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ᐅ Solaranlage Empfehlungen/Erfahrungen


Erstellt am: 13.12.19 15:46

R
rastlos
13.12.19 15:46
Hallo,

bei mir soll demnächst neben einer Gastherme eine solaranlage zur Unterstützung aufs Dach meines Neubaus kommen. Im Moment wohnen 2 Personen im Haus, allerdings kommen wohl in Zukunft noch 2 weitere dazu

Ich bin mir jedoch relativ unsicher, was die Größe angeht. Vielleicht könnt Ihr mir sagen, für was Ihr Euch entschieden habt und wie Eure Erfahrungen damit sind?

Angedacht wären bei mir 2 Varianten:
Nr. 1: 3 Kollektoren am Dach und ein 400 Liter Warmwasserspeicher im Keller. Das wäre kostentechnisch wohl die günstigste Lösung. Allerdings habe ich dabei Bedenken, weil doch eine relativ große Menge Frischwasser im Speicher ist. Bei 2 Personen dauert es schon eine ganze Weile, bis das Wasser darin ausgetauscht ist. Außerdem ist mit einem Warmwasserspeicher keine Heizungsunterstützung möglich (wobei ich mir dabei noch nicht sicher bin, ob das wirklich rentabel ist). Ob ich mit dieser Lösung auch mal eine Schlechtwetterphase überbrücken kann ist auch nicht gesagt.

Nr. 2: 4 Kollektoren am Dach und einen 1000 Liter Pufferspeicher mit Warmwassermodul. Die teurere/aufwendigere Lösung. Dafür brauche ich keine Bedenken zwecks der Hygiene haben. Eine Heizungsunterstützung wäre aber möglich. Eine Schlechtwetterphase wäre wohl auch besser überbrückbar. Wenns denn doch mal länger heiß ist, bekomme ich aber wohl Probleme, die Hitze irgendwo hinzustecken. Das ist für die Platten am Dach dann wohl auch nicht unbedingt schonend...

Wie sind Eure Erfahrungen? Wie lange reicht Euer Warmwasser, wenn die Sonne mal nicht scheint?

Grüße und schon mal Danke im Voraus!
T
Tego12
13.12.19 16:15
Einfache Antwort: Das billigste und kleinste, was du bekommen kannst und was für die gesetzlichen Bestimmungen ausreicht. Solaranlagen sind niemals wirtschaftlich und nehmen nur unnötig Platz weg für die deutlich bessere Photovoltaik.
B
bernie
15.12.19 18:59
rastlos schrieb:


Angedacht wären bei mir 2 Varianten:
Nr. 1: 3 Kollektoren am Dach und ein 400 Liter Warmwasserspeicher im Keller. Das wäre kostentechnisch wohl die günstigste Lösung. Allerdings habe ich dabei Bedenken, weil doch eine relativ große Menge Frischwasser im Speicher ist. Bei 2 Personen dauert es schon eine ganze Weile, bis das Wasser darin ausgetauscht ist. Außerdem ist mit einem Warmwasserspeicher keine Heizungsunterstützung möglich (wobei ich mir dabei noch nicht sicher bin, ob das wirklich rentabel ist). Ob ich mit dieser Lösung auch mal eine Schlechtwetterphase überbrücken kann ist auch nicht gesagt.

Nr. 2: 4 Kollektoren am Dach und einen 1000 Liter Pufferspeicher mit Warmwassermodul. Die teurere/aufwendigere Lösung. Dafür brauche ich keine Bedenken zwecks der Hygiene haben. Eine Heizungsunterstützung wäre aber möglich. Eine Schlechtwetterphase wäre wohl auch besser überbrückbar. Wenns denn doch mal länger heiß ist, bekomme ich aber wohl Probleme, die Hitze irgendwo hinzustecken. Das ist für die Platten am Dach dann wohl auch nicht unbedingt schonend...
nichts von den beiden

Nr. 3: Ein Vakuumröhrenkollektor (besserer Wirkunsgrgad bei diffusem Licht; Übergangszeit) und einen 300L Warmwasserspeicher ohne Heizungsunterstützung
M
Mycraft
15.12.19 19:06
Dem kann ich nur zustimmen. 300L sind auch völlig ausreichend bei 4 Personen.
N
Nordlys
15.12.19 19:49
Wir haben zwei Panels und 300 l Speicherfass. Die Anlage macht für uns beide das Warmwasser von April bis Mitte Oktober allein, das Warmwasser der Therme mach ich aus. Jetzt im Dezember hingegen nur die Therme, die Solaranlage praktisch null, da die Sonne kaum übern Horizont kommt. Mitte Februar gehts wieder los mit der Anlage. Das Teil arbeitet zuverlässig und scheint mir ausgereifte Technik. Mehr muss nicht.
R
rastlos
15.12.19 22:01
Also definitiv kein Puffer mit Heizungsunterstützung?

Das würde aber dann auch definitiv mal eine mögliche Kombination mit einer Photovoltaikanlage ausschließen.

@Mycraft: Wie lange reicht bei Euch das warme Wasser? Und von wann bis wann läuft die Anlage bei Euch?
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