ᐅ Holz-Terrasse - Welche Holzart wählen, oder WPC Dielen?
Erstellt am: 28.09.2017 11:33
dertill 09.10.2018 23:14
Die Rillen und das dort länger stehende Wasser und die vergrößerte Oberfläche waren auch Ursächlich für meine Entscheidung, eine glatte Oberfläche mit Neigung quer zur Legerichtung zu wählen. So hat man eine schnelle und gleichmäßige Abtrocknung und gleichzeitig kann ich die Dielen parallel zur Terrassentür legen und habe dennoch das Gefälle weg vom Haus.
Das mit der unsichtbaren Befestigung zum Abschleifen ist ein guter Punkt. Werde ich beachten.
Das mit der unsichtbaren Befestigung zum Abschleifen ist ein guter Punkt. Werde ich beachten.
Wickie 10.10.2018 07:32
Sieh Dir mal Cumaru an. Etwas teurer als Douglasie oder Lärche aber auch haltbarer!
Maria16 10.10.2018 07:53
Je nach Breite der Dielen kann es trotzdem sein, dass das ein oder andere Holzstück minimal gebogen ist und es könnte trotz deiner Überlegungen an einzelnen Stellen Wasser länger stehen. Es ist einfach ein Naturprodukt.
Wir haben auch glattes Holz parallel zur Fassade verlegt und nicht bedacht, dass bei unseren Maßen (ca. 3,5x7m) ein Verlegen im rechten Winkel wesentlich weniger Aufwand gewesen wäre: Holz mit 3,5 m Länge bekommt man am Stück, 7 m nicht mehr bzw. meinte der Holzlieferant, dass das dann unbezahlbar wird. Also ist in der Länge jetzt "gestückelt".
Mit anderen Maßen hätten wir sicher auch den Verschnitt noch etwas mehr optimieren können...
Und: der Aufbau in der Türlaibung wäre anders einfacher, bei uns ist aber auch noch ein Lichtschacht im Weg.
Aber: das Ergebnis gefällt uns super von Optik und Größe her. Und alle Bemühungen, die Randeinfassung wirklich auf den CM genau so zu legen, dass man keine Diele halbieren müsste, würde wohl sowieso an Ausführungstolerabgen scheitern. Im Nachhinein bin ich also nicht traurig, diese ganzen Punkte vorher nicht gewusst und bedacht zu haben.
Wir haben auch glattes Holz parallel zur Fassade verlegt und nicht bedacht, dass bei unseren Maßen (ca. 3,5x7m) ein Verlegen im rechten Winkel wesentlich weniger Aufwand gewesen wäre: Holz mit 3,5 m Länge bekommt man am Stück, 7 m nicht mehr bzw. meinte der Holzlieferant, dass das dann unbezahlbar wird. Also ist in der Länge jetzt "gestückelt".
Mit anderen Maßen hätten wir sicher auch den Verschnitt noch etwas mehr optimieren können...
Und: der Aufbau in der Türlaibung wäre anders einfacher, bei uns ist aber auch noch ein Lichtschacht im Weg.
Aber: das Ergebnis gefällt uns super von Optik und Größe her. Und alle Bemühungen, die Randeinfassung wirklich auf den CM genau so zu legen, dass man keine Diele halbieren müsste, würde wohl sowieso an Ausführungstolerabgen scheitern. Im Nachhinein bin ich also nicht traurig, diese ganzen Punkte vorher nicht gewusst und bedacht zu haben.
kaho674 10.10.2018 09:41
Maria16 schrieb:
Wir haben auch glattes Holz parallel zur Fassade verlegt und nicht bedacht, dass bei unseren Maßen (ca. 3,5x7m) ein Verlegen im rechten Winkel wesentlich weniger Aufwand gewesen wäre: Wie jetzt "im rechten Winkel"? Meinst Du längs zur Fassade? Maria16 10.10.2018 09:57
Verlegt haben wir parallel zur Fassade. Die Fugen zwischen den Dielen verlaufen also in der gleichen Richtung wie die Hauswand.
Einfacher zu verlegen wäre es aber um 90 Grad gedreht, also im rechten Winkel zur Fassade, gewesen.
Einfacher zu verlegen wäre es aber um 90 Grad gedreht, also im rechten Winkel zur Fassade, gewesen.
T7891 11.10.2018 14:34
Ich kann noch als Anregung "Walaba" in die Runde werfen. Haben wir seit einigen Jahren und ich würde es wieder machen. Vorteile, Herkunft,... findet man über google
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