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ᐅ Bodenplatte im Wasser -> Alternativen zu WU Beton?


Erstellt am: 15.02.20 11:31

D
derbasti1896
15.02.20 11:31
Hallo und guten guten Tag!
Ich bin neu im Forum und habe mich angemeldet, weil ich eine Frage zu unserem Bauvorhaben mitgebracht habe:

Wir bauen in der Südheide ein Einfamilienhaus. Holzständerwerk, 1 1/2 geschossig, 170 m² Wohnfläche.
Das Bodengutachten ergab, dass das Grundwasser im bebauten Bereich bei 1,2 bis 1,0 m steht. Eine Bohrung neben dem bebauten Bereich ergab 0,9 m. Auf den Mutterboden folgt fluviatiler Sand, grau --> Mittelsand, feinsandig, schwach grobsandig.

Eigentlich war eine Bodenplatte mit Frostschürze geplant (Thermofundamentplatte mit PE Folie gegen Grundfeuchte). Nachdem der Geologe und der Architekt noch ein Gespräch hatten, wurde mir allerdings nahegelegt in eine Bodenplatte aus WU Beton zu investieren. Es würde - da im schlimmsten Fall von einem Grundwasserstand um mehrere Dezimeter mehr auszugehen ist - dazu kommen, dass die Gründung im Wasser steht. Deshalb WU Beton. +10 cm höhere Bodenplatte liegt der Spaß bei gut + 8.000€.

Die Mehrkosten läppern sich (ist ja klar) und ich hätte gerne - wenn möglich weitere Einschätzungen zu dem Thema.

Meine erste Frage:
Wie sind Ihre/eure Erfahrungen? Droht die Bodenplatte tatsächlich im Wasser zu stehen, oder ist der Geologe zu vorsichtig?

zweite Frage:
Wenn die Befürchtung, dass die BP temporär im Wasser liegen könnte, korrekt ist, gibt es sinnvolle Alternativen zu einer WU Beton Platte?
Selbstverständlich bin ich bereit zu tun und auszugeben, was technisch erforderlich ist, um meine Werte langfristig zu schützen. Bin aber auf Input gespannt.

Herzlichen Dank und allen ein schönes Wochenende!

Grüße
Sebastian
G
Grinsekatze
15.02.20 12:25
Ich finde das nicht zu vorsichtig. Wir haben in der Südheide immer noch Dürre. Ganze Seen sind hier ausgetrocknet. Sollte sich das wieder normalisieren, steht das Grundwasser doch sicher höher!
F
face26
15.02.20 13:12
...also am Bodensee hat man schon Erfahrungen mit Pfahlbauten gemacht

Bin nicht vom Fach, aber ich glaube da hast nicht viel Möglichkeiten. Wenn überhaupt jemand findest der dir das anders baut wird er sicher keine Haftung übernehmen für den Fall das Wasser Eintritt. Und mal ehrlich?
Kann sein da würde nie was passieren, bei all den Wetterextremen steht aber vielleicht nächstes Jahr schon das Wasser so hoch, willst Dich dann wirklich fragen warum an den vom Gutachter empfohlenen Maßnahme gespart hast?
D
derbasti1896
19.02.20 05:25
Das sehe ich selbstverständlich genauso, siehe mein letzter Absatz. An der Stelle wird nur gespart, wenn es ohne Einschränkungen in Sachen Stabilität, Haltbarkeit und Gewährleistung geht.

Gibt es denn Alternativen zu der gewählten WU Bodenplatte?

Danke und Grüße
bodenplattebetongrundwassergeologe