den Link in meinem ersten Beitrag.
Eine Folie sollte meinen Informationen zufolge nicht nötig sein, da darunter ein bewohnter Raum ist. Mit aufsteigender Feuchtigkeit muss nicht gerechnet werden.
Der alte Boden hat echt größere Unebenheiten. Die alten Dielen können halt auch nicht entfernt werden, da das dann sonnst von der Aufbauhöhe mit den Nachbarräumen nicht mehr passt. Es sollen keine Schwellen entstehen!
Der neue Dielen-Boden wird schwimmend mit diesen Klammern verlegt, siehe den Link in meinem ersten Beitrag.
Eine Folie sollte meinen Informationen zufolge nicht nötig sein, da darunter ein bewohnter Raum ist. Mit aufsteigender Feuchtigkeit muss nicht gerechnet werden.
M
maneluk-102.01.08 01:11Also jeder, aber auch wirklich jeder Ihrer sicherlich net gemeinten Hinweise an die Fragesteller zeugt etwas von Unwissenheit, 0.00 Verständnis für etwelche Baustoffe und auch für Verlegetechniken dieser Klammer - Dielen.
- Einzig der -wahrscheinlich auch von der verlinkten Internetseite abgeschriebene Hinweis auf die DIN-18202 ist richtig 🙂
An den Fragensteller:
Diese Dielen kann man nicht in die selbe Richtung verlegen wie die darunter liegenden Dielen. Wenn ja diese doch schon Cm - grosse Abstände untereinander haben, dann werden die sich bestimmt auch schon jetzt durchbiegen, wenn man darauf geht?
Beispielsweise wäre eine Lösung:
Falls es die Abstände der Balken zulassen, dann können die entsprechenden neuen Dielen direkt darauf verlegt werden. Aber den Höhenunterschied vorher durch aufgeschraubte breite Leisten ausgleichen
Gruss
- Einzig der -wahrscheinlich auch von der verlinkten Internetseite abgeschriebene Hinweis auf die DIN-18202 ist richtig 🙂
An den Fragensteller:
Diese Dielen kann man nicht in die selbe Richtung verlegen wie die darunter liegenden Dielen. Wenn ja diese doch schon Cm - grosse Abstände untereinander haben, dann werden die sich bestimmt auch schon jetzt durchbiegen, wenn man darauf geht?
Beispielsweise wäre eine Lösung:
Falls es die Abstände der Balken zulassen, dann können die entsprechenden neuen Dielen direkt darauf verlegt werden. Aber den Höhenunterschied vorher durch aufgeschraubte breite Leisten ausgleichen
Gruss
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